1.
Unsere geliebte Freundin Melly schrieb im Thread weiter unten:

"ber Mnner wird dagegen nicht so abfllig geschrieben. Oder hat jemand in einer Frauenzeitschraft etwas Vergleichbares gefunden?"

Melly, da habe ich als Wochenendunterhaltung ein bisschen Lesestoff fr dich.
Es handelt sich dabei um von mir in den letzten Monaten gesammelte Mnnerhass-Zitate aus den Mainstream-Medien.

Ich beginne nun:

"Der Mann ist eine biologische Katastrophe: Das mnnliche Y-Gen ist ein unvollstndiges weibliches X-Gen. Mit anderen Worten, der Mann ist eine unvollstndige Frau, eine wandelnde Fehlgeburt, die schon im Gen-Stadium verkmmert ist. () Mann sein heit, kaputt zu sein; Mnnlichkeit ist eine Mangelkrankheit, und Mnner sind seelische Krppel. Der Mann ist vllig egozentrisch, in sich selbst eingekerkert und unfhig, sich in andere hineinzuversetzen oder sich mit ihnen zu identifizieren, unfhig zu Liebe, Freundschaft, Zuneigung oder Zrtlichkeit. () Er ist ein vollkommen isoliertes Einzelwesen, unfhig zu irgendwelchen Beziehungen mit anderen. Seine Reaktionen kommen aus den Eingeweiden, nicht aus dem Gehirn; seine Intelligenz ist lediglich Werkzeug seiner Triebe und Bedrfnisse; er ist unfhig zu geistiger Leidenschaft, geistigem Kontakt. () Er ist ein halbtoter, reaktionsloser Klotz, unfhig, Freude und Glck zu geben oder zu empfangen; so ist er bestenfalls ein altes Ekel oder ein harmloser Tropf. Der Mann ist irgendwo im Niemandsland zwischen Mensch und Affe Stehen geblieben, wobei er noch schlechter dran ist als die Affen. () Jeder Mann wei in seinem tiefsten Innern, dass er ein Stck Scheie ist. (...) Obwohl er ausschlielich physisch existiert, ist der Mann nicht einmal als Zuchtbulle geeignet, unfhig, eine lustvolle, sinnliche Nummer zu schieben, die krperliche Empfindung, die er aufzubringen mag, ist gleich Null, er versetzt sich nicht in seine Partnerin hinein, sondern ist von der Idee besessen, ob er einen erstklassigen Auftritt hinkriegt, ob er seinen Klempnerjob gut hinter sich bringt. () Den Mann ein Tier zu nennen, heit, ihm zu schmeicheln. () Dadurch, und durch seine Unfhigkeit zu menschlichem Kontakt und zum Mitleid, hat das mnnliche Geschlecht die ganze Welt in einen Scheihaufen verwandelt. () Der Mann liebt den Tod  er erregt ihn sexuell, und da er innerlich schon tot ist, mchte er sterben. Wie die Menschen ein vorrangiges Lebensrecht gegenber den Hunden haben, so haben die Frauen ein greres Lebensrecht als die Mnner. Die Vernichtung smtlicher Mnner ist daher eine gute und rechtliche Tat; eine Tat, die sich zum Wohl der Frauen und Segen aller auswirken wrde. ()"
Anm: Nach einigen konkreten Anleitungen zur praktischen Umsetzung der Vernichtungsphantasie hie es dann noch folgendermaen:
"Die wenigen berlebenden Mnner mgen ihre kmmerlichen Tage mit Drogen weiterfristen, als Transvestiten in Frauenkleidern herumstolzieren oder passiv die superdynamischen Frauen in voller Aktion bewundern oder sie knnen gleich um die Ecke zum nchsten Selbstmord-Center gehen, wo sie unauffllig, schnell und schmerzlos vergast werden."
(Quelle: Valerie Solana: "Manifest zur Vernichtung der Mnner". Mrz Verlag, Darmstadt, 1969.)
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2.
"Wenn wir wirklich wollen, dass es unsere Tchter einmal leichter haben, mssen wir es unseren Shnen schwer machen. Auch wenn es weh tut. Sagt die Mutter zweier Tchter und eines Sohnes. ()
Sie (die kleinen Jungen, Anm.) mssen zurckstecken lernen, verunsichert werden, sich in sich selbst und ihrer bisherigen mnnlichen Rolle in Frage stellen lassen. (...)
Den kleinen Buben soll der kalte Wind um die Ohren blasen, sie haben den kleinen Mdchen Platz zu machen. (...)
An einer anderen Stelle des Textes wird dann die Tatsache bedauert, dass kleinen Jungen von ihren Mttern keine Mdchenkleidchen angezogen werden, Anm. ()
Gleich mit der Tr ins Haus: Mein Sohn ist im wahrsten Sinne des Wortes ein 'verunsichertes' Kind. () weil ich diese Gratwanderung, Feministin und Mutter eines Sohnes zu sein, nur schwer durchstehe () Sptestens seit er etwa drei Jahre alt ist und  krass ausgedrckt  entweder Mackerverhalten versucht oder Macken ausprobiert (die verschiedensten hinreichend bekannten Entwicklungsstrungen fr verunsicherte Kinder, wie Bettnssen, nervse Ekzeme, Ticks, sich  total  zurckziehen). ()
Bettnsser ist er heute noch. Und er wei wahrscheinlich genauso wenig wie seine Schwestern Bescheid, wo's lang geht. Dennoch geht es ihm schlechter als seinen Schwestern, und das muss auch so sein: Ihm wird etwas genommen, was ihm in unserer Gesellschaft natrlicherweise zusteht  dass er, und sei es in einem noch so kleinen Umfeld, Chef, Herr, Mann sein kann. () angsterregenden Erfahrungen, einen Sohn zu haben ()
Ich finde es sehr schwer, viel schwerer, als Feministin zu sein und Tchter zu haben. Feministin und Mutter eines Sohnes zu sein. Weil ich eben bei fast keiner Sache, die den Sohn stark macht, Solidaritt zeigen kann und/oder fhle. berspitzt gesagt: Die Entwicklung der Tchter zur Frau schafft mir gelegentlich Konkurrenz- und Neidgefhle. Die Entwicklung des Sohnes zum Mann bedroht mich existentiell.
Da mchte ich, ehrlich gesagt, nicht Kind sein. ()
Und trotzdem: Wir mssen den Shnen die Privilegien nehmen! Wir knnen nicht Mnnermacht bekmpfen und die Augen vor den eigenen Shnen verschlieen. Wir haben keine neutralen Wesen an unseren alternativen Busen genhrt, sondern die Patriarchen von morgen, wenn wir ihnen diese Sicherheit nicht rauben  ganz persnlich. Wir mssen unseren mnnlichen Kindern etwas wegnehmen, sie unterdrcken. () Praktisch heit das zum Beispiel, solange es also die Mutter entsetzt ablehnt, ihrem Sohn die Nachthemden der lteren Schwester anzuziehen, obwohl sie ja noch so schn sind, wird sich bei den Mnnern nichts ndern. ()
Ich vermute, dass ich  Feministin hin oder her  dennoch nicht in der Lage wre, die Entwicklung meines Sohnes zu einem Versager in der Mnnerwelt tagtglich zu beobachten  wenn ich nicht zwei Tchter htte. Das macht es leichter."
(Quelle: "Emma", Jan./Feb. 1986.)
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3.
"Ich mchte einen Mann zu einer blutigen Masse geprgelt sehen, mit einem hochhackigen Schuh in seinen Mund gerammt wie ein Apfel in dem Maul eines Schweins."
(Quelle: Andrea Dworkin: "Pornographie. Mnner beherrschen Frauen". Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt/Main, 1990.)

"... das debile Mannsgewimmel mit soviel Einfalt schlagen. Ich gehe davon aus, da Mutter Natur genau wei, was sie tut, wenn sie das ganze Gekrse demnchst mit Schmackes in den Orkus befrdert."
(Quelle: Leserinnenbrief, "Der Spiegel" 32/1993, gefunden auf www.gabnet.com.)

"Wenn Frauen die Initiative ergreifen, ziehen Mnner den Schwanz ein."
(Quelle: "Wiener" Nr. 177, Februar 1995)

"Die 'Stre-Anflligkeit' () ist dabei, das starke Geschlecht auszurotten, und zwar seuchenartig. () Bald sind sie ausgestorben. Hat da jemand 'schade' gesagt?"
(Quelle: "Emma" Jan./Feb. 1996, S. 10.)

"Alle Mnner sind Schweine"
(Quelle: Sendungsthema von "Arabella Kiesbauer", PRO 7, 23. 05. 1996, gefunden auf www.gabnet.com.)

"Mnner sind Ignoranten. Diese Spezies, das wei jede Frau, ist egoistisch, langweilig und anspruchslos ... Derzeit jedenfalls sieht es nicht danach aus, als habe die post-emanzipatorische Powerfrau vor, diesen den Monstern konsequent zu entsagen."
(Quelle: "journal Frankfurt" 8/1997, aus "Der Spiegel" kopiert, gefunden auf www.gabnet.com.)

"() der Niedergang der Mnner in eine domestizierte Existenz. () Man knne die heutigen Mnner grob in drei Gruppen einteilen, (), ein Drittel ist mehr oder weniger schwul, ein Drittel ist impotent und ein Drittel hat keine Lust mehr, sich mit Frauen einzulassen, () Frher gab es Mnner, heute nur noch Schlappschwnze, sagt eine gereifte 50-jhrige, () Jeder Mann, der sich an seine letzte Erektion kaum noch erinnern kann, wei genau, dass die militanten Weiber an seinem weichen Elend schuld sind, () Warum geben sich Frauen mit Mnnern ab?"
(Quelle: "Der Spiegel" 9/1998)

"Die neuen Lackaffen () macht es immer wieder groen Spa, zu sehen, dass sich auch Mnner ab und zu in einer schier ausweglosen Situation wiederfinden. () Frauen sind immer bereit, das Beste im Mann zu suchen, auch wenn dies der Aufgabe gleichkommt, die Oberflche des Mars von der Erde aus mit einer Lupe zu erforschen. () Letzten Endes ist es doch so: Die Mnner haben ihre Frisur und ihre Hosen verndert, aber ihr kleiner, beschrnkter Geist bleibt derselbe."
(Quelle: "Die Zeit" 38/1998)

"Vielleicht sollten die Frauen den Mnnern die Eier abschneiden, damit auf der Erde wieder ein Paradies entstehen kann. Die Mnner wrden ruhiger werden und sensibler mit ihrer Umwelt umgehen. Ohne diesen stndigen Aussto von Testosteron gbe es keinen Krieg, kein Tten, kein Rauben, keine Vergewaltigungen."
(Quelle: UN-Sonderbotschafterin Waris Dirie: "Wstenblume". Weltbild Verlag, Augsburg, 1998.)

"Die Angst vorm Rock sitzt bei Mnnern tief
In unserer Redaktion gibt es viele selbstbewusste Mnner. Sie fangen Bankruber, decken Skandale auf, sind mutige Burschen. Aber leider rutscht ihnen das Herz in die Hose, wenn sie aus derselben steigen sollen. Tut mir leid Kollegen, wenn ich euch oute, aber die Sache mit dem Mnnerrock darf nicht ungestraft bleiben. Es trug sich so zu: ()
Ich rege also einen Test an: 'Lieber Kollege X., wrdest du einmal zwei Stunden im Mnnerrock auf die Strae gehen und die Reaktionen testen?'
Der Blick des Angesprochenen sagte 'Bist deppert?', ().
Ich fragte weitere zehn Kollegen, auch solche, die sich ziemlich modern finden. ()
Kurz gesagt: Wir erwarten von den Mnnern scheinbar zuviel. Hausmann spielen geht gerade noch  hinterm Kinderwagen im Kittel herzumarschieren bersteigt die Toleranzgrenze eindeutig."
(Quelle: "News" Nr. 16, 22. April 1999)
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4.
"Wissenschaftler und Zukunftsexperten sind sich einig: Der Mann ist das neue schwache Geschlecht. () Mnner in der Liebeskrise. () 'starke Geschlecht' () scheint im neuen Jahrtausend sexuell endgltig zum 'Schwachmatiker' zu mutieren. () Starke Frauen machen schwach. () Die Mnner htten ob dieser Entwicklung bereits das Handtuch geworfen: 'Sie scheinen nicht mehr zu wissen, wo es langgeht, und irgendwie beschleicht einen das Gefhl, sie htten bereits klein beigegeben.' () Mnner reagieren auf die Einflussnahme der Frauen mit Verunsicherung, sexuellen Strungen oder sogar erotischer Verweigerung. Wer im Alltag nicht mehr den starken Max herauskehren darf oder kann, bringt das abends im Bett irgendwann auch nicht mehr zustande. () Mnner in der Krise  das ehedem 'starke Geschlecht' lsst ob weiblicher Dominanz immer fter nicht nur die Kpfe hngen."
(Quelle: "News" Nr. 5, 3. Februar 2000)

"Warum Frauen einfach besser sind."
(Quelle: "GEO WISSEN" Nr. 09/00)

" wnschen sich Mtter eher Tchter. Nach Lage der Dinge haben diese Mtter den richtigen Riecher. Ein Junge, ein Mann in spe  das knnte heute in der Tat die schlechtere Wahl sein."
(Quelle: "GEO WISSEN" Nr. 09/00)

"Wehe, wenn es weh tut ... Patient Mann. Wenn starke Kerle krank werden, dann werden die hrtesten Brocken zu weinerlichen Muttershnchen. Als Patient wird der Mann fr Arzt, Familie und sich selbst zum Problem. Krankheit empfindet das angeblich so starke Geschlecht als persnliche Beleidigung. Die Herren der Schpfung mimen bei Schnupfen den sterbenden Schwan () Dieselben Mnner, die als emotionale Blindgnger durchs Leben marschieren, sich hart wie Eiche geben () fallen bei einer harmlosen Blutentnahme um. Oder sie spielen den Todgeweihten, wenn sie sich eine leichte Grippe eingefangen haben. () Dass die widersprchliche und unvollkommene Lebensform Mann in Wahrheit das schwache Geschlecht ist, belegen unschne Statistiken: () Kommen Mnner mit dem Leben nicht klar? 'Mnnlichkeit ist seit Jahrtausenden ein Defizitmodell' () Mnnermehrheit leidet an einem verkrppelten Gefhlsleben, () sie bringen auch Horrorpatienten, Jammerlappen und Weicheier hervor. Der Hamburger Zahnarzt Erwin Ilper kann ein Lied davon singen. 'Je weniger einer durch die Praxistr passt, weil er vor Muskeln strotzt, desto kleiner wird er im Zahnarztstuhl!' Mnner sind die einzigen Patienten, die Ilper erst in Vollnarkose versetzen muss, bevor er zum Bohrer greifen kann. 'Es sind so gut wie immer Mnner, die mit den Rntgenbildern der letzten zehn Jahre und ihrer gesamten Krankengeschichte unter dem Arm bei uns aufkreuzen', klagt der Hamburger Internist Hans-Peter Menz. 'Die knnen Familie und Praxis verrckt machen!' () ihre Zimperlichkeit bei der Blutentnahme () BEIM WECHSELBALG MANN hat wie alles auch die Krankheit zwei Seiten. Unter Hexenschuss, Schnupfen oder Kopfweh leidet der Steinzeitkrieger oft so dramatisch, als habe ihn ein Sbelzahntiger in der Mangel gehabt. Dann sei der Patient 'auf sekundren Krankheitsgewinn aus', analysiert Conrad Duschek mit erbarmungsloser Wissenschaftlichkeit. Endlich knne sich der Mann nach Herzenslust bemitleiden und umsorgen lassen. 'Mnner spielen bei harmlosen Sachen den sterbenden Schwan, weil sie eine Chance sehen, sich gehen zu lassen, ohne an Gesicht zu verlieren', sagt der Oxforder Zoologe und Verhaltensforscher Desmond Morris ('Der nackte Affe').() Weil beim Mann alles furchtbar kompliziert ist, gibt es neben dem Jammerlappen, der sich wohlig im Mitleid suhlt, das 'echte' Weichei. Es fllt bei der Blutentnahme wie vom Blitz gefllt in Ohnmacht, jault beim kleinsten Piekser und treibt Schwestern und rzte zum Wahnsinn. () echte Schwchlinge, schlotternde Muskelprotze und Bluthysteriker () 'Beim Arzt () werden einige Mnner zum Weichei und fallen um.' Den Anblick von Blut knnen Frauen besser verkraften  und nicht nur deshalb, weil sie ihm alle 28 Tage ausgesetzt sind. () 'Kein Wunder also, dass gerade Tarzan bei der Blutentnahme zu Boden sinke. ()' Bei allem Rtselraten ber das Wesen Mann steht nach fast einstimmigem Urteil aller Experten doch eines felsenfest: Frauen sind weniger wehleidig. 'Frauen sind empfindlicher, haben weniger Muskelkraft, aber mehr Widerstandsfhigkeit. Kein Mann wrde aushalten, was sie in der Schwangerschaft durchmachen mssen', fasst die Hamburger rztin Christiane Schrum-Menz das Phnomen zusammen. 'Schon im Gynkologenstuhl wrden die Mnner ausflippen!' () Der Brsseler Professor weist darauf hin, dass die durchschnittliche Lebensdauer des Mannes um 1900 nur 47 Jahre betragen habe, whrend des 20. Jahrhunderts aber auf 79 Jahre gestiegen sei  um satte 68 Prozent. Damit hat man dem Schpfer ordentlich ins Handwerk gepfuscht, denn die Natur hat den Mann nicht auf ein hohes Alter angelegt. Die Frau, so Schulte, sei als langlebiges biologisches Modell konzipiert, der Mann nur als Wegwerfwesen von geringer Haltbarkeit. Biologisch macht das Sinn: Sobald der Mann Nachkommen gezeugt hatte, war er streng genommen berflssig. () 'Auch das hat stammesgeschichtliche Grnde. Alte Jger waren nichts wert. Sie waren nutzlose Esser. Die Gromtter hingegen waren enorm wichtig, weil sie sich um den Nachwuchs kmmerten.' () Die Mehrheit der Mnner leidet unter einem verkrppelten Gefhlsleben, () Mnner sind von Natur aus Wegwerfwesen mit geringer Haltbarkeit () Denn Testosteron verwandelt nicht nur 'einen jmmerlichen depressiven Waschlappen in einen aktiven und aggressiven Bullen' () LEID-WESEN. Besonders Mnner, die Muskelpakete mit sich herumschleppen wie Tarzan, werden beim kleinsten Zipperlein schwach ()"
(Quelle: "Stern" Nr. 40/28. 09 2000)

"Aus genetischen Grnden sind Mnner oft (...) Versager () Die Fhigkeit, ber sich hinauszuwachsen, ist zweifellos an das X-Chromosom gekoppelt. Daher sind alle Frauen potentielle Superwomen (...) Mnner dagegen sind ganz anders. Sie haben dieses Ypsilon-Chromosom  womit sie, rein genetisch, weniger mit uns verwandt sind als jede Schimpansin".
(Quelle: Petra Mikutta: "Die bessere Hlfte schenk ich mir. Single aus Leidenschaft." Wunderlich Verlag, Reinbek, 2000.)
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5.
"Herren der Erschpfung. Das starke Geschlecht ist eigentlich das schwache. () Mnner, das starke Geschlecht. Eine Lachnummer. Mnner sind lngst als das eigentlich schwache Geschlecht geoutet. Als ein diffuser Haufen von Gefhls-Autisten, sexuellen Prahlhnsen, Workaholics, krnkelnden Jammerlappen und Schluckspechten, die frh der Herzinfarkt hinrafft, zu dumm, sich richtig zu ernhren, gleichzeitig verrckt nach Risiko und auf immer abhngig von Mama. Eine Spezies, die beim Grillen ihre Erfllung findet () Der Mann gilt hchstens noch als die Krone der Erschpfung. () Mnner fhlen am liebsten gar nicht. Und wenn, dann verunsichert und berfordert. () In der Ehe sind es bis zu 85 Prozent die Mnner, die emotional dichtmachen. () Beziehungsinvaliden und Gefhlsphobiker () Ihr Gefhlsleben bleibt dagegen eingeschrnkt, sie knnen sich nicht uern, gehen nur wenige nahe Beziehungen ein. () Loyalitt, dass Mann zu dumm ist, die Firma rechtzeitig zu wechseln, bevor er gefeuert wird. () Mnnliche Gefhlsphobiker und Beziehungsinvaliden werden zunehmend abserviert. Vier von fnf Scheidungen gehen mittlerweile von Frauen aus. Und auch im Bett ist Mann samt seinem besten Freund gefordert. Bubis zahnloser Kuschelsex () werden nicht mehr hingenommen. () Er kann wenig Sinnvolles weitergeben. () Tatschlich aber hat er nur noch Kontrolle ber die Knpfe seiner TV-Fernbedienung. Denn mchtig ist der Mann nur noch in seiner Vorstellung. Je unsicherer Mnner werden, umso unbesiegbarer werden die Gladiatoren und Terminatoren auf den Bildschirmen mnnlicher Fantasie. Umso wahnwitziger wird die mnnliche 'Mission impossible'. Wer im beruflichen Alltag die Entscheidungen aus der Hand geben muss, der greift zum Joystick und entscheidet ber das Ableben der Moorhhner. Wer in seiner Sexualitt daran verzweifelt, wie er bei der sachgerechten Bearbeitung des G-Punkts seinen Kopf abschalten und sie gleichzeitig beinhart, aber einfhlsam nehmen soll, der schiebt wenigstens seine Porno-Videos so oft und so tief in seinen Videorecorder, wie er es will. Und wer in der Familie keinen Stich bekommt und statt Porsche einen Corsa kutschieren muss, der kommt immerhin mit Schumi als Erster ins Ziel und boxt seine Gegner mit den Klitschko-Brdern in den Staub. Wo auch die virtuelle Welt aus Telefonsex und PC-Game den wachsenden Burn-out nicht ausgleichen kann, bleibt Mann noch die Flucht in die Sucht. Sex, Extremsport, Alkohol, Arbeit oder Aktienkufe. Gut ist, was ablenkt und Betubung verspricht. () und starke Krperbehaarung eher als affig denn als mnnlich gilt, () Blasse Juristen mit der Muskulatur einer Stabheuschrecke posen neuerdings vor ihren Flurspiegeln und treffen sich mit mnnlichen Fleischmassen, deren Hauptgericht Anabolika sind, zum gemeinsamen Eisenpumpen in der Mucki-Bude. ()"
(Quelle: "Brigitte" Nr. 19/2001)
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6.
"Mnner sind Sue. () Die typische Sexistin ist sexuell und auch sonst nicht pervers. Aber es macht ihr einfach Spa, Typen zu beleidigen oder ihnen im Extremfall auch mal eine rein zu hauen. () In der Niederkritisierung des Mannes gipfelt die einzig wahre Weltbeleuchtung. () Sie wies dem 'groben, verlogenen, hsslichen' Mann den Platz 'eines Zwischenglieds zwischen Mensch und Tier' zu. Sptere Autorinnen waren radikaler. 'Den Mann ein Tier zu nennen, heit ihm schmeicheln', () Jeder Mann, den du zerstrst, ist ein potenzieller Konkurrent weniger. So funktioniert Evolution. () Der Mann wird zur wertlosen und/oder feindlichen Spezies. Das lsst sich durchaus mit Kreativitt und Humor erledigen: Computerfiles lschen, kleine Schlge mit dem Ellbogen, sexuelles Demtigen, das Belstigen von Bierbauchtrgern  das ist Fun."
(Quelle: "Wochenzeitung", 14. 02. 2002)

"Warum Mnner ihr Gehirn abschalten."
(Quelle: Spiegel online, 9. August 2002)

"Das zweite X-Chromosom, das Frauen im Unterschied zu Mnnern besitzen, knnte dafr verantwortlich sein, dass bei ihnen soziale Inkompetenz deutlich seltener vorkommt."
(Quelle: "Der Spiegel" 46/2002, 11. 11. 2002)
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7.
"() Die Mnner bleiben brig. Sie werden, sagt der Forscher wrtlich, einfach nicht mehr geheiratet. Eine riesige Gruppe beziehungsverwahrloster Mnner sei am Markt. Die whlerischen neuen Weltchefinnen picken sich nur noch die Perlen unter den, Verzeihung, Suen heraus."
(Quelle: "News" Nr. 13, 27. Mrz 2003)

"Lngst sind die Mnner in der Defensive. Sie arbeiten sich ab, an dominanten Frauen, denen sie nicht gewachsen sind, vor allem psychisch."
(Quelle: 3sat, 14. 08. 2003)

"Eine Krankheit namens Mann. Als Ftus sind sie empfindlicher, in der Schule scheitern sie hufiger, sie neigen zu Gewalt und Kriminalitt, und sie sterben frher: Sind Mnner die Mangelwesen der Natur? Nun offenbaren auch noch die Biologen: Das Y-Chromosom ist ein Krppel, der Mann dem Untergang geweiht. (...) Damit scheint unausweichlich, dass die Mnner aussterben werden. Die Frage ist nur noch: wann? Zunehmend setzt sich unter den Genforschern die Einsicht durch, dass das vermeintlich starke Geschlecht in Wirklichkeit ein Mangelwesen ist. 'Zu den tragischsten Tatsachen des Mnnerlebens gehrt, dass sie mit einem eingebauten Defekt auf die Welt kommen', ... Und was des Mannes Bedeutung fr die Fortpflanzung angehe, spottet er, msse man ihn ohnehin als 'Parasiten des Weibchens' einstufen.
() Mnner dagegen erscheinen wie genetisch verkorkste Frauen, denen die Natur einen Geburtsfehler im Zellkern verankert hat. (...) Wie Jones hat auch sein Kollege Sykes der biologisch vorbestimmten Abschaffung (der Mnner, Anm.) ein Buch gewidmet: () dass es mit dem Mann 'bald vorber sein' werde. (...) ... werden die Mnner in 5000 Generationen, also in ungefhr 125.000 Jahren, von der Erdoberflche verschwunden sein, so wie vor ihnen Dinosaurier und Riesenalgen. (...) Luft alles glatt, dann brauchen die Frauen der Zukunft von Mnnern nicht einmal mehr den Samen. (...) 'Mnner sind auf dieser Welt einfach unersetzlich', textete Herbert Grnemeyer. Von wegen. () Eine andere, weit erschreckendere Mglichkeit wre, dass es am Ende ohne Mnner doch nicht geht ... Und je frher die Kastration durchgefhrt worden war, desto grer war ihr lebensverlngernder Effekt. (...) Wenn der Mann schon am eigenen Hormon erkrankt, warum ist er dann nicht lngst ausgestorben, wie alle Geschpfe, die sich nicht ausreichend an neue Umweltbedingungen anpassen konnten? Oder anders herum: Warum ist er berhaupt entstanden? (...) Aus konomischer Sicht sogar unsinnig: Eine Hlfte der Population, beim Menschen also die Mnner, muss jahre-, oder gar jahrzehntelang aufgezogen, gepppelt und ernhrt werden  und all das nur, um irgendwann einmal ein paar Samen zu spenden. (...) Wozu also solche Verschwendung? (...) Mnner sind kostspielig und ineffektiv  aber einmal entstanden, wird man sie nicht wieder los. (...) Aus der Sicht von Parasitologen gleichen Mnnchen eher einer Seuche, die das Weibchen befllt. Die Befruchtung einer Eizelle mutet an wie der berfall eines Schmarotzers: ... 'Mnner leben bis auf weiteres unter Vorbehalt.' (...) Der Mann. Ein Irrtum der Natur? (...) Keine Zukunft fr Adam. (...)"
(Quelle: "Der Spiegel" 38/15. 09. 03)

"() Forscher arbeiten seit Jahren an der Zeugung im Reagenzglas  ganz ohne Zutun des Mannes. Ist der Mann ein Auslaufmodel? Ein Beleg fr den Niedergang des Mannes, () 'Es gibt da ein nettes kleines Experiment aus Amerika', erzhlt Jones. 'In den 30er Jahren wurden dort unzhlige junge Mnner kastriert. Sie waren in der Regel geisteskrank oder hatten Verbrechen begangen.' () Die Ursache ist, dass Mnner von Geburt an einen biologischen Makel haben, den sie nicht mehr wettmachen knnten: () Die Mnner zeigten schlechte Leistungen, sinkende Motivation und kulturellen Verfall. Sie versagten auf ganzer Linie: Otten spricht ihnen generell die moralische Orientierung ab. () Tickt im mnnlichen Teil der Bevlkerung tatschlich die soziologische Zeitbombe des 21. Jahrhunderts? () Der Mann. Ein Irrtum der Natur?"
(Quelle: 3sat, 23. 09. 2003)

"Sicherlich kennen Sie das: Sie mchten in der City bummeln gehen und sich vielleicht ein paar Schuhe kaufen. Wer strt? Ihr Mann!
Das ist jetzt vorbei!
Geben Sie IHN einfach im "NOXBAR  Mnnergarten" ab. Unsere ausgebildeten NOXBAR-Mnnergrtnerinnen Jenny und Bianca kmmern sich jeden Samstag ab 12.00 Uhr um IHN.
Fr eine Aufbewahrungsgebhr von nur 10  erhlt er auch noch ein Mittagessen und zwei gepflegte Bier. Spielzeug wie Hkelgarn und Skatspiele haben wir natrlich auch vorrtig."
(Quelle: Hamburger Werbedruckschrift, September 2003)

"Der Mann hat seine Halbwertszeit erreicht: er wird nicht mehr gebraucht, nicht als Chef der Familie, nicht als Sexpartner, nicht als Samenspender ..."
(Quelle: "Der Spiegel", 2003)

"Der Mann fhlt sich in der Zivilisation einfach nicht heimisch. Ihm das vorzuwerfen hiee, einem Bffel darber Vorhaltungen zu machen, dass ein Antiquittenladen nicht seine natrliche Umwelt darstellt. () Fr den Aufenthalt in der Zivilisation muss er erzogen werden. Die Zivilisation wurde also von den Frauen erfunden. Ihr eigentliches Ziel war die Zhmung der Mnner."
(Quelle: Dietrich Schwanitz: "Mnner. Eine Spezies wird besichtigt." Goldmann Verlag, Mnchen, 2003.)
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8
- "Frauen sind neugieriger und vielseitiger interessiert als Mnner. Ohne sie gbe es keinen Buchmarkt, und es gbe auch keinen Zeitschriftenmarkt. Auerdem sind Frauen die Kompetenteren in Gefhlsdingen. () Frauen beklagen nicht umsonst, dass Mnner wenig ber Gefhle reden. Ich glaube, dass sie eben oft keine haben. Die Vermutung, hinter ihrem Schweigen verberge sich sehr viel Gefhl, ist leider falsch."
(Quelle: "Der Spiegel" 19/2004, 03. 05. 2004)

"(...) fordernde, spttelnde Frauen, die sich gedankenlos ber die offensichtliche Unlust oder das Unvermgen ihres Partners lustig machen und schon mal fragen: 'Wird's bald?' oder 'Darf der Kleine schon auf?' 'Mnner sind Sensibelchen', sagt Loebenstein ber die Wirkung derartiger Bemerkungen, 'den knnen Sie eingraben'".
(Quelle: "profil" Nr. 26, 21. Juni 2004)

"Bremen: Einkaufende Frauen knnen ihren Mann im 'Mnnergarten' absetzen. () Einkaufende Damen knnen dort ihren Gatten abgeben. () 'Frauen, die mehr Wert auf eine pdagogisch sinnvolle Beschftigung ihrer Partner legen, knnen diese alternativ zum Weihnachtssternebasteln anmelden.'
Der 'Mnnergarten', so Rudolph 'ist eine notwendige Ergnzung zum Kindergarten.' Die Mnner werden 'artgerecht' unterhalten, knnen Fuball schauen und Bier und Wrstchen zu sich nehmen. Die Frauen erhalten einen Einkaufsgutschein ber fnf Euro."
(Quelle: www.shortnews.de, 07. 12. 2004)
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9.
"Ab in den Mnnergarten. Mit einem quengeligen Mann auf Shopping-Tour gehen? Das muss nicht sein. Geben Sie Ihren mies gelaunten Tten-Trger doch einfach mal im Mnnergarten ab. () Den Mann im Mnnergarten abzuliefern, ist ungefhr so, als wrde man sein Kind ins Spielparadies bei Ikea bringen."
(Quelle: "Brigitte", 2. Mrz 2005)

"Dieses ist ein verkmmertes X-Chromosom, das heit, der Mann ist von Natur aus ein Krppel."
(Quelle: "Der Spiegel" 41/10. 10. 05)

"Immer mehr Mnner haben keine Lust auf Sex. () Will er nicht? Kann er nicht? Der lustlose Mann und seine fordernde Frau  ein neues Phnomen. 'Frher mussten Frauen sich permanent gegen allzeit bereite Mnner wehren, heute klagen sie ber Mnner, mit denen im Bett nichts mehr los ist', () Mnner seien oft eingeschchtert durch das immer strker werdende weibliche Selbstbewusstsein."
(Quelle: www.presseportal.de, 06. 11. 2005)

"Das berflssige Geschlecht"
(Quelle: "manager magazin", 21. 12. 2005)
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10.
"Kader Loth: Deutsche Mnner sind richtige Versager"
(Quelle: www.shortnews.de, 03. 03. 2006)

"Das 'schwache Geschlecht' hat eine hhere Lebenserwartung als die Herren der Schpfung. Biologisch gesehen ist das durchaus sinnvoll. () Biologisch gesehen ist die krzere Lebenserwartung jedoch durchaus verschmerzbar: Da ihnen schon ein kurzer Zeugungsakt reicht, um sich fortzupflanzen, mssen Mnner nicht unbedingt alt werden. Frauen hingegen mssen den Nachwuchs auch noch austragen und aufziehen  sie werden also lnger von der Natur gebraucht."
(Quelle: "Focus Online", 10. 05. 06)

"Verletzungsfreies essen mit Messer und Gabel sollte ein Mann ebenso beherrschen wie den aufrechten Gang."
(Quelle: ZEIT online, 14. Juni 2006)

"Einer Lockenpracht, die aus dem Hemd eines Mannes hervorschaut, kann ich allerdings nichts abgewinnen. Wenn ich Haare streicheln will, kraule ich meine Katze. Die schnurrt dann auch als Zeichen der Dankbarkeit.
Was soll denn daran so richtig mnnlich sein, dass ein Mann aussieht wie der Affe, von dem er abstammt  immerhin doch nicht erst seit gestern? Ist Rckstndigkeit mnnlich? () Die Frauen entfernen sich auch optisch immer mehr von den Affen, whrend die Mnner es anscheinend vorziehen, sich ihnen wieder anzunhern."
(Quelle: ZEIT online, 14. Juni 2006)

"Mnner werden zum Problem. () Bildungsversager, denen der Fall ins Bodenlose droht. () kommunikative Fhigkeiten wichtig sind. Die haben Mnner nach wie vor nicht. () Hier die von Generation zu Generation dmmer werdenden Mnner, () Dort die intellektuell entschwebenden Frauen, ()"
(Quelle: "Westdeutsche Allgemeine Zeitung", 4. September 2006)

"Fr viele ist offenkundig, dass die Zukunft weiblich und aus den Herren der Schpfung Herren der Erschpfung geworden sind."
(Quelle: "Klner Stadtanzeiger", Onlineausgabe, 5. September 2006.)

"() Aber sie mssen auch mal fhren knnen. Diese Balance ist wichtig. Doch die heutigen japanischen Mnner sind entweder Schwchlinge oder Machos."
(Quelle: SWR, 13. 09. 2006)

"Freche Blicke auf die Mnnlichkeit. () Gerne erzhlt Dische von lebenstchtigen Frauen und nicht ganz so standfesten Mnnern; von Filous, Schmarotzern und Muttershnen; von pfauenhaften stheten, eingebildeten Kranken und allzu selbstbewussten Versagern. Solche 'frechen' Blicke auf die Mnnlichkeit lassen sich die Leserinnen gefallen."
(Quelle: Auszug aus einer Rezension zur Erzhlungssammlung "Lieben" von Irene Dische. Hoffmann und Campe. 320 Seiten. Deutschlandradio Kultur, 18. 12. 2006.)
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11.
"Wenn es um ihr 'bestes Stck' geht, verstehen Mnner keinen Spa. Daher gehren Beschneidungen auch zu den sensiblen Themen. Was fr mnnliche Juden und Muslime religise Pflicht ist, gehrt hierzulande noch nicht zu den Routine-Eingriffen. ()" (Hervorhebung im Text durch den Autor.)
(Quelle: Website des Bayerischen Rundfunks, Anfang Februar 2007)

Zitat der stellvertretenden Bundesvorsitzenden einer im Deutschen Bundestag vertretenen Massenpartei: "Whrend die Frau sich stndig weiterentwickelt, () blieb der Mann auf seiner Entwicklungsstufe stehen. Als halbes Wesen. Er ist weiterhin nur mnnlich und verschliet sich den weiblichen Eigenschaften wie Toleranz, Sensibilitt, Emotionalitt. Das heit, er ist  streng genommen  unfertig und wurde von der Evolution und dem weiblichen Geschlecht berholt."
(Quelle: http://genderama.blogspot.com, 4. Mrz 2007)

Trendforscher Eike Wenzel vom Zukunftsinstitut in Kelkheim bei Frankfurt/Main: "Mnner sind quasi die sozialpsychologische Problemzone des 21. Jahrhunderts."
(Quelle: http://genderama.blogspot.com, 15. Mrz 2007)

Lucy Diakovska, Mitglied der Pop-Gruppe "No Angels": "Ich glaube auch, dass Mdchen einfach in allem besser sind als Jungs."
(Quelle: "Top of The Pops"-Magazin, 10. Mai 2007)

"() Doch ansonsten verliert das 'starke Geschlecht' seine Eigenschaften,  () Mnner sprechen gerne ber Spielzeug. Armbanduhren, Autos, Fuball, alles Mgliche, nur nicht ber sich selbst. () Als knnten Mnner sich nicht auch untereinander ganz zivilisiert benehmen. () Es gibt heute einen Trend zu dem, was wir 'Mann ohne Eigenschaften' genannt haben. Also Mnner, die sich nicht entscheiden knnen. Die feige sind, Verantwortung zu bernehmen, sowohl im Beruf als auch privat. () Gesellschaft, in der die Mnner immer auf der Flucht sind, immer in der Deckung  () Mnnlich ist, die Schuld immer beim anderen zu suchen, die widrigen Umstnde ins Feld zu fhren, keinen Arsch mehr in der Hose zu haben, feige zu schweigen. () Mnner sind feige, knnen sich nicht entscheiden, man wei nicht woran man ist, stehen fr nichts ein, sind lasch, kriegen ihren Hintern nicht hoch. () Mnner mssen lernen, ber sich selbst zu reden. () Ohne Frauen gbe es gar keine Kultur. () Frauen, die wissen wollen: Wer ist dieses haarige, schnarchende Wesen, das da morgens neben mir aufwacht? ()"
(Quelle: netzzeitung.de, 18. Mai 2007)

"Mnner seien hufig Schlaftabletten und nur begrenzt alltagstauglich."
(Quelle: www.swr.de/nachtcafe, 15. 06. 2007)

"Wozu brauchen wir noch Mnner?"
(Quelle: Sendungsthema von "Quergefragt", SWR Fernsehen, 04. 07. 2007.)

"Warum Mnner frher sterben sollten () Warum nur leben Mnner fast so lang wie Frauen? Aus Sicht der Evolution werden sie viel zu alt  ab einem bestimmten Alter sind sie in monogamen Gesellschaften einfach nutzlos. () Evolutionr sei das nmlich hchst fragwrdig,  Kurz gesagt: Wenn Mnner sich nicht mehr fortpflanzen, haben sie aus Sicht der Evolution keine Daseinsberechtigung mehr."
(Quelle: Spiegel online, 1. August 2007)

"Wenn Papa tot ist, kauf ich mir einen Ponyhof."
Die Mutter erwidert darauf: "Moment. Wenn Papa weg ist, kaufe ich mir erst mal 'ne Finca auf Mallorca."
(Zitat aus einem Werbespot einer bekannten deutschen Lebensversicherungsgesellschaft. Ein Mdchen schmiedet darin Plne fr die Zeit nach dem Ableben ihres Vaters. Das ganze Gesprch geschieht in Gegenwart des dem gegenber als vllig hilflos dargestellten Vaters. Entdeckt am 20. August 2007.)

"Jungs sind dmmer, Jobs gehen an Frauen, Ehegatten fliegen raus, es lauert der frhe Tod: Mit dem starken Geschlecht geht es bergab. () Im letzten Sommer beklagte sich eine Freundin, eine gut aussehende, intelligente Frau, eben 52 geworden, nach einigen Glsern Rotwein, dass es keine vernnftigen Mnner in ihrem Alter gebe. Entweder seien sie spieig oder grob oder Feiglinge. Ich habe das damals nicht ernst genommen. Mittlerweile muss ich zugeben, dass sie so unrecht nicht hat: Viele Mnner sind  kulturell gesehen  etwas zurckgeblieben. () Die Zurckgebliebenheit der Mnner wird inzwischen nicht mehr ernsthaft bestritten. () dass junge Mnner zu 'Sitzenbleibern' werden, weil ihnen  wie im glatzkpfigen Osten  die Frauen in Scharen davonlaufen (Bezog sich auf eine im Jahr 2007 verffentlichte Studie, aus der hervorging, dass seit der deutschen Wiedervereinigung vor allem Frauen den Osten Deutschlands aus beruflichen Grnden verlassen haben. In den Medien rief dies groe Hme und Schadenfreude gegenber den allein gelassenen ostdeutschen Mnnern hervor. Und das Attribut "glatzkpfig" bezog sich auf den wesentlich hheren Anteil von Skinheadgruppierungen im Osten Deutschlands, Anm.), das hren und lesen wir seit geraumer Zeit. () Sie verlassen den Langweiler. In den USA, so Brizendine, leben heute bereits mehr als die Hlfte der Frauen ber 50 ohne Ehemann. () die Ausmusterung berzhliger, zu teurer Mnner aus den Betrieben. () Wo knftig emotionale Intelligenz, Flexibilitt und Kommunikationsfhigkeit gefordert sind, haben Mnner nichts mehr zu melden. 'Alpha-Mdchen' verdrngen die 'Beta-Mnnchen' aus ihren Jobs. Die Wirtschaft hat das Potenzial der jungen Frauen erkannt und mchte die nicht so belastbaren, nicht so gut ausgebildeten, nicht so ehrgeizigen und nicht so flexiblen Mnner lieber heute als morgen entsorgen. () Warum sollen sie besser bezahlt werden als die noch hungrigen, in mancher Hinsicht effektiveren Frauen? () fressen die Mnner alles in sich hinein, flchten ins Komische oder Kindische, stecken den Kopf in den Sand, tauchen in skurrile Reservate ab, implodieren oder explodieren. Sie treiben sich auf Computerspiel- oder Automessen herum, probieren es mit Komasaufen, Extremklettern, Harley fahren oder Free Fighten, schauen sich, mit dem Sixpack in der Hand, gelte Waschbrettbuche in den Bodybuildingmagazinen an oder gigantische Muldenkipper und Kettenbagger im Mnnerfernsehen  oder sie machen sich als infantile Comedians und Filmclowns zu den Deppen, Trotteln und Vollidioten der Nation. () Sie sind rckwrtsorientiert. Sie bewegen sich nicht vom Fleck. Man knnte es Angststarre nennen."
(Quelle: "Tagesspiegel", 15. 09. 2007)

"Frauen verstehen alles, was Mnner nicht sagen. 'Frauen haben einen achtspurigen Highway, um ihre Gefhle auszudrcken, Mnner nur eine Landstrae.' () Aber allen wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Trotz wollen Frauen weiterhin mit Mnnern zusammenleben, obwohl sie sich eigentlich viel besser mit einem Lemuren oder einem Zebra verstndigen knnten."
(Quelle: "GEO WISSEN" Nr. 40/07)

Hella von Sinnen, deutsche Entertainerin: "Trotzdem haben viele Mnner Potenzprobleme, wenn Frauen ihnen zwischen die Beine fassen und sagen: 'Ich will mit dir schlafen.'"
(Quelle: www.diestandard.at, 1. November 2007)

"Weihnachtsbummel. Mann fr gewisse Stunden abzugeben. Salzburg. Weihnachtseinkufe ohne begleitendes Nrgeln wird fr Frauen in Salzburg auch in dieser Adventszeit mglich sein. Im Zentrum der Mozartstadt soll wieder ein Mnnerhort eingerichtet werden, wo Ehefrauen ihre bessere Hlfte abgeben knnen. () Um Verwechslungen zu vermeiden, erhalten die Ehefrauen fr den abgegebenen Gatten ein Nummernticket  damit sie beim Einlsen auch den Richtigen zurckbekommen. () Nachdem die Einrichtung mit 1500 abgegebenen Mnnern ein Riesenerfolg war, soll sie in diesem Jahr wieder angeboten werden. Ehemnner werden dort von 16:00 bis 22:00 Uhr angenommen. Der Aufenthalt ist kostenlos. () Fr Deutschland, wo Mnner angeblich besondere Shoppingmuffel sind, knnte die Kerlekrippe sogar rund um das Jahr angeboten werden, meint Stadlbauer."
(Quelle: "Der Westen. Das Portal der WAZ Mediengruppe", 29. 11. 2007.)

"Mnnerhort. In Salzburg stehen die Mnner nicht mehr beim Weihnachtseinkauf im Weg. Achtung. In einem beheizten Zelt am Herbert-von-Karajan-Platz in Salzburg knnen noch bis einschlielich Sonntag Mnner abgegeben werden. () hat dort einen Hort fr Herren eingerichtet, die dem Weihnachtseinkauf apathisch im Wege stehen. Im Mnnerhort knnen sie () unter Spielzeugrennautos () wieder zu sich selbst finden.
Der Rekord vom Vorjahr, da im Advent 1500 Mnner abgegeben wurden (vorsorglich mit Nummern versehen, um Verwechslungen bei der Annahme zu vermeiden), drfte gebrochen werden. Fr Mnner, die nicht mehr abgeholt wurden  dazu gibt es betrblich hohe Dunkelziffern  werden fixe Heimpltze gesucht.
Wien wartet leider mit keiner vergleichbaren Einrichtung auf. Hier mhen sich Frauen beim Einkauf noch mit elektronischer Fernsteuerung ab."
(Quelle: "Der Standard", 21. Dezember 2007)

Dr. Gerti Senger, Psychotherapeutin: "Der verschreckte, gekrmmte Wurm in der mnnlichen Mitte "
(Quelle: eine Website des Bundesministerium fr Soziales und Konsumentenschutz, Wien, 2007)
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12.
"Jungen spielten gerne Machtspiele, sprchen wenig, uerten wenig Emotionen, blieben in der Sprachentwicklung zurck. Mdchen spielten dagegen sehr differenziert, nhmen Emotionen von anderen wahr. Wegen dieser Unterschiede seien Jungen fr Mdchen als Spielpartner nicht attraktiv. Mit 18 Jahren hinkten Mnner in der metaemotionalen Kompetenz hinter den Frauen her. 'Und deshalb haben wir heute das groe Problem, dass die Verstndigung in der Partnerschaft oft an der fehlenden Kompetenz der Mnner scheitert.'
Dass Frauen die Macht bernehmen werden, ist fr ihn nur noch eine Frage der Zeit. Jungen und damit spter die Mnner seien auf die neuen Herausforderungen nicht vorbereitet. 'Sie scheitern und berlassen das Feld zunehmend den Frauen.'"
(Quelle: http://portal.gmx.net/de, 15. Februar 2008)

"Er lernt es einfach nicht. Er, das ist der Vater meiner Kinder, mein Ehemann. Einer wie Hunderttausende anderer Mnner, die sich redlich mhen, es Frauen Recht zu machen  und trotzdem immer wieder grandios scheitern, und sei es nur an der Wsche.
Der Mann ist  fr uns gefhlvolle und vielschichtige Frauen  letztlich nur ein schlichtes Wesen. Von Hormonen getrieben, lebt er in den Tag hinein. Schlrft morgens seinen Kaffee, geht ins Bro, legt abends die Fe auf die Couch und schaut Sportschau. () Repariert den Wasserhahn und wechselt Reifen, versteht aber nichts von groen Gefhlen."
(Quelle: "Emma" 2/08)

"Ein Mann kocht nicht um des Essens willen. Er bentigt dazu Equipment und Publikum, drunter macht er es nicht. Nur wenn der Spieltrieb und die Eitelkeit befriedigt werden, sieht er darin einen Sinn. () ohne sich dabei zu produzieren wie David Copperfield bei einem Showauftritt in Las Vegas. () hatte von Mnnern gehrt, die wegen einer Dose Ravioli oder einem Rhrei die Kche in ein Schlachtfeld verwandelt hatten."
(Quelle: "Sddeutsche Zeitung", 26. 03. 2008)

"Mnner sind doofer"
(Quelle: Spiegel online, 7. April 2008)

"'Besonders junge Mnner haben es heute angesichts der neuen Rolle der Frau nicht einfach', sagt Brandenburg, die auch 1. Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft fr Sexualforschung ist. Sie sieht angesichts des neuen Weiblichen den 'Offensivauftrag des Mannes brckeln'. So kmen vermehrt Paare in ihre Sprechstunde, die ber Lustlosigkeit des Mannes klagen. Laut einer Umfrage des Kondomherstellers Durex wre inzwischen jeder dritte Mann bereit, fr Geld lebenslang auf Sex zu verzichten. Drei Viertel der Mnner finden es auch vollkommen in Ordnung, wenn im Bett mal weniger luft. Lediglich 38 Prozent der Frauen lassen sich zu dieser Aussage hinreien. Eingeschchtert befrchteten in einer Sex-Umfrage der Magazine 'GQ' und 'Glamour' 20 Prozent der Mnner, dass ihre Partnerinnen fter Sex haben wollten als sie. Der Mann ist orientierungslos, Zrtlichkeit ist ihm wichtig, ergab die Umfrage. Eine Forderung, die bei den () Frauen oft nicht einmal mehr Mitleid erregt."
(Quelle: "Die Welt", 14. April 2008)

Auszug aus einem Werbetext fr ein Hrbuch unter dem Titel: "Langenscheidt Deutsch  Mann/Mann  Deutsch": "'Wissen, was Ihr Mann wirklich meint'. Ob John Wayne, Sylvester Stallone oder Batman: Er identifiziert sich mit Superhelden, die kaum mehr Text haben als Buster Keaton. Fatal, denn Sprachlosigkeit steht hier zu Lande vor Alkoholismus auf der Liste der Scheidungsgrnde. () Nicht allein, dass das verbale Repertoire des Mannes bersichtlich ist  ein hoher Prozentsatz besteht aus Unartikuliertem, das das Niveau, nun ja, in Richtung Gorillakfig senkt. () Vokabeln wie Yaf, Arghhh, Frrrp, Hyaa oder Mmph stellen eine Frau nicht nur vor etymologische, sondern auch vor alltgliche Probleme. Mit Hilfe dieses Hrbuchs wird sie endlich wissen, ob ihr sprachlicher Primat Zuckerbrot oder Peitsche braucht. () Die wortgewandten Expertinnen bersetzen hier nicht nur maskulines Kauderwelsch () Von 'Arghhh!' bis 'Rrrrrgh!': bersetzungen fr die wichtigsten Urlaute des Mannes. ()"
(Quelle: Werbedruckschrift, Anfang Mai 2008)

"Das weibliche Hirn ist eben ausgereifter, und der Vorwurf der Frauen, Mnner seien gefhllos, scheint sich zu besttigen. () und Frau muss eben wissen, wo sie nach den tiefen Gefhlen des von Natur aus minder beschenkten Homo Sapiens suchen muss."
(Quelle: "Main-Rheiner Allgemeine Zeitung", 27. 05. 2008)

"Langenscheidt Deutsch  Mann/Mann  Deutsch: Mnnerverstehen leicht gemacht (Gebundene Ausgabe).
() was Mnner wirklich meinen, wenn sie die fr ihresgleichen typischen Sprachhlsen absondern. Wenn sie denn berhaupt sprechen, () Entsprechend ist auch ihr Wortschatz bersichtlich, werden manche Wrter gleich durch Gerusche ersetzt. Und so bedeute 'MMPH' soviel wie 'Peinlich!' oder sei 'Joa!' ein Ausruf des Stolzes ('Beispiel: Endlich die Porzellan-Fliege im Urinal getroffen!'). () Die nmlich haben weder Geschmack noch Manieren, sind notorische Lgner und Nieten im Bett (wollen aber trotzdem stndig Sex). Und natrlich sind sie auch noch von migem Verstand: 'Mnner brauchen direkte Ansprache, einfache Stze, klare Anweisungen. Mit Interpretationsspielraum knnen sie nichts anfangen.' () Was Mnner so von sich geben, ist Frauen meist so rtselhaft wie der Gesang der Buckelwale.  Kein Wunder: Bekanntlich hat ein Mann ja einen Vorrat von 2000 Wrtern pro Tag. Wenn der erschpft ist, greift der Mann notgedrungen auf Laute zurck ..."
(Quelle: Amazon-Buchbeschreibung, gefunden Anfang Juni 2008)

"Das Y-Chromosom wird als verkrppeltes X-Chromosom erkannt."
(Quelle: www.kindergartenpaedagogik.de, gefunden im Juni 2008)

"Mnner in der Krise?
Mannsbilder.
Sendung am Freitag, 13. 06. 2008, 22:00 bis 23:30 Uhr.
Unersttlich sind sie, ignorant, tollpatschig, mal gromaulig, aber wenn es darauf ankommt, kleinlaut, dazu oft zeugungsunwillig  und dabei zutiefst verunsichert. Die Herren der Schpfung stecken in der Krise, heit es."
(Quelle: www.swr.de/nachtcafe, Juni 2008)

"() Stzchen (), die bewiesen, was wir Frauen immer schon gewusst haben: Dass wir von Natur aus berlegen sind."
(Quelle: "Wiener Zeitung", 20. Juni 2008)

"Die Frauenbewegung hat enorm zur Zivilisierung des mnnlichen Affen beigetragen () 'Halbe Mnner, ganze Frauen.'"
(Quelle: "Der Spiegel" Nr. 26/23. 6. 2008)

"'Ein Mann, der () die Kinder htet, ist ja wohl das Asexuellste, das es gibt', gibt auch Psychotherapeutin Gerti Senger () zu Protokoll."
(Quelle: "weekend Magazin" Nr. 13, 28./29. Juni 2008)

"Sie wollen mehr, besser und lnger. Die neue Lust der Frauen. Die Frau von heute strotzt vor Selbstvertrauen, ist attraktiv, gebildet und unabhngig. Jetzt holt sie sich auch im Bett, was sie will. Und die Mnner? Sie sind erst mal berfordert.
() Erfolgreiche Frauen machen sich lustvoll auf die Jagd und schleppen Mnner ab. () Es sind die Frauen, die knftig beim Sex den Ton angeben. () Bewusst umgeben sie sich mit einer verfhrerischen Aura, tragen heie Dessous und erotische Accessoires. () sind () Strateginnen der Erotik. Es macht ihnen Spa, Mnner zu reizen und mit ihnen zu spielen. Sie wollen Sex um ihrer selbst willen, nicht mehr einem Partner zuliebe, und fordern die Befriedigung ihrer Bedrfnisse hier und jetzt.
Und wie reagieren Mnner auf diese geballte Ladung Frau? 'Sie sind verwirrt und verngstigt', sagt Klaus Heer. 'Sie wissen nicht mehr, was sie im Bett genau tun mssen. Die Folge ist, dass sie sich verunsichert zurckziehen.' Sie verlieren die Lust am Sex.
Viele Paar- und Sexualtherapeuten beobachten eine fatale Tendenz: Dem Mann droht die Identittskrise. Die Frauen im Aufbruch drngen mit ihrer Emanzipiertheit die Mnner in die Defensive  im Job, in der Familie und eben auch im Bett. 'Frauen haben zu ihren ursprnglichen Strken neue hinzugewonnen und sich vervollkommnet', sagt der deutsche Psychoanalytiker Horst-Eberhard Richter. Die Mnner dagegen seien 'geblieben, was sie waren' und stellen sich nun gemessen an den Frauen, als 'unvollstndige, sozusagen halbe Wesen' dar.
Der Zrcher Psychoanalytiker Markus Fh (50) trifft bei seiner Arbeit immer wieder auf diese Verunsicherung: 'Der Mann fhlt sich bedroht, weil er stndig in Frage gestellt wird. Psychologisch gesehen, ist er das schwache Geschlecht.' Daran sind die Mnner selber schuld, meint Fh: 'Sie haben ihre Hausaufgaben nicht gemacht. ()'
Dabei wre es so einfach. Fh: 'Der Mann muss etwas mehr Gefhl zulassen, einfach etwas weiblicher und sinnlicher sein. Dann kann er es entspannt genieen, wenn er verfhrt wird.'
() 'Ergreift die Frau die Initiative, berfordert das Mnner. Sie wollen immer noch die Jger sein, die eine Frau erbeuten.'"
(Quelle: "Blick", 29. 06. 2008)

"Der Mann in der Krise. Ein Gockel, der so gerne grer wre. () Deshalb ist es vielleicht auch sinnvoll, wenn Scheidungskinder in der Mehrzahl der Flle bei der Mutter bleiben. Die Frau hat wohl eher das Talent und das Bedrfnis, ein Kind grozuziehen, als ihr Exmann."
(Quelle: "Frankfurter Allgemeine Zeitung", 04. Juli 2008)

"Der Mann von morgen. Lauter Problembrchen. () Das 21. Jahrhundert hat fr den Mann nicht sehr erhebend begonnen. () Doch in jngster Zeit luft es nicht mehr richtig rund. Es hufen sich Mngelbefunde. Im postheroischen Zeitalter, so hrt man, wisse der Mann nicht mehr viel mit sich anzufangen. () Der Mann von heute dreht deshalb ratlos Runden auf fahrbaren Rasenmhern oder versinkt tagelang vor Videospielen. () Neuerdings arbeiten Frauen auch ganz gern in interessanten Berufen. Das sorgt bei Mnnern fr zustzliche Verwirrung und erhhten Konkurrenzdruck. Damit kommt der Mann nicht klar, folglich drckt er sich vor dem Erwachsenwerden, der bernahme von Verantwortung und vor langfristigen Bindungen. () Im Knabenalter entwickelt er sich mehr und mehr zum Schulversager. () Frauen dagegen sind oft tatschlich teamfhig, kommunikativ und emotional intelligent. Ein paar Jahre () haben ausgereicht, um den Mann in ein psychisch labiles Problembrchen zu verwandeln. Es scheint, als haben die Jungen das ewige Pausenhofspiel 'Die Mdchen fangen die Jungen' fr immer verloren. Und weil Jungs schlecht verlieren knnen, werden sie verhaltensauffllig. () Vter () steckten selbst in der Identittskrise."
(Quelle: "Frankfurter Allgemeine Zeitung", 04. Juli 2008)

"Htten wir Mnner nur ein klein bisschen Verstand, () wenn wir noch zu irgendwas gut wren. (...) Ich glaube fest daran (), dass Gott bei der Erschaffung der Welt den grten Teil des Sechsten Tages damit verbracht hat, die uere Gestalt der Frauen zu kreieren. () Wie war Gott drauf, als wir an der Reihe waren? Es sieht ganz so aus, als ob er alle Tricks verbraucht htte bei der Erschaffung der Frauen. Als er dann zu uns kam, wollte er offensichtlich nur noch ganz schnell fertig werden, um sich Wichtigerem widmen zu knnen, beispielsweise dem Siebten Tag, dem Tag der Ruhe."
(Quelle: Michel Moore, amerikanischer Filmemacher, gefunden im Juli 2008.)

"Frauen sind die Sieger der Evolution () Die Frauenbewegung hat zur Zivilisierung des mnnlichen Affen enorm beigetragen. () Diplomatischer ausgedrckt: Mnner sind geblieben, was sie sind, gemessen an der Frau unvollstndige, halbe Wesen. () Denn egal, ob sich der Mann als sanfter Softie oder aggressiver Angstbeier auf die Gleichberechtigung einstellt: Die Folge ist eine verheerende Existenzkrise. Was ist vom Mann geblieben?"
(Quelle: "Weltwoche" Nummer 31/31. Juli 2008.)

"Hier knnen Sie in die Trickkiste greifen. Warten Sie bis er aus der Wohnung ist. Lassen Sie dann ein neues Schloss einbauen. Kommt er dann nach Hause und verlangt lautstark, eingelassen zu werden, rufen Sie die Polizei. Schildern Sie, dass Ihr Mann gewaltttig wird, dass Sie ihm Trennungsjahr leben und dauernd Angst vor ihm htten; die Beamten werden ihn mitnehmen." (Hervorhebung im Text durch den Autor.)
(Quelle: Karin Dietl-Wichmann {ehemalige Chefredakteurin von "Bunte" und "Cosmopolitan" und zum Zeitpunkt der Buchverffentlichung eine der fhrenden Society-Expertinnen Deutschlands}: "Lass dich endlich scheiden". Heyne Verlag, Mnchen, 2008.
In einer Buchbesprechung der Talkshow "3 nach 9" vom 25. Juli 2008 auf Radio Bremen TV sagte die Moderatorin dazu: "Wer von den Zuschauerinnen sich mit dem Gedanken trgt, sich scheiden zu lassen; hier finden Sie wertvolle Tipps; und es macht auch Spa zu lesen ...")

"Doch selbst dazu (zur Selbstbefriedigung, Anm.) fehlt Mnnern immer fter die Lust: () so haben inzwischen auch sie keinen Bock auf Sex () wrden viele auch den Schwanz einziehen, wenn sie es mit einer selbstbewussten Partnerin zu tun haben. Denn immer mehr Frauen holen sich inzwischen, was sie wollen. Und das verunsichert so manchen Vertreter des einst so starken Geschlechts. Und wem einmal die Lust vergangen ist, dem hilft auch kein Viagra."
(Quelle: "Augustin", Nummer 233/234. August 2008.)

"Bring den Mll raus, Schatz! Starke Frauen und ihre Schattenmnner. Alles nur Pantoffelhelden."
(Quelle: Titelblattschlagzeile von "Seitenblicke" Nr. 33, 14. August 2008)

"Tipps fr die Mnnerdressur () Der Schlssel knnte indes in einem Rezept liegen, das die amerikanische Journalistin Amy Sutherland aus dem Bereich des Tiertrainings kopiert hat. Sie hat ihren Ehemann ausgiebig trainiert, so wie Hunde, Elefanten oder Delfine erzogen werden.
Sutherland kam auf diese ungewhnliche Idee, als sie wochenlang fr einen Artikel ber Trainer recherchierte, die Tieren Gehorsam und Kunststcke beibringen. Auf dem Heimweg fiel ihr ein: Das wende ich mal auf meinen Mann Scott an!"
(Quelle: "taz", 26. 08. 2008)

"() doch jetzt schaltete die Liebestolle auf Turbogang. Schwupps, war die Hose unten und die Action ging los  nur ihr 'Auserwhlter' wollte nicht mitspielen."
(Quelle: "Express", 19. 09. 2008. Der Bericht handelte von dem "witzigen (?)" Fall, in dem eine Frau in der deutschen Stadt Witten mit einem gefesselten Mann den Geschlechtsverkehr erzwingen wollte.)
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13.
"Lasst die Mnner nicht in Ruhe!"
(Quelle: "Die Zeit")

"Aber angesichts einer Generation emotional unreifer Mnner, die Heirat als das letzte sehen, das sie gerade noch vor ihrem Tod zu tun gedenken, ()"
(Molly Watson, britische Kolumnistin)

"Meine Gefhle den Mnnern gegenber sind das Ergebnis meiner Erfahrung. Ich empfinde wenig Sympathie fr sie. Wie ein Jude, der gerade aus Dachau entlassen worden ist, sehe ich, wie der junge hbsche Nazisoldat sich windend, mit einer Kugel im Bauch, zu Boden fllt, und ich sehe nur kurz hin und gehe weiter. Ich brauche nicht einmal mit den Schultern zu zucken: Es berhrt mich nicht. Mnner sind Nazis, durch und durch. Ihr Tod ist also historisch gerechtfertigt."
(Quelle: Marilyn French: "Frauen". Rowohlt Verlag.)

"Ein toter Vater ist Rcksicht in hchster Vollendung."
(Quelle: Maureen Green, amerikanische Feministin)

"Ich finde, Mnnerhass ist eine mgliche und ehrenwerte politische Handlung."
(Quelle: Robin Morgan, amerikanische Feministin)

"(...) Der Mann: Der Prahlhans.
Der Mann ist ein Prahlhans. Er leidet unter Bindungsangst, Liebesangst, Gefhlsflucht. Er hat keine Gefhle. Mnner sind einfach traurige Figuren.
Der Mann: Der Angsthase.
Vor den neuen Frauen hat er Angst. Sie sind arrogant, brutal und ben Macht mit Genuss aus. Die Mnner verharren geknickt in einer Mischung aus Scham und Faszination, da die Machofrau berheblich, egoistisch, kompromisslos ist  und alles von der mnnlichen Machoart gelernt hat. Da lobe ich mir die Ego-Frauen: Sie sind aggressiv, lustvoll, egoistisch."

"Wir Frauen sind einfach besser! An dieser Tatsache knabbert jetzt sicher so mancher Mann: Frauen sind genialer, gesnder und cleverer. () Mnner sind wehleidiger, Frauen knnen mit Schmerzen viel besser umgehen. () Strke: Gefhl zeigen. Mnner leiden im Stillen: Nach auen hin mimen sie den starken Helden, aber ihre Seele weint heimlich. Ganz anders gehen wir Frauen mit Krisen um. Wir reden ber Sorgen, Nte, Empfindungen und bauen dadurch Stress ab. () Intelligenz ist weiblich. Jetzt blo nicht laut aufjaulen, liebe Mnner. Aber es ist einfach eine Tatsache. () Niederlagen wegstecken. Fehler macht jeder mal. Whrend Mnner sie lapidar unter dem Aspekt 'dumm gelaufen' abhaken, gehen Frauen der Sache auf den Grund. Nach dem Motto: 'Das passiert mir nicht noch einmal.' Jede bewltigte Schwierigkeit macht uns Frauen noch strker, whrend die Herren der Schpfung eher dazu neigen, die eigene Unzulnglichkeit zu vertuschen."

"Die Erfindung Mann ist das grte Fehlprodukt der Evolution! (...) Wir knnen weitaus besser mit Schmerzen umgehen, sind widerstandsfhiger und robuster als diese Mimosen. (...) In einigen Jahrhunderten ist das mnnliche Y-Chromosom so weit degeneriert, dass es dann keine Mnner mehr gibt. Sie sterben einfach aus. Einige Tausend Jahre spter wird sich niemand mehr an diese zerstrerische Spezies namens Mann erinnern.
(...) Die Natur funktioniert und eliminiert das Lebensuntaugliche. Damit ist wohl bewiesen, dass der Mann ein Fehler der Natur ist. (...)"

"Viele Mnner empfinden es als hchst ernchternd und haben prompt einen Hnger, sobald eine Frau ausnahmsweise das 'Hasch-mich-Spielchen' nicht mitspielt, den Spie umdreht und ihrerseits die sexuelle Initiative ergreift."

"Keine Gnade mit schwachen Mnnern!"

"Nur ein toter Mann ist ein guter Mann."

"Jungs sind nicht nur Schweine, sondern arme Schweine."

"Der Wissenschaftler David Page folgerte daraus, dass ein mnnlicher Affe einem Mann genetisch hnlicher sei als eine Frau."

"'Als Gott den Mann erschuf, bte SIE nur'. Anfang der 80-er Jahre, also zur Hoch-Zeit der Frauenbewegung, wurde Mnnern dieser Spruch von Frauen in lila Latzhosen um die Ohren gehauen. Damals grinsten die Adressaten geqult, heute ahnen sie, dass ein Fnkchen Wahrheit darin stecken knnte. () Denn offenbar sind Mnner fr die Anforderungen der Gegenwart schlecht gerstet, sie werden von der Wissensgesellschaft berrollt. (...) Heute sind andere Fhigkeiten gefragt: Kommunikation, Teamwork, Dienstleistungsbereitschaft, soziale Kompetenz, Einfhlungsvermgen. Da liegen die Frauen klar vorne. () Das mnnliche ist das Verlierer-Geschlecht, sagen Soziologen heute."

"Der Mann ist ein Zwischenglied zwischen Mensch und Tier, denn er ist eine Spottgeburt und als solche derart zynisch und lcherlich ausgestattet, so dass er weder das eine noch das andere in voller Wirklichkeit sein kann."

"Ihre (die der Mnner, Anm.) Gefhlsklaviatur ist nun mal simpler gestrickt."

"Das Leid mnnlicher KZ-Insassen bestand hauptschlich darin, dass sie whrend dieser Zeit keine Frauen unterdrcken konnten."

Aussage einer deutschen Bundesministerin im Jahre 2006: "Ich finde es nicht schlimm, dass Mdchen in Sachen Bildung an den Jungen vorbeiziehen."

Aussage eines deutschen Molekularbiologen: "Ein Mann zu sein, ist der hufigste genetische Defekt in der Natur."

"Wenn man's recht bedenkt, ist ein Mann lediglich das Ergebnis eines verkrppelten Chromosoms."

"Und seien wir ehrlich, worum kreisen die Gedanken des normalen Mannes? Auto, Fernsehen, Video, Hifi, Fressen und Urlaub."

Aussage einer sterreichischen Bundesministerin: "Der Mann merkt von selbst nichts, er merkt berhaupt nichts."

"Ein groer Teil des Y, so vermuten Wissenschaftler, () sei 'genetischer Mll'."
