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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - EinSexualverbrechen, das keines war - nach den neuesten Forderungen des furchtbaren Juristinnenbundes wäre er wohl eingk</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>EinSexualverbrechen, das keines war - nach den neuesten Forderungen des furchtbaren Juristinnenbundes wäre er wohl eingk (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr kennt meinen Spruch: Egal, was für idiotische Blödeleien wir hier abziehen - sie können gar nicht zu idiotisch sein, als dass es nicht irgendwo Femis gäbe, die über die Verwirklichung von genau dessen nachdenken! Was ich immer sage: Was haben wir wir vor 35 Jahren gelacht über &quot;Ich möchte, dass ihr mich Loretta nennt!&quot; ...</p>
<p>Gruß, Kurti</p>
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<pubDate>Fri, 22 Aug 2014 12:04:04 +0000</pubDate>
<category>Falschbeschuldigung</category><dc:creator>Kurti</dc:creator>
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<title>EinSexualverbrechen, das keines war - nach den neuesten Forderungen des furchtbaren Juristinnenbundes wäre er wohl eingk (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn Frau FÜHLT, dass sie vergewaltigt worden ist, dann ist sie auch vergewaltigt worden! Und selbst wenn sie fühlt, dass der Täter Peter Pan oder Obi Wan Kenobi war!<br />
Basta!</p>
</blockquote><p>Diesen Satz kōnnte man so wörtlich ins Grundgesetz übernehmen. Dann hätten wir endlich Rechtssicherheit. Ich werde mal an Frau Schwesig schreiben.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 22 Aug 2014 03:58:39 +0000</pubDate>
<category>Falschbeschuldigung</category><dc:creator>Red Snapper</dc:creator>
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<title>EinSexualverbrechen, das keines war - nach den neuesten Forderungen des furchtbaren Juristinnenbundes wäre er wohl eingk (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Frau FÜHLT, dass sie vergewaltigt worden ist, dann ist sie auch vergewaltigt worden! Und selbst wenn sie fühlt, dass der Täter Peter Pan oder Obi Wan Kenobi war!<br />
Basta!</p>
<p>Gruß, Kurti</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=44379</link>
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<pubDate>Fri, 22 Aug 2014 00:19:12 +0000</pubDate>
<category>Falschbeschuldigung</category><dc:creator>Kurti</dc:creator>
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<title>Auch nette Variante: Frau lud Kinderpornografie runter, um 'entfremdeten' Ehemann was anzuhängen!!! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wohl vertraute Situation. Nachdem das Männerhassbuch online gegangen war, befanden sich auf geheimnisvolle auf meinem Webspace-Account auch plötzlich Bildchen von nackten, kleinen Mädchen. Da hatte irgendjemand fleißig Bilder aus alten FKK-Zeitschriften eingescannt, sich richtig Mühe gegeben. Sogar nach einem Provider-Wechsel ging der Spuk weiter.</p>
<p>Gruß, Kurti</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 21 Aug 2014 22:43:46 +0000</pubDate>
<category>Falschbeschuldigung</category><dc:creator>Kurti</dc:creator>
</item>
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<title>Auch nette Variante: Frau lud Kinderpornografie runter, um 'entfremdeten' Ehemann was anzuhängen!!! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>A woman has been convicted of downloading child abuse images in order to frame her estranged husband. <a href="http://news.sky.com/story/1322626/wife-accessed-abuse-images-to-frame-husband">http://news.sky.com/story/1322626/wife-accessed-abuse-images-to-frame-husband</a> …</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 21 Aug 2014 20:30:16 +0000</pubDate>
<category>Falschbeschuldigung</category><dc:creator>Die Fluchbegleiterin</dc:creator>
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<title>EinSexualverbrechen, das keines war - nach den neuesten Forderungen des furchtbaren Juristinnenbundes wäre er wohl eingk</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>astelt worden - trotz SMS.</p>
<p>Ein Sexualdelikt, das keines war <a href="http://www.owz-online.de/zeitung/4284724-129,1,0.htmlEin">http://www.owz-online.de/zeitung/4284724-129,1,0.htmlEin</a> </p>
<p><span class="fremdzitat">Sexualverbrechen, das keines war<br />
<strong>24-Jähriger gerät zu Unrecht unter Vergewaltigungsverdacht - Junge Frau erhält Bewährungsstrafe</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Amberg-Sulzbach. (hwo) Drei Tage lang wurde verhandelt. <strong>Dann stand für den Richter fest: Die Vergewaltigung einer jungen Frau, angezeigt durch das vermeintliche Opfer bei der Amberger Kripo, fand nie statt. </strong>Die Intimitäten der 22-Jährigen mit einem zwei Jahre älteren Mann hätten in beiderseitigem Einvernehmen stattgefunden, hieß es im Urteil. <strong>Es lautete auf acht Monate mit Bewährung und 200 unentgeltlich zu leistenden Arbeitsstunden.</strong><br />
Justiz<br />
Symbolbild: dpa<br />
Der <strong>ungewöhnliche </strong>Fall, angezeigt im Juli 2013 und geschehen im nördlichen Landkreis, beschäftigte Richter Jan Prokoph über viele Prozessstunden hinweg (AZ berichtete). &quot;Ich bin vergewaltigt worden&quot;, behauptete die 22-Jährige bis zum Schluss. Doch dagegen sprachen zahlreiche Zeugenaussagen. Dabei handelte es sich um Männer und Frauen, die an einer Party teilgenommen hatten, die von der 22-Jährigen in ihrer Wohnung veranstaltet worden war. Alkohol floss zwar in reichlichem Maß, doch erinnerten sich einige der Gäste noch sehr detailliert.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">In den Aussagen verdeutlichte sich mehr und mehr: Von einer Vergewaltigung konnte offenbar keine Rede sein. Besonders bemerkenswert waren dabei die sehr konkreten Erinnerungen einer 19-Jährigen, die am dritten Verhandlungstag erschien und dem Richter erzählte: &quot;Sie hat mich und andere aufgefordert, doch mitzumachen.&quot; Wobei? &quot;Beide waren im Schlafzimmer auf einem Matratzenlager in eindeutiger Position.&quot; Die Türe sei dabei offen gestanden und erst später durch die 22-Jährige verriegelt worden.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Der angebliche Vergewaltiger war an den zwei vorangegangen Prozesstagen nicht als Zeuge erschienen. Jetzt brachte ihn die Polizei. <strong>&quot;Ich möchte hier nichts sagen, mein Ruf ist bereits ruiniert&quot;, ließ der Mann vernehmen, nachdem der Richter ein Ordnungsgeld wegen unentschuldigten Fehlens gegen ihn verhängt hatte.</strong> Doch er musste berichten, [sic!?!?!?]was sich in der Partynacht zutrug. Seinen Angaben ließ sich entnehmen, dass er von der 22-Jährigen zu Intimitäten aufgefordert wurde, schließlich auch zustimmte und danach zu seinem Erstaunen feststellen musste: &quot;Plötzlich ist sie rausgelaufen und hat gesagt, dass ich sie missbraucht habe. Da bin ich gegangen. Ich war restlos sauer.&quot; Nicht lange darauf stand die Polizei vor seiner Tür.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>Man hätte an dieser Aussage womöglich zweifeln können. Doch sie deckte sich mit Beobachtungen anderer Zeugen. Kam hinzu: Der 24-Jährige hatte später eine SMS vom Handy der jungen Frau erhalten. Darin stand sinngemäß, dass sie einen großen Fehler gemacht habe. Die 22-Jährige bestand nun darauf - und auch das bis zum Schluss - dass sie diese Nachricht nie abgesetzt habe. &quot;Aber es kann kein anderer gewesen sein&quot;, sagte Richter Prokoph später in seiner Urteilsbegründung.</strong><br />
<strong><br />
&quot;Diese angebliche Vergewaltigung ist erfunden gewesen&quot;,</strong> war Staatsanwalt Daniel Gold überzeugt. Von einem Komplott, ja gar einer Verschwörung durch die Zeugen könne keine Rede sei, ergänzte er und forderte <strong>neben acht Monaten Haft mit Bewährung auch 200 Arbeitsstunden zugunsten der Allgemeinheit.</strong> Verteidiger Dieter Spieß hielt vehement dagegen: Es gebe viele Ungereimtheiten, beschrieb er seine Erkenntnisse aus dem Verhandlungsverlauf und beantragte Freispruch.</span></p>
<p><strong>&quot;Die Beweislage war erdrückend&quot;, </strong>umriss Richter Prokoph seine gewonnenen Eindrücke. Dazu gehörte für ihn auch, dass die 22-Jährige womöglich psychische Probleme habe. &quot;Sie sind nicht vergewaltigt worden&quot;, sagte er an die Adresse der jungen Frau und fügte hinzu: <strong>&quot;Man sieht, wie rasch mitunter ein Mann unter schweren Verdacht geraten kann.&quot; Die Verurteilung zu einer Bewährungsstrafe erfolgte wegen falscher Anschuldigung und Freiheitsberaubung. Dies deswegen: Der angebliche Vergewaltiger war nach seiner Festnahme in den Polizeiarrest gekommen und dort über Stunden hinweg festgehalten worden. </strong></p>
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<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=44375</link>
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<pubDate>Thu, 21 Aug 2014 19:28:45 +0000</pubDate>
<category>Falschbeschuldigung</category><dc:creator>Die Fluchbegleiterin</dc:creator>
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