Tag Archiv: Umerziehung

Regeln für die politisch-psychologische Subversion

Aus den „Regeln für die politisch-psychologische Subversion“, die der Chinese Sun Tsu etwa 500 v. Christi Geburt aufgestellt hat:

„Die höchste Kunst besteht darin, den Widerstand des Feindes ohne Kampf auf dem Schlachtfeld zu brechen. Nur auf dem Schlachtfeld ist die direkte Methode des Krieges notwendig; nur die indirekte kann aber einen wirklichen Sieg herbeiführen und festigen.

  • Zersetzt alles, was im Lande des Gegners gut ist!
  • Verwickelt die Vertreter der herrschenden Schichten in verbrecherische Unternehmungen;
  • unterhöhlt auch sonst ihre Stellung und ihr Ansehen;
  • gebt sie der öffentlichen Schande vor ihren Mitbürgern preis!
  • Nutzt die Arbeit der niedrigsten und abscheulichsten Menschen!
  • Stört mit allen Mitteln die Tätigkeit der Regierungen! Verbreitet Uneinigkeit und Streit unter den Bürgern des feindlichen Landes!
  • Fordert die Jungen gegen die Alten!
  • Zerstört mit allen Mitteln die Ausrüstungen, die Versorgung und die Ordnung der feindlichen Streitkräfte!
  • Entwendet alte Überlieferungen und Götter!
  • Seid großspurig mit Angeboten und Geschenken, um Nachrichten und Komplicen zu kaufen!
  • Bringt überall geheime Kundschafter unter!
  • Spart überhaupt weder mit Geld noch mit Versprechungen, denn es bringt hohe Zinsen ein!“

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Die mit Vorfahrtsberechtigung erfolgende Einschleusung von Frauen

„Die mit Vorfahrtsberechtigung erfolgende, forcierte Einschleusung von Frauen in die wirtschaftlichen, halbstaatlichen und staatlichen Institutionen verändert deren Charakter grundsätzlich. Jede leistende Institution braucht, wenn sie funktionieren soll, einen ‚Geist’ und ein Anspruchsethos und muß selbstverständlich an und von ihren Mitgliedern zehren. Der sichtlich nicht unumkehrbare Anspruch der Frauen aufs ‚Versorgtwerden’ (und ihre darauf basierende ‚Ethik der Fürsorge’) macht aus Leistungsinstitutionen Sozialwerke, wie man nicht nur an der Aufrüstung der Bundeswehr mit Kindertagesstätten sieht. Die Dysfunktionalität einer Institution (Schule, Universität, Justiz, Medizin, Presse) ist zum Grad ihrer personalen und mentalen Feminisierung proportional.“

„Beim Ausfall des generösen staatlichen Großversorgers wird sich sofort zeigen: Eine Frau ohne Mann ist kein Fisch ohne Fahrrad, sondern ein Parasit ohne Wirt. Um die scheinbare Misogynie zu mildern, sei hinzugefügt: Ein Mann ohne Frau ist in generativer Hinsicht ebenso ein Parasit ohne Wert.“

Zitate aus einem Essay von Thomas Hoof in der Zeitschrift ‚Sezession’
Hier gefunden: http://nicolaus-fest.de/its-the-culture-stupid-trumps-triumph/

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Das Geschiss um die „Homo-Ehe“

Das Geschiss um die „Homo-Ehe“ ist nicht zu verstehen. Schwule und Lesben durften schon immer heiraten, wie alle normalen Menschen auch.

Wenn sich zwei Schwule, oder zwei Lesben, zusammentun, hat das allerdings mit Ehe überhaupt nichts zu tun. Genauso wenig als wenn zwei normale Männer und oder Frauen eine Partnerschaft bilden.

Ehe ist die Verbindung von Mann und Frau. Die Schwulen sollen sich gefälligst selbst eine Bezeichnung für ihr Techtelmechtel ausdenken, als Begriffe der Normalen zu missbrauchen. Oder sind die so einfallslos? Sonst wollen die sich doch auch immer von den normalen Menschen abgrenzen.

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Stellen wir uns einfach mal vor …

Stellen wir uns einfach mal vor…Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylheime aus dem Boden schiessen. Neugeborene erhalten 2.500,00 EUR Willkommensgeld. Der Staat zahlt für jedes Kind 33.- EUR/ Tag für dessen Unterbringung. Das Kindergeld wird auf das Harz 4- Niveau erhöht samt Wohnkosten. Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträussen vor der Entbindungsklinik. Öffentliche Verkehrsmittel sind für Kinder kostenlos. Genau wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten. Kinderfeindlichkeit wird als Volksverhetzung geahndet. Die Versorgung mit Mittagessen wird übernommen. Gutherzige Bürger spendieren das erste Fahrrad und Arbeitslose reparieren diese. Bei Lernschwachen erfolgt kostenlose Nachhilfe. Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stehen die Linken und Grünen mit „Fressbeuteln“ bereits im Schulhof. Arme, hyperintelligente „Wunderkinder“ müssen nicht mehr als Fabrikarbeiter malochen, weil der Staat ihr Potential erkennt und die vollen Kosten ihrer Ausbildung übernimmt! Dumme müssten nicht mehr in die Politik, weil auch für sie ein menschenwürdiges Dasein gesichert ist, ohne grösseren Schaden anzurichten. Und die Gefängnisse wären leer, weil wir nicht mehr unser Augenmerk auf die Integration ausländischer Krimineller richten müssten, sondern auf die natürliche Integration unserer Kinder in eine solidarische Gesellschaft!

Kommentar von Steffen Thüriedl am 03.08.2015 22:53
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/peter-harth/til-schweiger-baut-fluechtlingsheim-und-streichelt-damit-sein-ego.html?&allekom=1

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Falsche Freunde und falsche Feinde. Die halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge.

Bernhard Lassahn

Bernhard Lassahn

Von  Bernhard Lassahn

Es geht um brutale Gewalt, um Schwule, Lesben, Transen und Feministen, sowie um Bücher und Meinungsfreiheit. Im übertragenen Sinne geht es um die Uhr des Lebens, um Lawinen sowie um Adler und andere Vögel. Außerdem geht es – ebenfalls im übertragenden Sinne – um eine brennende Hütte und um die Frage, warum Volker Beck nicht die Feuerwehr ruft.

Die Bundestagsfraktion der Grünen hat in Berlin ein Fachgespräch veranstaltet mit prominenter Besetzung auf dem Podium, u.a. mit Volker Beck, Kai Gehring, Prof. Sabine Hark, Ulle Schwaus, Laurel Braddock (Beratung für schwule und lesbische Heranwachsende) und Anne Wizorek.

Sie sind allesamt bekannt als schwule, lesbische oder feministische Aktivisten. Das passt. Es ging bei dem Fachgespräch nämlich um „Strategien gegen Anti-Feminismus und Homophobie“ – also um Strategien gegen Leute, von denen die Promis auf dem Podium annehmen durften, dass sie von denen nicht gemocht werden und dass die sich ihren aktuellen Plänen in den Weg stellen wollen.

Es ging nicht etwa um ein Gespräch mit diesen Leuten. Vielmehr ging es um ein Gespräch über solche Leute. Da sich alle auf dem Podium einig waren, war es langweilig. Es war eine Verkündung von oben herab zu einem gleichgesinnten Publikum. Es war keine Diskussion mit Für und Wider, Pro und Contra, wie man das vielleicht noch von früher kennt. weiterlesen…»

Wessen Internet

Beitrag aus dem Forum von „shockley“  (Danke für die Arbeit)

Nochmal zur FES-Konferenz. Man kann das alles online anschauen: http://www.sagwas.net/enter/ . Der Vortrag Claus‘ zu WGvdL geht ab 3:54h los.

Die Moderation spricht über uns hier als „Täter“ – als staatlich anerkanntes Berufsopfer wird sie es ja wissen.

Mich überrascht ein wenig, dass das Forum hier so ernst genommen wird. Wir sind doch nur die „Müllhalde der Männerrechtsbewegung“. Und im „Forum Männerechte“ von Manndat herrscht überwiegend Stille. Die meisten Debatten finden doch in Blogs und so statt (momentan ist z.B. gerade feministische Theoriewoche auf allesevolution.wordpress.com )
Erschreckt hat mich die Inhaltsleere seines Vortrags. Er hätte den gleichen Vortrag weitgehend unverändert auch über andere politische Foren halten können – er hätte nur ein paar Schlagworte austauschen müssen (und natürlich das schöne Bild); außer Allgemeinplätze hat er kaum etwas zu bieten, eine ganz schwache Leistung.

Ein besonderer Dank geht an das Wiki-Team. Robert Claus ist froh darüber, dass der zweite Google-Treffer zu seinem Namen zu WikiMANNia führt 😀 Mindestens ein weiterer Referent beschwert sich ebenfalls darüber. (Es geht natürlich noch besser. Googelt man nach Hinrich Rosenbrock, dem angeblichen Frauenschläger, ist WikiMANNia der erste Treffer 😛 )

Immerhin gesteht Robert Claus das Versagen der eigenen Seit ein. Bei einschlägigen Stichworten sind WikiMANNia und ähnliche Seiten präsenter als deren NGOs. „NGO“ ist ein Euphemismus. In der Regel bekommen diese Organisationen, direkt oder indirekt, Geld vom Staat in den Arsch geblasen, sie sind der verlängerte Arm staatlicher Politik.
Und ihre Untätigkeit ist auch nicht überraschend. Dort werden allzu häufig die Nepoten der Herrschaftsklasse entsorgt, die für ernsthafte Arbeit zu dumm oder zu faul sind – oder beides. Dass die dann dort auch versagen, ist klar. weiterlesen…»

Toleranz

Die meisten Leute, die mit „Toleranz“ um sich werfen schränken diese ein, gegenüber den Leuten die nicht ihrer Meinung sind.

Der Schlachtruf lautet „Da sind die Falschgläubigen! Vernichtet sie!“

 

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Illusionen

Nicht selten pflegten die Menschen zu allen Zeiten Opfer bestimmter Illusionen zu sein. Das ist auch heutzutage nicht anders. Eine der größten Illusionen unseres Zeitalters ist der wohl in den meisten Menschen wirkende Glaube, sie würden so umfassend, vollständig und vor allem auch zutreffend informiert, wie das noch zu keinem Zeitpunkt in der Geschichte der Menschheit der Fall war. Tatsächlich dürfte jedoch eher das Gegenteil richtig sein. Die Fülle der durch die modernen technischen Möglichkeiten der Nachrichtenübermittlung angebotenen Informationen steht im umgekehrten Verhältnis zu ihrem Informationswert, nicht zuletzt aber auch zum Wahrheitsgehalt der einzelnen Informationen. Diese Erfahrung hat wohl schon jeder gemacht, der einmal Meldungen der Massenmedien über ein bestimmtes Ereignis, dem er selbst beiwohnte, oder über eine bestimmte Frage, über die er selbst eigene einschlägige Kenntnisse besitzt, gegenüberstand und dabei feststellen mußte, daß vieles anders — mitunter sogar wesentlich anders — geschildert wurde, als er es selbst wußte.

Es ist hier nicht der Ort, die vielfältigen Ursachen hierfür zu untersuchen oder auch nur anzudeuten. Über eines sollte man sich allerdings ganz klar sein: alle Informationen mit politischem Bezug sind heute zweckgerichtet. Die vielzitierte Unabhängigkeit der Massenmedien ist eine moderne Sage, und von der den Menschen immer wieder suggerierten „Ausgewogenheit“ der Meinungen kann dort am allerwenigsten die Rede sein, auch wenn scheinbar einmal gegensätzliche Meinungen zu Wort kommen. Das Ziel jener Kreise, die kraft ihrer ungeheuren Finanzmacht auch das Nachrichtenwesen weitgehend in der Hand haben, bleibt trotzdem gewahrt. Es besteht — auf eine kurze Formel gebracht — darin, die Menschen und Völker im Sinne ihrer Machtbestrebungen zu manipulieren. Und der Gipfel der propagandistischen Leistung ist — wie Emil Maier-Dorn es so bildhaft ausgedrückt hat — dann erreicht, wenn „die Millionen mit rasendem Eifer an jenen Ketten schmieden, die ihnen selber zugedacht sind“.

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Nochmal Prostitution

Aus dem Forum

Nachdem Arne Hoffmann in Genderama mit Bezug auf ein neues Buch von Alice Schwarzer dieses Thema aufgreift (Link) hier noch ein paar Gedanken dazu.

Es ist etwas zutiefst Menschliches, Notwendiges so zu gestalten, dass daraus Kulturgut und Genuss entsteht. Man denke an die Gestaltung der Wohnungen, die Esskultur und letztlich auch die Sexkultur.

Dass letzteres sogar über die Zeit genetische Folgen zeigt, erkennt man an der Gestaltung der menschlichen Sexualorgane. Nehmen wir die weiblichen Sexualorgane, so fällt auf, dass diese mit Schwellkörpern und Schamlippen versehen sind, die einen innigeren Kontakt mit dem Penis gestatten und so, zusammen mit der Klitoris, einen Lustgewinn für Sie und Ihn gestatten. Auch ist Sex beim Menschen nicht pure Begattung (Ist er das bei Tieren ??? – Man denke an das aufwändige Vorspiel, das viele Arten pflegen.) Und wie bei einigen Tieren ist Sex sowohl Besänftigung als auch Belohnung als auch Spannungsabbau und Festigung der sozialen Beziehung.

Natürlich dient Sex letztlich der Zeugung von Nachkommen, so wie Nahrungsaufnahme der Erhaltung des Organismus dient. Aber da ist viel mehr dabei. weiterlesen…»

Alles wiederholt sich

 

Da der Text im Bild nicht besonders gut zu lesen ist, hier nocheinmal in Klarschrift:

Große Fürsorge läßt unser Arbeiter-und-Bauern-Staat den Kindern und Jugendlichen angedeihen. So stieg die Anzahl der Kinderkrippenplätze 1969 um 9100 und die der Kindergärten sogar um 28 000. Trotz der Steigerung muß das Tempo der Errichtung von Kinderkrippen und Kindergärten durch die gemeinsame Initiative der örtlichen Räte und Betriebe beschleunigt werden.

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Schweden: Wie Kindertagesstätten eine Nation zerstören können

Ein Erfahrungsbericht von Jan-Olaf Gustafsson aus Schweden über die Auswirkungen von Kindertagesstätten. Er wurde veröffentlicht in der Zeitschrift HLI (Human Life International) Nr. 4/2001 und wurde nachgedruckt in „Der Fels“ 2/2002

Bevor ich meine Erfahrungen mit Kindertagesstätten in Schweden erzähle, möchte ich mich selbst vorstellen: Ich bin schwedischer Bürger, 47 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Töchtern im Alter von jetzt 20 und 17 Jahren. Meine Frau ist diplomierte Kinderpflegerin für Kindertagesstätten und war bis zur Geburt unseres ersten Kindes in ihrem Beruf tätig.

Als wir unser erstes Kind erwarteten, erklärte mir meine Frau, daß sie unser Baby nicht einer Kindertagesstätte anvertrauen wolle. Dabei ist zu bemerken, daß sie zu dieser Zeit selbst in einer solchen Tagesstätte tätig war. Als ich sie nach dem Grund fragte, antwortete sie mir, daß sie aus ihrer eigenen Erfahrung sagen könne, daß keine fremde Person in der Lage sei, einem Kind die Liebe und Aufmerksamkeit entgegenzubringen, die der liebenden Verbindung zwischen einem Elternteil und dem Kind entspricht. weiterlesen…»

Ein Akt der Vergewaltigung

Israelischer Beschneidungsgegner „Ein Akt der Vergewaltigung“
„Tatsache ist doch, dass sich ganz viele unwohl mit der Beschneidung ihrer Kinder fühlen. Sie wissen, dass Sie hier einen Pakt mit dem Teufel eingehen.“
http://www.taz.de/Israelischer-Beschneidungsgegner/!97492/

Kein Platz für Riten – Beschneidungsdebatte in Frankreich
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/1816833/

Fordert der Koran die Beschneidung?
http://www.quranicpath.com/misconceptions/circumcision.html

Es herrscht innerhalb Ärzteschaft wachsender Konsens darüber, dass die Beschneidung negative Auswirkungen auf das sexuelle Lustempfinden und die sexuelle Funktion hat.
http://www.pflegewiki.de/wiki/Zirkumzision weiterlesen…»

Linke Ideologie

Die Linke Ideologie lässt sich kaum objektiv beschreiben, da es (besonders in den 1970er und 80er Jahren) unzählige linke Parteien und Gruppierungen gab, die sich über die richtige linke Ideologie stritten.

An dieser Stelle soll deshalb nur dargestellt werden, was von ihren Kritikern als problematisch wahrgenommen wird, und wo die Knackpunkte und Bruchstellen liegen, an denen die linke Ideologie zum Einsturz kommt.
Typologie

Grob gesagt gibt es zwei Sorten von Linken: die Betrogenen und die Betrüger. Die Betrüger konzentrieren sich an den Schaltstellen der gesellschaftlichen Macht. An die kommt man nicht heran, die verdienen auch viel zu gut an ihrem Betrug; es sind Profiteure der organisierten Lüge. An die Betrogenen kann man sehr wohl herankommen.

Zitat: „Linkes Denken ist Denken von der Utopie her!“

Linkes Denken

Linkes Denken ist Denken von der Utopie her! Das war in der Französischen Revolution so und auch später in der Sowjetunion. Bestandteil der Utopie ist auch die Vorstellung eines „Neuen Menschen“, dem Sowjetmensch, der eine Art „Übermensch“ werden sollte. Die linke Utopie versprach: Wenn die „Ausbeuterordnung“ abgeschafft ist, wird in einer sozialistischen Gesellschaft ein „neuer Mensch“ aufwachsen, frei von Lüge, Betrug, Grausamkeit, Diebstahl, Faulheit, Trunksucht.[1][2] Bekannt für die Darstellung des Neuen Menschen ist auch die sowjetische Plakatkunst. Der Feminismus hat diese Utopie übernommen in seiner Forderung nach den Neuen Männern.

Denken von der Utopie her heißt, es wird gar nicht gefragt, welche Voraussetzungen gegeben sein müssten, damit so etwas wie eine zivilisierte Gesellschaft möglich ist; es wird von vornherein nicht gefragt, wie die Menschen es immer wieder geschafft haben, friedlich zusammen zu leben, es wird nicht gefragt, warum sie nicht in den Hobbesschen Naturzustand verfallen, in dem jeder Mensch des anderen Wolf ist. weiterlesen…»

Traumtöchter

Emma 1986 Heft Nr.2

Seite 56 Seite 57 Seite 58 Seite 59

 

Wenn wir wirklich wollen, daß es unsere Töchter einmal leichter haben, müssen wir es unseren Söhnen schwer machen. Auch wenn es weh tut. Sagt die Mutter zweier Töchter und eines Sohnes.

Was geschieht mit kleinen Mädchen?, fragen sich Feministinnen seit Jahren und haben für eine möglichst unterschiedlose Sozialisation von männlichen und weiblichen Kindern plädiert. Was geschieht aber eigentlich mit den kleinen Jungen? Viel zu wenig, meine ich. Selbst wenn wir aus unseren Töchtern Super-Amazonen machen, werden sie sich an diesen Söhnen – ihren „Brüdern“ – die Zähne ausbeißen und von ihnen nicht weniger Unterdrückung erfahren als wir von ihren Vätern. weiterlesen…»

Über die Strategie zur Steuerung der zerstörenden Bildungs“reform“

NachDenkSeiten

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In der FAZ vom 29. September erschien ein interessanter Beitrag von Jochen Krautz („Die sanfte Steuerung der Bildung [PDF – 35 KB]“). Der Autor beschreibt, wie das deutsche Bildungswesen mit Hilfe einer für dieses Thema demokratisch nicht legitimierten OECD (=PISA) und bei strategischer Anleitung durch den Bertelsmann-Ableger CHE ausgehöhlt worden ist. Lesenswert. Albrecht Müller. weiterlesen…»