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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Frauen sind doch behindert</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
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<title>Frauen sind doch behindert</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>CDU-Antrag für Beauftragten sorgt für Ärger</strong><br />
Ungewöhnlich scharf haben Vertreter von Grünen und SPD am Donnerstag im Sozialausschuss auf einen CDU-Antrag für die Beschäftigung eines hauptamtlichen Behindertenbeauftragten reagiert. <strong>Ärger löst dabei nicht die Stelle an sich, sondern ihre vorgeschlagene Ansiedlung beim Team Gleichstellung aus. </strong><br />
Rethen. Für den IT-, Bau- und Planungsbereich der Verwaltung relevante Gesetze änderten sich ständig, sagte CDU-Ratsherr Olaf Lichy bei der Vorstellung des Antrags im Rethener Familienzentrum: &quot;Sachbearbeiter sind damit überfordert.&quot; Um Missachtungen der Vorschriften und mögliche Folgekosten wie jüngst beim Rückbau des sogenannten Doppelzebra am Kreisel Wülferoder Straße/Marktstraße zu verhindern, solle ein unabhängiger Behindertenbeauftragter in der Verwaltung etabliert werden.<strong> Als kostenneutrale Lösung schlugen CDU, FDP und Bündnis 21/RRP in ihrem gemeinsamen Antrag vor, &quot;die bereits vorhandene Stelle im Team Gleichstellung zeitanteilig für die Wahrnehmung des neuen Aufgabengebietes&quot; zu verwenden.</strong><br />
<strong>&quot;Das kann doch wohl nicht ihr ernst sein&quot;, sagte Andreas Quasten (Grüne). Der Antrag habe zur Folge, dass Zeit für andere Aufgaben entfiele. &quot;Darüber bin ich sehr enttäuscht.&quot; Petra Herrmann (SPD) wurde noch deutlicher: &quot;Für uns ist es unerlässlich, dass es eine 100-prozentige Stelle für die Gleichstellungsbeauftragte gibt.&quot;</strong> Seit Jahren wolle die Opposition diese reduzieren. Davon abgesehen, dass nicht die Ratspolitiker sondern der Bürgermeister über die Stellenansiedlung eines Behindertenbeauftragten entscheide, seit es &quot;abstrus&quot; diesen beim Team 19 (Gleichstellung) vorzusehen. &quot;<strong>Ein Team für Frauen und andere Behinderte</strong><img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" />  wird keine Zustimmung finden&quot;, so Herrmann.<br />
Tatsächlich wurde der Antrag mehrheitlich abgelehnt.<br />
Bürgermeister Jürgen Köhne schlug sodann versöhnlichere Töne an. Offenbar sei es Grundkonsens über einen Behindertenbeauftragten nachzudenken, so der Verwaltungschef: &quot;Es kann sinnvoll sein, erst einmal ehrenamtlich zu starten.&quot;<br />
Von Astrid Köhler<br />
Artikel veröffentlicht: Freitag, 20.11.2015 19:26 Uhr <br />
<a href="http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Laatzen/Nachrichten/CDU-Antrag-fuer-Behindertenbeauftragten-sorgt-im-Laatzener-Fachausschuss-fuer-Aerger">http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Laatzen/Nachrichten/CDU-Antrag-fuer-Behindertenbeauftragten-sorgt-im-Laatzener-Fachausschuss-fuer-Aerger</a><br />
</em></p>
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<pubDate>Fri, 20 Nov 2015 19:34:44 +0000</pubDate>
<category>Humor</category><dc:creator>Flohgast</dc:creator>
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