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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Euphemismus für mangelnde Konzentrationsfähigkeit, Frauen sind fast wie Kinder leicht abzulenken</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Euphemismus für mangelnde Konzentrationsfähigkeit, Frauen sind fast wie Kinder leicht abzulenken (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Denn wenn sich Frauen z.B. wie Männer beim Schachspielen zu konzentrieren versuchen, dann sehen sie eher Gespenster o.ä., kommen eher an ihre Grenzen und die gleiche Leistung wie Männer bringen sie sowieso nicht.</p>
<p>Frauen sind Kindermaschinen, Frauengehirne eindeutig optimiert dafür.</p>
<p>Wenn ein Kind der Herdplatte nahe kommt dann ist übermäßige Konzentration auf die Lernerfolge des Anderen oder wie eine Konkurrentin ausgestochen werden kann kontraproduktiv.</p>
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<pubDate>Fri, 29 Sep 2017 07:13:05 +0000</pubDate>
<category>Genderscheiss</category><dc:creator>Borat Sagdijev</dc:creator>
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<title>Ätsche, Bätsche - doch kein Multitasking! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gentili Signori,</p>
<p>jeder klar denkende Mensch wusste das sowieso schon: Das hochgelobte weibliche Multitasking ist nur die eigenartige Angewohnheit, fünf Dinge gleichzeitig zu beginnen, aber nichts davon zu einem vernünftigen Ende zu bringen.</p>
<p>Cordiali saluti,</p>
<p>Marc' Antonio Varano</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 28 Sep 2017 17:49:15 +0000</pubDate>
<category>Genderscheiss</category><dc:creator>Varano</dc:creator>
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<title>Ätsche, Bätsche - doch kein Multitasking! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="http://www.krone.at/588313">http://www.krone.at/588313</a></p>
</blockquote><p>
<span class="fremdzitat">&quot;Multitasking gibt es nicht!&quot;, meint Edith Mohrenschildt, Geschäftsführerin in einem Kommunikationsunternehmen in Wien. &quot;Schon telefonieren und dabei Mails beantworten funktioniert nicht. Letztendlich macht man <span style="color:#c00;"><span class="underline">bei beidem</span></span> Fehler. Und schon muss man ein zweites Mal nachfragen. So geht viel mehr Zeit drauf, als  wenn man eines nach dem anderen bewusst durchführt.&quot; Die Expertin hat dafür einen Begriff parat: Monotasking ist das Gebot der Stunde.</span></p>
<p>Karin Podolak, höre auf die Expertin ! <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 28 Sep 2017 16:03:19 +0000</pubDate>
<category>Genderscheiss</category><dc:creator>WWW</dc:creator>
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<title>Ätsche, Bätsche -Es heisst ja auch Multi-Asking! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 28 Sep 2017 15:53:50 +0000</pubDate>
<category>Genderscheiss</category><dc:creator>Wolfgang Anger</dc:creator>
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<title>Ätsche, Bätsche - doch kein Multitasking!</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das, was wir in Männerrechtskreisen gefühlt seit der Barockzeit wussten, hat nun auch die etablierte Wissenschaft bestätigt:</p>
<p><span class="fremdzitat">Ist ihnen jetzt schwindlig? Kein Wunder, dass psychosomatische Krankheiten, Schlafstörungen, Kurzatmigkeit, Vergesslichkeit, schlechte Laune, Rückenschmerzen, Kopfweh - die Liste ist beliebig erweiterbar - zunehmen.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">&quot;Multitasking gibt es nicht!&quot;, meint Edith Mohrenschildt, Geschäftsführerin in einem Kommunikationsunternehmen in Wien. &quot;Schon telefonieren und dabei Mails beantworten funktioniert nicht. Letztendlich macht man bei beidem Fehler. Und schon muss man ein zweites Mal nachfragen. So geht viel mehr Zeit drauf, als wenn man eines nach dem anderen bewusst durchführt.&quot; Die Expertin hat dafür einen Begriff parat: Monotasking ist das Gebot der Stunde.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Aufmerksamkeit ist unteilbar<br />
Eigentlich logisch, denn das Gehirn kann zwar mehrere Herausforderungen parallel bewältigen, aber nur, wenn sie das gleiche Ziel haben, etwa beim Bedienen einer Maschine oder beim Autofahren. Neueste Erkenntnisse aus der Hirnforschung zeigen, dass Entscheidungen zentrale Aufmerksamkeit benötigen, die unteilbar ist. Denn die meisten Denkanforderungen laufen auf mehreren Gehirnebenen ab, die verknüpft werden müssen. Psychologen der Humboldt-​Universität Berlin zufolge können wir immer nur eine solche Verbindung herstellen.<br />
<a href="http://www.krone.at/588313">http://www.krone.at/588313</a></span></p>
<p>Gruß, Kurti</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=78258</link>
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<pubDate>Thu, 28 Sep 2017 15:45:50 +0000</pubDate>
<category>Genderscheiss</category><dc:creator>Kurti</dc:creator>
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