Re: Uneingeschränkte Zustimmung
Als Antwort auf: Uneingeschränkte Zustimmung von Nick am 06. Juni 2003 10:54:59:
Hallo Nick
Waere es nicht ein besseres Signal, ihn zu aendern in: "Jede Mutter und jeder Vater hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft"... Ich glaube, die meisten Eltern koennen Hilfe gut gebrauchen.
Sehe ich auch so! Nicht "gegen die Frauen", sondern "für FAMILIEN" - dafür würde ich plädieren!
Zustimmung
Und Familie, das ist da, wo Kinder mit Mutter und Vater sind! Der feministische Neusprech - "Familie ist da wo Kinder sind" - ist eine ganz perniziöse, heimtückische und demagogische Verschiebung der Maßstäbe! Wie immer bei diesen Sirenen: millimeterweise und möglichst harmlos-unauffällig...
Ebenfalls Zustimmung. Familie besteht immer aus Eltern und Kindern sowie weiteren Mitgliedern (Grosseltern, Tanten und Onkel, Cousins und Cousinen, Nichten und Neffen, usw., usf.). Behauptungen wie 'Familie ist da, wo Kinder sind' oder 'Familie ist, wenn alle aus demselben Kuehlschrank essen', etc. sind Unsinn. Damit wird suggeriert, dass man sich die Familienmitglieder aussuchen koenne; und so werden letzten Endes gezielt nahe Verwandte ausgegrenzt. Solche Behauptungen sind also nichts anderes als verbale Hilfsmittel zur Familienzerstoerung.
Darauf sollten wir nicht reinfallen! Wir sehen seit über drei Jahrzehnten tatenlos zu, wie unsere Gesellschaft zu einem vaterlosen Irrenhaus nach dem Geschmack von abgedrehten Emanzen-Funktionärinnen degeneriert. Schlußfolgerung? Die Frauen sollten wir endlich entschlossen aus diesem Sog rausholen, nicht sie weiter reintreiben. Und unsere Rolle als Väter und Gatten, die müssen wir uns zurückerobern. Und nicht noch selber an der Abschaffung des Menschen mitwirken!
Auch hier gebe ich Dir Recht. Dies kann nur dadurch erfolgen, dass der Wert des Vaters nicht nur endlich gesellschaftlich anerkannt sondern auch gesetzlich geschuetzt wird. Die Leichtigkeit, mit der Vaeter heute mit staatlicher Billigung oder gar Hilfe entsorgt werden koennen, hatte katastrophale Auswirkungen. Vaeter brauchen Sicherheit, dass sie ihre Vaterschaft in der Praxis aktiv ausueben koennen. Der Staat oder die Gesellschaft kann zwar den einzelnen nicht zu einer aktiven Vaterschaft zwingen, aber durch geeignete Rahmenbedingungen koennen Maenner dazu ermuntert werden; leider werden Maenner durch die jetzigen Verhaeltnisse viel eher abgeschreckt als ermuntert. Aus diesem Grund sind auch all die scheinheiligen Beschwoerungen der Rolle der 'neuen Maenner' und die emotionalen Noetigungen an die Adresse der Maenner, sich staerker um ihren Nachwuchs zu kuemmern, weitgehend wirkungslos.
Die Idee einer Petition an sich unterstütze ich aber sehr und kann dich nur ermutigen. Auch wenn es nicht "sofort" Erfolg hat. Es geht um Langzeitwirkung im öffentlichen politischen Bewußtsein. Da hölt der stete Tropfen den Stein.
Es geht aber eben auch, wie sich immer wieder zeigt, um die Frage, wofür wir eigentlich kämpfen wollen!
Ich glaube, darüber sollten wir mal sehr ausführlich nachdenken.
Solange wir das nicht geklärt haben, erreichen wir nichts.
Kleine (nicht abschliessende) Aufzaehlung von moeglichen politischen Zielen:
Geschlechterdiskriminierung (und zwar Maenner- und Frauendiskriminierung) muss als Form von Rassismus bestraft werden
Beseitigung der Maennerdiskriminierung durch die Wehrpflicht sowie sonstiger unangebrachter gesetzlicher Ungleichbehandlung von Maennern und Frauen
Abschaffen jeglicher Geschlechterquoten
Beseitigung von geschlechterspezifischer Rechtsprechung
Gesetzliche Verankerung der Vaterschaft als gleichwertig zur Mutterschaft; konsequente Ahndung von Umgangsvereitelungen, in schweren Faellen (z.B. PAS) Uebertragung der Sorgepflicht auf den ausgegrenzten Elternteil mit entsprechender Aenderung der Barunterhaltspflicht. Umgangsvereitelung seitens des Umgangsverpflichteten ist ebenfalls zu ahnden (z.B. mit Busse).
Beseitigung der ueberfluessigen Gleichstellungsstellen
Ueberpruefung von geschlechtsspezifischen staatlichen Zuschuessen, Leistungen, Foerderungen und Privilegien. Bei ungenuegendem Bedarfsnachweis: Abschaffen derselben. Beispiele: frauenspezifischen Ausbildungen, Frauenparkplaetze, Frauentaxis, Frauenbibliotheken, Maedchenspielplaetze, usw., usf.
Schulungen, Beratungen, Dienstleistungen und Hilfeleistungen, welche vom Steuerzahler finanziert oder von staatlichen Organen in Anspruch genommen werden, muessen rigoros auf ihre wissenschaftliche Grundlage hin ueberprueft werden; dazu gehoeren z.B. Schulungen fuer Richter und Polizei, Mediationsberatungen, Gutachten zuhanden von Gerichten, Lehrmethodik von Lehrpersonen, Vorgehensweise von Aemtern (insbesondere Jugendaemtern), usw. Es darf nicht sein, dass der Staat in irgendeiner Form feministische Desinformation und Diskriminierungsformen unterstuetzt. Im Gegenteil: der Staat hat in entsprechenden Kampagnen unwissenschaftliche, gesellschaftsschaedigende Propaganda als solche zu entlarven und zu verurteilen.
staerkere Beruecksichtigung von eheschaedigendem Verhalten bei der Scheidung
Abschaffen des Ehegattenunterhalts
Ueberpruefung und ev. Ueberwachung von radikalfeministischen Organisationen durch den Verfassungsschutz
...
Gruss
Maesi
gesamter Thread:
- Petition: Änderung GG Artikel 6; Abs. 4 -
Uwe,
06.06.2003, 01:42
- Re: Petition: Änderung GG Artikel 6; Abs. 4 -
Peter,
06.06.2003, 01:55
- Uneingeschränkte Zustimmung -
Nick,
06.06.2003, 13:54
- Re: Uneinigkeit über das Ziel? - Pedro, 07.06.2003, 02:40
- Re: Uneingeschränkte Zustimmung - Maesi, 23.06.2003, 22:18
- Uneingeschränkte Zustimmung -
Nick,
06.06.2003, 13:54
- Re: Petition: Änderung GG Artikel 6; Abs. 4 -
ChrisTine,
06.06.2003, 03:02
- Re: Petition: Änderung GG Artikel 6; Abs. 4 - Uwe, 11.06.2003, 01:28
- Re: Petition: Änderung GG Artikel 6; Abs. 4 -
Bruno,
06.06.2003, 15:02
- Re: Petition: Änderung GG Artikel 6; Abs. 4 -
Bruno,
06.06.2003, 16:33
- Re: Petition: Änderung GG Artikel 6; Abs. 4 - Uwe, 11.06.2003, 01:30
- Re: Petition: Änderung GG Artikel 6; Abs. 4 -
Bruno,
06.06.2003, 16:33
- Re: Petition: Änderung GG Artikel 6; Abs. 4 -
Peter,
06.06.2003, 01:55