Re: Der Spiegel: das männliche und weibliche Gehirn
Als Antwort auf: Re: Der Spiegel: das männliche und weibliche Gehirn von Odin am 23. August 2003 17:50:17:
SPIEGEL: Kann denn ein extremes E-Hirn, also ein Zuviel an Empathie, schaden?
Baron-Cohen: Nein. Ein Mensch mit extremem E-Hirn ist stets ein sehr guter Freund und ein höchst begabter Zuhörer.
Oder eine zickige und hysterische Pest.
Oben schreibt er "stets", legt aber in dem Interview mehr als einmal Wert auf die Feststellung, daß es um den Durchschnitt geht. Sogar wenn es um "extreme" Hirne geht, sind auch die nicht dann wohl nicht alle gleich.
Immerhin ein Artikel, der für mich verdaulich ist. Nicht nur weil die Kernaussage versöhnlich ist (die müssen wir so nehmen wie sie die Natur uns vorlegt), sondern auch weil sich nicht gleich der Verdacht aufdrängt ein Ideologe will uns wieder einmal die universelle Wahrheit erzählen.
Ein guter Wissenschaftler ist nicht zwingend wer die Wahrheit kennt, sondern sich aufrichtig zu ihr BEkennt.
Schöne Grüße,
Manfred
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- Der Spiegel: das männliche und weibliche Gehirn -
Andreas,
23.08.2003, 19:33
- Re: Der Spiegel: das männliche und weibliche Gehirn -
Odin,
23.08.2003, 20:50
- Re: Der Spiegel: das männliche und weibliche Gehirn -
Manfred,
23.08.2003, 21:49
- Re: Der Spiegel: das männliche und weibliche Gehirn - Jolanda, 24.08.2003, 01:16
- Re: Der Spiegel: das männliche und weibliche Gehirn -
Manfred,
23.08.2003, 21:49
- Re: Der Spiegel: das männliche und weibliche Gehirn - Lars, 23.08.2003, 22:47
- Re: Der Spiegel: das männliche und weibliche Gehirn -
Odin,
23.08.2003, 20:50