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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Verwertungsrecht</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Verwertungsrecht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ja. Verwertungsrecht ist Teil des Urheberrechts</p>
<p>narro</p>
</blockquote><p>Missverständnis!</p>
<p>Ich meine, das Recht auf Verwertung.</p>
<p>Recht auf Verwertung bedeutet doch,<br />
dass ich zur Optimierung der Verwertung<br />
auch den zu verwertenden Text entsprechend<br />
der Profitmaximierung anpassen darf. <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 14:39:06 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Mus Lim</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Urheberrecht? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Urheberrecht?</p>
<p>Das heißt <em>Verwertungsrecht</em>!</p>
<p>Oder irre ich da?</p>
</blockquote><p>Ja. Verwertungsrecht ist Teil des Urheberrechts</p>
<p>narro</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 12:31:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Narrowitsch</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Urheberrecht? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Urheberrecht?</p>
<p>Das heißt <em>Verwertungsrecht</em>!</p>
<p>Oder irre ich da?</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 12:22:49 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Mus Lim</dc:creator>
</item>
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<title>Das nenne ich differenziert überlegen (KWT) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 11:32:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Narrowitsch</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kinderbuchklassiker blütenweißrein (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Vorab: ich finde das auch etwas bedenklich, aber ich muss hier nun gegen den Strom schwimmen: Einige Dinge passen im Zuge des Wertewandels einfach nicht mehr in die Zeit. </p>
</blockquote><p>Das ist das Furchtbare: Immer passt irgendwas nicht in die Zeit. Und was nicht passt - bestimmt wer?</p>
<blockquote><p>Ob man deswegen jetzt alles &quot;assoziations-neutraler&quot; umwerkeln muss, sei mal dahingestellt.</p>
</blockquote><p>Ich finde : nein!</p>
<blockquote><p>Aber bei den Nesthäkchen-Büchern zum Beispiel ist genau dies schon vor vielen Jahren passiert. Da wurden ganze Passagen gestrichen, wo Annemarie sich während des ersten Weltkriegs in patriotischer Aufwallung gewaltig über ein französischstämmiges Mädchen in ihrer Schulklasse aufregt und sie angreift. Dazu gibt - beziehungsweise gab - es seitenlange Hetztiraden gegen den Erzfeind Frankreich. </p>
</blockquote><p>Wenn jemand diesen Kitsch aus Kaisers Zeiten zu lesen wünscht,warum nicht? Dann gehört auch der Nationalismus dazu. Ein wunderbarer Anlass nach der Lektüre dieser Schwarten mit den Leserinnen über Gründe für Nationalismus und literarisch verbrämte Hetze zu sprechen. Aller damaligen Mächte.Und auch der heutigen. Und möglichst im Kreise der Familie und nicht in Kinder/Jugenderziehungsanstalten.</p>
<blockquote><p>Andere Passagen sprechen darüber, wie die Medizinstudentin Annemarie und ihr Verlobter, der Arzt ist, sich zu den &quot;einfachen Arbeitern mit ihren dreckigen Fingernägeln&quot; in eine Kneipe gesellen, um das einfache Leben zu studieren. </p>
</blockquote><p>Und was gibt es da zu mäkeln? Mal Dickens gelesen? Oder Balzac ?  Hugo? Um mal unverdächtige, also nicht deutsche Autoren von Weltrang zu nennen.</p>
<blockquote><p>Dann gibt es noch Bearbeitungen der Alliierten hinsichtlich von Teilen, die als kriegsverherrlichend eingestuft wurden.</p>
</blockquote><p>Nicht die Alliierten, die Westallierten. Ahnst Du was die alles bearbeiteten? Die Arbeiten zur Alleinkriegsschuldfrage im Vertrag zu Versailles - beispielsweise. Siegermächte sorgen sich immer darum, was Besiegte denken. Das muss durchaus nicht aus lauteren Absichten geschehen. Nirgends besser als beim ehemaligen Alliierten Russland zu beobachten.<br />
 </p>
<blockquote><p>Und das kann man jetzt so oder so sehen, aber ich halte das nicht für <em>grundsätzlich</em> falsch.</p>
</blockquote><p>Weiß ich nicht, ob man Zensur so oder so sehen kann.Ich tendiere zu einem klaren: Nein!</p>
<p>Besser als alle Schwärzungen, Umformulierungen , Verbote bleibt aufrichtige Auseinandersetzung. Davon scheinen mir allerdings die Völker des Westens weiter entfernt als jede halbwegs freiheitliche Staatsform je zuvor.</p>
<p>© <img src="http://smiles.kolobok.us/rpg/jester.gif" alt="[image]"  /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 11:29:44 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Narrowitsch</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Soviel zum Thema Urheberrecht.... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>welches Verleger und Autoren so sehr hoch halten. Wenn es um ihre Brieftaschen geht.</p>
<p>Mich würde einmal interessieren, wie viel Druck und welcher Art Verlage, Redaktionen und andere Literaturtverwurster auf die schreibende Zunft ausüben, nur um sich ja nicht im Gestrüpp zahlreicher Verdächtigungen gefangen zu sehen. </p>
<p>Noch widerlicher als Autoren, die sich Diktatoren andienen, sind in meinen Augen jene, die sich ohne Not dem Diktat irgendwelcher offizieller Verlautbarungen  beugen.</p>
<p>Die Kirche hat vor langer Zeit den Sprung über den eigenen Schatten geschafft und in ihren Bauten die Darstellung von Nacktheit akzeptiert; zahllose Intellektuelle schaffen heute den Sprung über den eigen Schatten und bedienen sich aus dem gut gefüllten Lager für Feigenblätter sobald der halbamtliche Zeitgeist furzt. Was für ein zukunftsweisender Fortschritt!</p>
<p>Mit ihm auf den Fahnen gilt das öffentliche Einführen von nacktem Federvieh in die Vagina als Kunst, deren Freiheit es namentlich  in Russland zu verteidigen gilt, das Wort &quot;Neger&quot; jedoch als Blasphemie.</p>
<p>Dass das Frauenbild ferner Zeiten, wie sie in den Sammlungen der Brüder Grimm uns entgegen tritt, der Korrektur bedarf, wenn es nach Forderungen geistig zwergenhafter Weltverbesserer  (ich weiß - das  ist diskriminierend) geht - ist nur folgerichtig. Wo kämen wir den hin, wenn schon Kinder von bösen Stiefmüttern lesen können, die Kinder im Wald verderben wollen oder von Fischern und ihren Frauen? </p>
<p>Es dürfte nicht mehr viel Zeit vergehen bis Verleger Shakespeare  korrigieren lassen. Der Mohr....</p>
<p>Grauenhaft! </p>
<p>© <img src="http://smiles.kolobok.us/rpg/jester.gif" alt="[image]"  /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 10:44:13 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Narrowitsch</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kinderbuchklassiker blütenweißrein (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss hier zwei Dinge unterscheiden:</p>
<p>- Verwendung von Begriffen mit etymologisch neutralem Hintergrund, die zum Zeitpunkt des literarischen Werkes keine negative Interpretation erfahren haben<br />
- Gezielte Einstreuung ideologischer Botschaften in Kinderliteratur, um diese für das entsprechende Gedankengut empfänglicher zu machen</p>
<p>Handelt es sich wirklich um Literatur, die gezielt ideologisch aufgeladen wurde, ist die Sache im Grunde ganz einfach: Belässt man sie im Original, werden sie irgendwann nur noch als ideologische Propaganda wahrgenommen werden und entwertet sich selbst. Enfernt man durch eine Korrektur die ideologische Aufladung, bleibt das Machwerk jedoch noch als wertfreie Kinderliteratur zur reinen Unterhaltung erhalten.</p>
<p>Handelt es sich wiederum aber lediglich um Literatur, deren Begriffsverwendung der damaligen Zeit entsprach, sieht das anders aus. Durch eine Änderung negiert man die Möglichkeit, sich mit dem zeitlichen Kontext auseinanderzusetzen und bügelt die Tiefe der Literatur bis zur Oberfläche ab. In vielen Fällen ist ein Bezug zur Historie überhaupt nicht mehr vermittelbar. Weit schwerwiegender ist aber, dass die negative Interpretation (die eigentliche &quot;Diskriminierung&quot;) vom Zensor vorgenommen wird und eben NICHT vom ursprünglichen Autor. Es ist eben gerade jener politisch korrekte Zeitgeist, der solche Literatur dann überhaupt erst mit Ideologie auflädt - das ist das Fatale.</p>
<p>Mal ganz davon abgesehen, dass selbst der Begriff Diskriminierung freilich bereits verfälscht ist. Denn es ist überhaupt nichts erkennbar Falsches daran, in seinem Wortsinne zwischen unterschiedlichen Ethnien zu unterscheiden. Zum Rassismus wird das erst durch eine verächtlichmachende oder abwertende Interpretation. </p>
<p>Gruß,</p>
<p>Sven</p>
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<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 19:57:54 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Sven</dc:creator>
</item>
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<title>Kinderbuchklassiker blütenweißrein (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vorab: ich finde das auch etwas bedenklich, aber ich muss hier nun gegen den Strom schwimmen: Einige Dinge passen im Zuge des Wertewandels einfach nicht mehr in die Zeit. Ob man deswegen jetzt alles &quot;assoziations-neutraler&quot; umwerkeln muss, sei mal dahingestellt. Aber bei den Nesthäkchen-Büchern zum Beispiel ist genau dies schon vor vielen Jahren passiert. Da wurden ganze Passagen gestrichen, wo Annemarie sich während des ersten Weltkriegs in patriotischer Aufwallung gewaltig über ein französischstämmiges Mädchen in ihrer Schulklasse aufregt und sie angreift. Dazu gibt - beziehungsweise gab - es seitenlange Hetztiraden gegen den Erzfeind Frankreich. Andere Passagen sprechen darüber, wie die Medizinstudentin Annemarie und ihr Verlobter, der Arzt ist, sich zu den &quot;einfachen Arbeitern mit ihren dreckigen Fingernägeln&quot; in eine Kneipe gesellen, um das einfache Leben zu studieren. Dann gibt es noch Bearbeitungen der Alliierten hinsichtlich von Teilen, die als kriegsverherrlichend eingestuft wurden.</p>
<p>Und das kann man jetzt so oder so sehen, aber ich halte das nicht für <em>grundsätzlich</em> falsch.</p>
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<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 18:58:49 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Detektor</dc:creator>
</item>
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<title>Aus der GESTAPO wird die GESTAFEPO (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>... aus der GESTAPO wird die GEFEPO (Geheime feministische Polizei).</p>
</blockquote><p>... aus der GESTAPO wird die GESTAFEPO (Geheime staatsfeministische Polizei).</p>
<p>So wird ein Schuh draus! <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /></p>
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<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 18:36:46 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Mus Lim</dc:creator>
</item>
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<title>Kinderbuchklassiker blütenweißrein (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Und auf die Schröder haben wir mal unsere Hoffnungen gesetzt! Mann, mann, mann! Waren wir so blind oder war sie so gerissen am Anfang, dass sie Männer als Wählerpotenzial ködern wollte?</p>
<p>Gruß, Kurti</p>
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<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 18:22:20 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kurti</dc:creator>
</item>
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<title>Der Kreis schließt sich (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ach übrigens, der Penner der laut taz-Artikel diese Verneusprechung angestoßen hat, ist oberster Depp für Diversity und weiteren Schrott bei der Heinrich-Böll-Stiftung.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 18:00:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>chrima</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Weiter so! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die sollen ruhig so weitermachen!</p>
<p>Selbst in der taz-Leserschaft findet ein Aufschrei gegen diesen Irrsinn statt. Selbst die merken langsam wohin der ganze pc-Müll führt.<br />
In den Kommentaren wimmelt es nur so vor Anspielungen auf das Wahrhetisministerium und Bücherverbrernnungen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 17:26:20 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>chrima</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kinderbuchklassiker blütenweißrein (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Moin,</p>
<p>und der Autor macht die Beschneidung seines Werkes auch noch mit.<br />
Vor Jahren schon wurden die Werke von der Lindgren &quot;entnazifiziert&quot; und aus Negerkönig Langstrumpf der Südseekönig.</p>
<p>...Die vor 200 Jahren erstmals veröffentlichen Märchen der Brüder Grimm seien &quot;oft sexistisch&quot;, sagte die Ministerin in dem Interview weiter. &quot;Da gibt es selten eine positive Frauenfigur.&quot; Sie wolle deshalb neben Grimms Märchen auch auf andere Geschichten mit anderen Rollenbildern setzen. Und statt &quot;der liebe Gott&quot; könne man auch &quot;das liebe Gott&quot; sagen, der Artikel habe nichts zu bedeuten. ...</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/kultur/literatur/kristina-schroeder-liest-nicht-negerkoenig-vor-bei-pippi-langstrumpf-a-873563.html">Richtig Das Schröder. Heisst ja auch das Papa und das Mama und dem Kind</a></p>
<p>Frank</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 15:05:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Quixote</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Möglicherweise eine 80-jährige Tradition! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Man müsste bei diesem Verlag mal nachfragen, ob sie vor 80 Jahren auch schon mit dabei waren. Vielleicht erkennt ja dieser oder jener von denen seinen Großvater auf diesen Bildern wieder.</p>
<p><img src="http://www.buechervielfalt.de/wp-content/uploads/2008/05/bucherverbrennung2.jpg" alt="[image]"  /></p>
<p><strong>HEIL GENDER!</strong></p>
<p>... aus der GESTAPO wird die GEFEPO (Geheime feministische Polizei).</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 14:31:18 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Referatsleiter 408</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kinderbuchklassiker blütenweißrein</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat">Als Mekonnen Mesghena seiner siebenjährigen Tochter aus dem Kinderbuch vorlas, das ihm eine Freundin geschenkt hatte, staunte er nicht schlecht. Denn als er zu dem Kapitel kam, in dem sich Otfried Preußlers kleine Hexe unter eine Gruppe von Kindern mischt, die sich zu Fasching verkleidet hatten, fühlte er sich wie vor den Kopf gestoßen. Von einem „Negerlein“ war da unter anderem die Rede, von „Chinesenmädchen“ und „Türken“.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">„Wir werden alle unsere Klassiker durchforsten“, bestätigte der Stuttgarter Verleger Klaus Willberg, in dessen Haus die Bücher von Otfried Preußler erscheinen, gegenüber der taz. „Zum Teil ist das aber schon passiert“, sagt Willberg, und verweist auf „Das Traumfresserchen“ von Michael Ende. Das Wort Neger werde in „Die kleine Hexe“ nicht ersetzt, sondern gestrichen. Es sei nötig, Bücher dem sprachlichen und politischen Wandel anzupassen, begründet Willberg den Schritt. „Nur so bleiben sie zeitlos.“</span></p>
<p><a href="http://www.taz.de/Diskriminierende-Sprache-bei-Preussler/!108466/">http://www.taz.de/Diskriminierende-Sprache-bei-Preussler/!108466/</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=5455</link>
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<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 13:55:54 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>wkit</dc:creator>
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