Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

Homepage - Archiv 1 - Archiv 2 -- Hilfe - Regeln für dieses Forum - Kontakt - Über uns

126783 Einträge in 31150 Threads, 293 registrierte Benutzer, 610 Benutzer online (0 registrierte, 610 Gäste)

Entweder bist Du ein aktiver Teil der Lösung, oder ein Teil des Problems.
Es gibt keine unbeteiligten Zuschauer!

    WikiMANNia
    Femokratieblog
Avatar

Detlevs Kindheit (Gewalt)

Kurti ⌂ @, Wien, Tuesday, 25.12.2012, 01:26 (vor 4191 Tagen)

Detlevs Mutter kam aus einer Familie, in der immer hart gearbeitet wurde. „Von morgens bis abends. Da kannte man wenig Vergnügen.“ Und wer nicht parierte, „der wurde vertrimmt. Und genauso sind wir auch erzogen worden.“ Die Kinder mussten spuren, wer aus der Reihe tanzte, bekam „eins hinter die Löffel“. Noch heute kann sich Detlev an eine Situation erinnern, die sich häufig wiederholte. „Ich war einfach ein schlechter Esser.

Und da meine Mutter viel zu erledigen hatte, mussten die Mahlzeiten immer ziemlich flott vonstatten gehen.“ Damit Detlev nicht ständig in seinem Essen herumstocherte, ließ sich die Mutter eine besonders infame Methode einfallen, ihr Kind zur Eile zu zwingen: Sie stellte einfach einen Wecker neben Detlevs Teller. „Und dann wurde mir gesagt, bis da und dahin muss aufgegessen werden.

Und da ich das Essen nicht mochte, die Zeit verstrich, wurde ich erst verprügelt und dann ins Bett gesteckt.“ Verprügelt wurde Detlev mit allem „was greifbar war“, Kochlöffel, Kleiderbügel. „Bis die Gegenstände an mir zerbrochen sind.“ Detlev erinnert sich an die große Wut und die Heftigkeit, mit der die Mutter ihn schlug. An blaue Flecken, die zurückblieben. „Das kann man sich ja vorstellen. Ein massiver Kleiderbügel aus Buche, wenn der zerbricht, dazu muss man schon ordentlich zuschlagen.“
http://www.fr-online.de/panorama/buch-ueber-pruegelstrafe-pruegeln--bis-die-seele-bricht,1472782,11681052.html

Gruß, Kurti

Er lebt! Er hat seine Kindheit überlebt. Andere Kinder schaffen das bei ihren Müttern nicht!

Referatsleiter 408, Tuesday, 25.12.2012, 10:54 (vor 4191 Tagen) @ Kurti

Er lebt, er lebt wenigstens. Andere Kinder werden von ihren Müttern einfach mit staatlicher Akzeptanz getötet. Er soll froh sein, dass er seine Kindheit überlebt hat.

Detlevs Kindheit

Quixote, NRW, Wednesday, 26.12.2012, 07:21 (vor 4190 Tagen) @ Kurti

Wir Kinder haben Damals Mal zusammengelegt und er Mutter einen Teppichklopfer geschenkt, zum Muttertag.
Damit es nicht so weh tut...
Kann sich das jemand vorstellen, so gemeine Kinder?

--
Negerküsse und Zigeunerschnitzel sind lukullische Spezialitäten.

Avatar

Detlevs Kindheit

Kurti ⌂ @, Wien, Wednesday, 26.12.2012, 15:09 (vor 4190 Tagen) @ Quixote

Wir Kinder haben Damals Mal zusammengelegt und er Mutter einen Teppichklopfer geschenkt, zum Muttertag.
Damit es nicht so weh tut...
Kann sich das jemand vorstellen, so gemeine Kinder?

Ich weiß, man sollte über so etwas keine bescheuerten Witze machen, aber eure arme Frau Mutter hat sich danach aufgrund der geringeren Schlagkraft des Gerätes bestimmt um 23 Prozent mehr anstrengen müssen, um den gleichen erzieherischen Effekt zu erzielen?

Gruß, Kurti

powered by my little forum