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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Damals als Georg Kreisler das Lied schrieb, gab es (noch) das Schuldprinzip</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Damals als Georg Kreisler das Lied schrieb, gab es (noch) das Schuldprinzip (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Veröffentlicht wurde &quot;Mein Weib will mich verlassen&quot; 1974.<br />
Die Zeit spielt wohl immer eine Rolle.<br />
Ebenfals aus dem Jahr ist das Lied &quot;Der Ausländer&quot; -&gt; <a href="https://www.youtube.com/watch?v=LPYLvG0hcSQ">https://www.youtube.com/watch?v=LPYLvG0hcSQ</a><br />
Es ist ein typisches Lied für linke Gutmenschen.<br />
Ob Georg Kreisler (geboren am 18. Juli 1922 in Wien; gestorben am 22. November 2011 in Salzburg) dieses Lied heute noch bringen würde, weiß ich nicht.</p>
<p><span style="font-size:large;">Über die Zeit - die Entwicklung des Zeit-Bewusstseins im Zusammenhang einer Zivilisierungstheorie</span></p>
<p><img src="https://wgvdl.com/forum3/images/uploaded/201806081010395b1a561f14f1c.png" alt="[image]" width="217" height="268" /></p>
<p>Wann - die Frage ist nicht ob - wirft Arne Hoffmann dieses T-Shirt, das noch im Kleiderschrank ist, auf den Müll der geschichtlichen Irrtümer ?</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 08 Jun 2018 10:20:38 +0000</pubDate>
<category>Humor</category><dc:creator>WWW</dc:creator>
</item>
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<title>Mein Weib will mich verlassen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Leider läuft es für die meisten von uns nicht<br />
so glimpflich ab wie in Kreislers Traum. Die<br />
meisten Gatten werden bei der Vorstellung, nach<br />
einer Scheidung unter der Brücke zu schlafen,<br />
eher von frostschüttelnden Albträumen gedrückt.<br />
Was kein Wunder ist: Diese Gesellschaft ist<br />
auf seinem Rücken gebaut, er verliert immer.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 07 Jun 2018 19:46:38 +0000</pubDate>
<category>Humor</category><dc:creator>Harry</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mein Weib will mich verlassen</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Text von Georg Kreisler<br />
<span class="fremdzitat"><br />
Mein Weib will mich verlassen<br />
– Gott sei Dank!<br />
Ich kann es gar nicht fassen<br />
– Is' sie krank?<br />
Was will sie plötzlich wandern<br />
– Und wohin?<br />
Vielleicht hat sie 'nen Andern<br />
– No, das is Pech für ihn</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Mein Weib will mich verlassen<br />
– Hoffentlich!<br />
Ich könnt vor Neid erblassen<br />
Ieber mich!<br />
Ich lieb sie auch so innig<br />
Seit der Zeit<br />
Und frag mich nur, verdien ich wirklich<br />
Diese große Freid?</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><br />
Vielleicht ist sie schon fortgegangen<br />
Und ich bin allein<br />
Ich schau zur Tür hinein<br />
– Ah nein, sie packt noch ein<br />
Was packt sie denn? Was packt sie denn?<br />
Was nimmt sie mir da fort?<br />
Zu was braucht sie das ganze Silber?<br />
Doch ich sag kein Wort!</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Denn wenn ich sie was fragen würde<br />
– No das wär doch bled –<br />
Dann hält sie mir a Red<br />
Vergisst noch, dass sie geht<br />
Drum soll sie alles packen<br />
Und dann packt sie sich am End<br />
Und wenn sie's ganze Silber nimmt<br />
Dann ess ich mit die Händ!</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Mein Weib will mir entwischen<br />
– Wunderbar!<br />
Und kommt ihr was dazwischen<br />
– Gott bewahr!<br />
Dann helf ich ihr noch packen<br />
– Sehr galant<br />
Weil sie mir noch den Zug versäumt<br />
– No, die wär das imstand!</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Mein Leben ist voller Freiden<br />
Wie noch nie<br />
Ich tu, als tät ich leiden<br />
– Das freut sie!<br />
Sie geht zu ihrer Mutter<br />
– Das freut die!<br />
Zum ersten Mal herrscht wirklich a<br />
Familienharmonie!</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Jetzt schreibt sie noch an Abschiedsbrief<br />
Um mir zu imponiern<br />
Püh! – Was soll mir imponiern?<br />
– Ich könnt ihr ihn diktiern!<br />
Sie schaut, was sie vergessen hat<br />
– Vielleicht will sie schon gehn<br />
Und sieht die gold'ne Wanduhr nicht –<br />
Sie hat sie schon gesehn</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Ich sitz auf der Terrassen<br />
– Gott, wie bled!<br />
Mein Weib will mich verlassen?<br />
– Gar koa Red!<br />
Das ganze war ein Traum nur<br />
Wie ich seh<br />
Ich bin hier draußen eingenickt<br />
Im Traum hab ich sie fortgeschickt,<br />
Sie hat koan Koffer eingepackt<br />
Die gold'ne Wanduhr tickt im Takt<br />
Sie steigt auch in koan Zug hinein<br />
Das ganze hat nicht sollen sein<br />
Jetzt kommt sie noch zur Tür hinein<br />
– Oi weh, oi weh, oi weh!</span></p>
<p>Vorgetragen von Fredl Fesl</p>
<p><!--[if IE]>
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    </object>
    <!--<![endif]--></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=wOXDTu1TQVU">https://www.youtube.com/watch?v=wOXDTu1TQVU</a></p>
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<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=86002</link>
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<pubDate>Sun, 03 Jun 2018 07:54:01 +0000</pubDate>
<category>Humor</category><dc:creator>WWW</dc:creator>
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