Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Da ist doch was oberfaul an der (schwarzen) Witwe von diesem Alexej Nawalny (Gesellschaft)

Mr.X, Saturday, 17.02.2024, 01:19 (vor 63 Tagen)

Komischer Zeitpunkt, an dem der (2x) Nowitschok-resistente Alexej Nawalny (+ 47) auf "plötzlich-und-unerwartet" macht. Wenn es denn doch kein Bratwurstunverträglichkeits-Umstand gewesen sein sollte - und das ist wohl mehr als wahrscheinlich - zeigi der Fall, daß der sogenannten "Westen" ein PR-totes Pferd noch einmal reiten kann. Nebenbei, den "Großen Nawalny" kannte in Russland wohl so gut wie keiner. Und so wurde der "Großen Nawalny" eben als Leiche benötigt - u.a. von dessen Frau, Julia - zufällig in München unterwegs - die heute eigenartiger Weise im Bayrischen Hof, auf der Münchner Sicherheitskonferenz im Rampenlicht stehen durfte. Der böse Diktator Putin war`s gewesen. Genau so muss es gewesen sein!s_nachdenken

Die Kernfragen lauten:
Cui bono?
Wer weigert sich immer und immer wieder von toten Pferden abzusteigen?
Motto: Wir tauschen das tote Pferd gegen eine tote Kuh aus. denn welcher Russe kennt Julia Nawalnaja?

16.02.2024 - „Dieser Tag wird kommen“
Witwe von Nawalny richtet emotionale Worte an die Welt
Von Thorsten Knuf - Korrespondent Bundespolitik
München. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz erfuhr sie vom Tod ihres Mannes: Julia Nawalnaja hat eine Botschaft für die Welt – und für Putin.

Es war ein bewegender und unerwarteter Moment auf der Münchner Sicherheitskonferenz: Julia Nawalnaja, die Ehefrau des offenbar verstorbenen russischen Oppositionellen Alexej Nawalny, hat am Freitagnachmittag auf dem Podium der Veranstaltung das Wort ergriffen und eine Bestrafung von Machthaber Wladimir Putin verlangt. Sichtlich um Fassung ringend, aber mit fester Stimme, sagte Nawalnaja, die gesamte internationale Gemeinschaft sei aufgerufen, sich gegen dieses Regime zu stellen.
Die 47-Jährige hatte in München davon erfahren, dass ihr Ehemann offenbar in der Haft gestorben ist. Nawalnaja sollte bei der Sicherheitskonferenz an einem Panel zur Zukunft Russlands teilnehmen. Angesichts der Nachrichten aus ihrer Heimat erteilte ihr Konferenzleiter Christoph Heusgen kurzfristig das Wort auf der Hauptbühne, und zwar unmittelbar nach einem Auftritt von US-Vizepräsidentin Kamala Harris.
Nawalnaja sagte, sie wisse nicht, ob die Nachrichten vom Tode ihres Mannes stimmen. Bisher gebe es nur die Meldungen offizieller russischer Stellen. Putin und seine Regierung lögen seit Jahren ohne Unterlass. „Aber wenn es der Wahrheit entspricht, dann will ich, dass Putin und all seine Mitarbeiter, seine Regierung und Freunde bestraft werden für das, was sie unserem Land, meiner Familie und meinem Ehemann angetan haben.“

Nach Tod von Alexej Nawalny: Frau Nawalnaja fordert Bestrafung Putins

Nawalnaja ergänzte: „Sie werden zur Rechenschaft gezogen und dieser Tag wird bald kommen. Ich appelliere an die internationale Gemeinschaft und alle Menschen in der Welt: Wir müssen zusammenkommen und gegen dieses Böse kämpfen. Wir müssen dieses fürchterliche Regime in Russland bekämpfen.“
Zuvor hatten sich bereits US-Vizepräsidentin Kamala Harris und Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) entsetzt über den mutmaßlichen Tod Nawalnys geäußert. Harris sagte in München: „Wenn sich das bestätigt, wäre das ein weiteres Zeichen der Brutalität Putins. Was immer sie behaupten, es ist völlig klar: Russland trägt die Verantwortung.“
Kanzler Scholz sagte in Berlin, die Berichte über Nawalnys Tod seien „etwas ganz Furchtbares“. Er selbst habe Nawalny in Berlin getroffen, als sich dieser dort von den Folgen eines Giftanschlags erholte. „Wir wissen aber nun auch ganz genau, spätestens, was das für ein Regime ist“, ergänzte Scholz mit Blick auf Putins Russland.

An Gonzalo Lira und Julian Assange zu erinnern? Das wäre mal eine coole Message.

Hinz @, Saturday, 17.02.2024, 08:21 (vor 62 Tagen) @ Mr.X

- kein Text -

Interessant, wer auf diese Sicherheitskonferenz darf und wer nicht

Christine ⌂ @, Saturday, 17.02.2024, 10:13 (vor 62 Tagen) @ Mr.X

Sawsan Chebli schrieb gestern auf Twitter, dass sie ebenfalls auf dieser Sicherheitskonferenz ist.
https://t.me/kenjebsen/13933
Im Tweet stehen die richtigen Fragen.

Aber AfD, Werteunion und Wagenknecht sind ausgeschlossen.

Christine

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohl angepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

Oft ist es im Nachhinein besser, "nicht dabei gewesen zu sein".

Mockito, Saturday, 17.02.2024, 11:12 (vor 62 Tagen) @ Christine

Mit etwas Lebenserfahrung weiß man, dass "Systemnähe" nicht vergessen wird. Auf solchen Veranstaltungen, gerade wenn sie von Merkels Hofnarren und Deutschlandverkäufer Heusgen geleitet werden, lässt man sich besser nicht blicken, wenn man morgen in der Politik mitreden will. Dort treffen sich die Ewiggestrigen, die Kriegstreiber und US-Huren. Das ist nicht die Zukunft.

Vergiss zudem nicht die Argumente der Anständigen, mit denen sie selbst 99-jährige KZ-Sekretärinnen noch vor Gericht zerren ... "man kann ihr zwar keine direkte Schuld nachweisen, aber allein ihre Anwesenheit trug dazu bei, dass das Gesamtsystem funktionierte." Damit kriegt man eines Tages alles Systemlinge vor Gericht. Es sind ihre eigenen Argumente, die auch rechtliches Gehör finden.

Plötzlich u. unerwartet stirbt man immer an Corona, nie an der Spritze. Also keine Aufregung!

Mockito, Saturday, 17.02.2024, 13:59 (vor 62 Tagen) @ Mr.X

Das dieser Vogel gestorben ist, nützt nicht Putin ... wohl aber den Russenhassern. Insofern ist es wahrscheinlicher, dass die Russenhasser selbst diesen Vogel abgemurckst haben und nicht Putin. Tot ist der Vogel für die Russenhasser mehr wert als lebendig. Man denke darüber nach.

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Das war auch mein erster Gedanke

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Sunday, 18.02.2024, 00:30 (vor 62 Tagen) @ Mockito

- kein Text -

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