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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Das Prinzip des größeren Aufwandes</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Das Prinzip des größeren Aufwandes (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span class="fremdzitat"></span></p>
<p><span class="fremdzitat"><a href="http://www.maennerarzt-linz.at/startseite_maennerarzt/das-prinz-des-groesseren-aufwandes-belastet-die-maenner/">Dr. Georg Pfau</a></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Sehr lesenswerte Homepage</span></p>
<p><span class="fremdzitat">DschinDschin</span></p>
</blockquote><p>Lesenswert schon, aber einige Sachen was dort geschrieben sind, sind meiner Meinung nach kritikwürdig. Es fängt bereits auf der Startseite mit der Frage an:</p>
<p>&quot;was wäre denn ein Mann ohne eine Frau?&quot;  </p>
<p>Meine Antwort dazu ist : Ein Mann ohne eine Frau bleibt trotzdem ein Mann.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 05 Nov 2012 18:59:11 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Daimyo</dc:creator>
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<title>Das Prinzip des größeren Aufwandes</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat">Conclusio<br />
Das Prinzip des größeren Aufwandes für Männer führt zu einer Destabilisierung der Gesundheit von Männern und zu einer Verzögerung in der somatosexuellen Entwicklung von Buben.<br />
Über die Geschlechtsproportionen, die belegen, dass bereits männliche Zygoten und Säuglinge einer höheren Sterblichkeit unterliegen, haben ich bereits anfangs geschrieben, es gibt aber noch andere für Männer ungünstige Folgen dieses höheren Aufwandes.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Männliche Säuglinge sind bei gleichem Geburtsgewicht gegenüber den weiblichen Säuglingen unreifer, der erste und der zweite kindliche Gestaltswandel stellt sich bei Jungs deutlich später ein als bei Mädchen. Die bedeutet, dass Buben gegenüber den Mädchen in ihrer Entwicklung verzögert sind.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Diese Erkenntnis ist nicht neu, jeder Mensch weiss, dass Buben später in die Pubertät kommen als Mädchen, dennoch wird dieser Umstand ignoriert. Wie sonst könnte man es sich erklären, dass Buben und Mädchen gleichen Alters in denselben Klassen coedukativ unterrichtet werden, obwohl es bekannt ist, dass die Mädchen einen deutlichen Entwicklungsvorsprung haben.<br />
Der &quot;Spiegel&quot; vom April 2004 titelt mit der prokanten Story &quot;Schlaue Mädchen, dumme Jungs&quot; und meint damt genau die von mir aufgezeigte Problematik.<br />
Die Ignoranz der heutigen Gesellschaft gegenüber den Bedürfnissen der Männer ist pathognomonisch. Wie sagt die bekannte Soziologin Heike Diefenbach aus Chemnitz? &quot;Es entspräche der political correctness der heutigen Gesellschaft, die Mädchen im Nachteil zu sehen, selbst wenn dies in gewissen Bereichen gar nicht zutrifft.&quot;</span></p>
<p><span class="fremdzitat">In der somatosexuellen Entwicklung sind die Buben im Nachteil und ich rate allen Erziehungswissenschaftern, Pädagogen und Politikern, sich das für die Erkennnis dieser Fakten erforderliche Wissen anzueignen.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Die Lektüre dieses Kapitels meiner Homepage kann nur ein erster Schritt sein.</span></p>
<p><a href="http://www.maennerarzt-linz.at/startseite_maennerarzt/das-prinz-des-groesseren-aufwandes-belastet-die-maenner/">Dr. Georg Pfau</a></p>
<p>Sehr lesenswerte Homepage</p>
<p><br />
DschinDschin</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=588</link>
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<pubDate>Mon, 05 Nov 2012 13:16:16 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>DschinDschin</dc:creator>
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