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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Ohne die massive Alimentierung des Staates würde diese Lobby gar nicht existieren</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Ohne die massive Alimentierung des Staates würde diese Lobby gar nicht existieren (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Und weiter...</p>
<p><span class="fremdzitat">[..]„Berlin: Mehr Geld für sexuelle Minderheiten. Das entsprechende Budget soll in den nächsten zwei Jahren deutlich aufgestockt werden.“ (Quelle: GGG.at (Infoportal mit Informationen aus der Homo-Szene)[..]</span></p>
<p><img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/s_stirnpatsch.png" alt="s_stirnpatsch" />  Berlin hats ja, wie wir wissen <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> <br />
 <br />
<span class="fremdzitat">Im Grunde haben wir in Deutschland folgende Situation: Eine schwache Lobby muss vom Staat unterstützt werden. Anschließend erfüllt der Staat die Forderungen dieser in Wahrheit staatlich kreierten Lobby mit dem Argument, man müsse die „neuen gesellschaftlichen Realitäten“ akzeptieren.[..]</span></p>
<p>Das Gleiche gilt auch für die Antifa. Die ganzen Genderprofessuren werden die ersten 5 Jahre durch den Staat alimentiert und manche Hochschule jammert bereits, wenn das Programm abgelaufen ist und sie die Kosten selber tragen müssen. Und das sind nur zwei staatlich alimentierte Bereiche. </p>
<p>Schön wäre es ja, wenn die ganzen Gleichstellungsbeauftragten weg fallen würden. Da könnten wir glatt mehr Polizisten einstellen. Obwohl... wenn ich es mir genau überlege... solange die noch Zeit haben, Knöllchen zu verteilen, muss man annehmen, dass die nicht ausgelastet sind. <br />
 <br />
<span class="fremdzitat">„Für uns als LSBTI-Bewegung als Ganzes bleibt festzustellen, wie grundsätzlich erpressbar wir sind. Unsere in den letzten 25 Jahren gewachsenen Strukturen, fast ausschließlich von staatlichen Stellen geförderte Vereine, Verbände, Institutionen sind auf Kooperation und Konsensfindung angelegt.“ (Weitere Infos dazu: <a href="http://mathias-von-gersdorff.blogspot.it/2017/07/die-homo-lobby-ein-staatlich.html)">http://mathias-von-gersdorff.blogspot.it/2017/07/die-homo-lobby-ein-staatlich.html)</a><br />
<a href="https://kultur-und-medien-online.blogspot.de/2018/01/ist-die-lstbi-lobby-ein-staatlich.html">https://kultur-und-medien-online.blogspot.de/2018/01/ist-die-lstbi-lobby-ein-staatlich.html</a></span></p>
<p>Es ist ja schön, wenn Vereine/Bewegungen feststellen, dass da grundsätzlich bei ihnen etwas falsch lauft. Die Konsequenzen daraus wollen sie aber nicht annehmen. </p>
<p>Christine</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=81398</link>
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<pubDate>Wed, 24 Jan 2018 08:26:37 +0000</pubDate>
<category>Manipulation</category><dc:creator>Christine</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ist die LSTBI-Lobby ein staatlich alimentierter Bluff?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat"><strong>Ist die LSTBI-Lobby ein staatlich alimentierter Bluff?</strong><br />
 <br />
Anfang Januar 2018 richtete das Online-Informationsportal für Homosexuelle „Queer“ dramatische Wort an sein Publikum: „Queer droht die Zahlungsunfähigkeit“. <br />
 <br />
Das ist keine Lappalie, denn „Queer“ ist der Marktführer der LGBTI-Newsportale. Über sich selbst schreiben sie: „Queer wird als &quot;Zentralorgan der Homo-Lobby&quot; von den Massenmedien wahrgenommen und zitiert.“<br />
 <br />
Der Text von „Queer“ ist ein einziges Gejammer über die finanziellen Nöte der homosexuellen Publizistik: „In einer Zeit, in der die schwulen Kaufmagazine &quot;Front&quot;, &quot;Du &amp; Ich&quot; und &quot;Männer&quot; vom Markt verschwanden und regionale Gratisblätter fusionieren mussten [hat Queer überlebt]. Der Bruno Gmünder Verlag ging gleich zweimal hintereinander in die Pleite.“<br />
 <br />
Doch nicht nur die Publizistik für Homosexuelle nagt am Hungertuch.<br />
 <br />
Im Jahr 2017 musste der Ausrichter des Kölner „Christopher Street Days“, der Kölner Lesben- und Schwulentag (Klust), einen Insolvenzantrag stellen. Der Kölner CSD erhielt dann eine Hilfe von 25.000 Euro seitens der Stadt!<br />
 <br />
Die Beispiele zeigen allzu klar:<br />
 <br />
Die LSBTI-Bewegung wird in den Medien als eine starke und vor allem große Massenbewegung dargestellt, doch in Wahrheit ist sie nicht einmal fähig (oder willig), die Finanzierung ihrer wichtigsten Öffentlichkeitsprojekte problemlos zu gewährleisten.<br />
 <br />
In Wahrheit ist die Homo-Lobby ein staatlich finanzierter Bluff.<br />
 <br />
Ohne die massive Alimentierung des Staates würde diese Lobby gar nicht existieren. </span> - Mathias von Gersdorff: <a href="https://kultur-und-medien-online.blogspot.de/2018/01/ist-die-lstbi-lobby-ein-staatlich.html">Ist die LSTBI-Lobby ein staatlich alimentierter Bluff?</a></p>
<p><br />
Nein! Doch! Ohh!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=81397</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=81397</guid>
<pubDate>Wed, 24 Jan 2018 07:18:16 +0000</pubDate>
<category>Manipulation</category><dc:creator>Mus Lim</dc:creator>
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