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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Kohl</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Kohl (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist bei der Merkel genau so... die wäre mit freier Kost &amp; Logis plus 1000€ als Handgeld bestimmt zufrieden. <br />
Ist bestimmt n geiles Gefühl der unumstrittene Boss der geierbande zu sein und zu bestimmen wann und wo sich so ein Aasgeier ein paar Stücke aus dem Kadaver rauspicken darf.</p>
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<pubDate>Mon, 20 Jan 2014 15:24:21 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>MitGlied</dc:creator>
</item>
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<title>Schwesig´s Kiste (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://treasure.diylol.com/uploads/post/image/901551/resized_bhd.jpg" alt="[image]"  /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 19 Jan 2014 18:06:36 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Ausschussquotenmann</dc:creator>
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<title>Schwesig´s Kiste (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Moin Olli, sieh dir mal die Kiste von der Schwesig auf deinem Bild an. Kjeld von der Olsenbande hätte gesagt: <strong><em>&quot;Mächtig gewaltig!&quot;</em></strong></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 19 Jan 2014 16:21:21 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Musharraf Naveed Khan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kohl (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der ist mehr Historiker. Das merkt man m.E. auch. Dem ging voll einer ab als Kanzler der Einheit in die Geschichtsbücher einzugehen.Kann man gegen Kohl sagen was man will. Gegen die jetzigen Politkriminellen wäscht der seine Hände fast noch in Unschuld.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 19 Jan 2014 15:59:15 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Ausschussquotenmann</dc:creator>
</item>
<item>
<title>In 100 Tagen gibts die Quotze per Gesetz! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht vergessen.</p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>FRAUEN</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong><br />
Maas will Gesetz zur Frauenquote rasch vorlegen</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat"><img src="http://www.dw.de/image/0,,17372373_303,00.jpg" alt="[image]"  /></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Der neue Bundesjustizminister Maas hat es eilig. Bis Ende März möchte er mit Frauenministerin Schwesig einen Gesetzentwurf für eine Frauenquote in Aufsichtsräten schmieden. Für ihn hat dies sogar &quot;absolute Priorität&quot;.</span></p>
<p><br />
<a href="http://www.dw.de/maas-will-gesetz-zur-frauenquote-rasch-vorlegen/a-17372403">http://www.dw.de/maas-will-gesetz-zur-frauenquote-rasch-vorlegen/a-17372403</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 19 Jan 2014 15:03:34 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Oliver</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Der Mantel der Geschichte (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Aha, das mit dem Kohl wusste ich so auch noch nicht. Habe echt gedacht, dass der wenigstens einen Abschluss in Jura geschenkt bekommen hat.</p>
</blockquote><p>Es hat offenbar selbst für Jura nicht gereicht. Deshalb schrieb er einen kleinen Doktor für Geschichte in Heidelberg, nicht weit von Ludwigshafen und sackte das Geschenk gerne ein.<br />
 <br />
<span class="fremdzitat"><strong><br />
&quot;Dünnbrettbohrer in Bonn&quot; von Achim Schwarze,</strong><br />
Aus den Dissertationen unserer Elite<br />
Helmut Kohl, Dr. phil.  </span></p>
<p><span class="fremdzitat">Ziemlich detailliert präzisiert - In ihrer schwülstigen Sprache - gleich ins reine geschrieben im Alter von 28 Jahren<br />
     <br />
Die Dissertation von Helmut Kohl <br />
 <strong>&quot;Die <span class="underline">politische Entwicklung</span> in der <span class="underline">Pfalz</span> und das Wiedererstehen der <span class="underline">Parteien</span> nach 1945&quot;.</strong> Heidelberg 1958, U 58.4033 </span></p>
<p><span class="fremdzitat">&quot;Die Pfalz beheimatet - soweit sich solche allgemeinen Feststellungen treffen lassen - einen fröhlichen und weltoffenen Menschenschlag, der viel Sinn für gesellschaftliches Zusammenleben und die Freuden der Zeit hat und dem dogmatischen Denken abgeneigt ist. (S. 48)<br />
Neben einem ausgeprägten Sinn für Toleranz besteht jedoch häufig ein allzu starkes und unangenehmes Selbstgefühl. In diesem „lautstarken“ Auftreten hat auch der „Pfälzer Krischer“ seinen Ursprung (S. 48)&quot;.</span></p>
<p><a href="http://www.sprache-werner.info/Dissertation-von-Helmut-Kohl.11895.html">http://www.sprache-werner.info/Dissertation-von-Helmut-Kohl.11895.html</a></p>
<p>Gewäsch, Schülersprache. Aber wieso kriegt einer für so was einen Doktorhut?</p>
<p>Aus der Prawda:<br />
<span class="fremdzitat">Schon als Schüler trat Kohl <span class="underline">1946 der CDU bei</span> und war anschließend <span class="underline">1947 Mitbegründer der Jungen Union in</span> seiner Heimatstadt <span class="underline">Ludwigshafen</span>. Seine politischen Aktivitäten verfolgte er auch während seines Studiums. <strong>1953</strong> wurde er Mitglied des <span class="underline">geschäftsführenden Vorstandes der CDU in Rheinland-Pfalz</span>, <strong>1954</strong> stellvertretender Landesvorsitzender der <span class="underline">Jungen Union Rheinland-Pfalz</span>, <strong>1955</strong> Mitglied des <span class="underline">Landesvorstandes</span> der<span class="underline"> CDU Rheinland-Pfalz</span>.<br />
</span><br />
Und <strong>1958</strong> dann die Dissertation im benachbarten kurpfälzischen Heidelberg, wo ganz bestimmt auch der ein- oder andere Prof. mit christdemokratischem Parteibuch gesessen hat. &quot;Mer kenne uns, mer möge uns&quot; sagen nicht nur die Schwaben. Dünnbrettbohrer sein Leben lang.</p>
<p>Gruß<br />
adler</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 19 Jan 2014 14:12:15 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>adler</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kohl (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Aha, das mit dem Kohl wusste ich so auch noch nicht. Habe echt gedacht, dass der wenigstens einen Abschluss in Jura geschenkt bekommen hat. Bei KemperPedia steht dazu:</p>
<p><span class="fremdzitat">Zum Sommersemester 1950 begann er ein Studium der Rechtswissenschaften und Geschichte in Frankfurt am Main, das er ab dem Wintersemester 1951/52 an der Universität Heidelberg fortführte.[6] 1956 wurde Kohl Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Alfred-Weber-Institut der Universität; 1958 wurde er mit der 161-seitigen Dissertationsarbeit Die politische Entwicklung in der Pfalz und das Wiedererstehen der Parteien nach 1945 bei Walther Peter Fuchs zum Dr. phil. promoviert. Anschließend wurde er in seiner Heimatstadt Direktionsassistent bei einer Eisengießerei und 1959 Referent beim Verband der Chemischen Industrie.</span></p>
<p>Quelle kneife ich mir! Jedenfalls steht da nichts davon, dass er da auch mit dem Juravorlesungen fertig geworden ist. Keine Ahnung, ob man auch ohne Abschluss promovieren kann.</p>
<p>Ich war überzeugt davon, dass der ein Jurist ist, weil der zusammen mit Mitterand (auch ein Jurist!) diese verkackte EU aus dem Lokus gezogen hat. Wer sowas macht, der kann nur ein Anwalt sein. Normale Menschen machen sowas doch nicht.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 19 Jan 2014 12:52:06 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Musharraf Naveed Khan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das Problem der Deutschen sind seit 70 Jahren dämliche Rechtsanwälte! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kohl hat keinen juristischen Abschluss. Die politische Klasse studiert häufig Jura. Der Umkehrschluss wer Jura studiert gehört zur politischen Klasse stimmt schon lange nicht mehr. Das sieht man am immer größer werdenden Anwaltsprekariat:<br />
<a href="http://sozialrechtsexperte.blogspot.de/2013/06/anwaltsprekariat-wachst-bald-30-alle.html">http://sozialrechtsexperte.blogspot.de/2013/06/anwaltsprekariat-wachst-bald-30-alle.html</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 19 Jan 2014 12:31:34 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Ausschussquotenmann</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Rechtsanwälte sind das HIV des Familienrechts! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ein Krebgeschwür befallen sie darüber hinaus jede gesunde Stelle eines Organismus und entfalten eine hohe Schadwirkung. Im Familienrecht verkörpern Rechtsanwälte einen HIV-Virus neuen Typs. Es ist keine der uns bisher bekannten metastasenartigen Varianten, die man noch herausschneiden konnte. Hier muss der gesamte Organismus in die Sondermüllverbrennungsanlage um die genetische Fortpflanzung an dieser Stelle zu stoppen und eine menschliche Gesellschaft zu ermöglichen.</p>
<p><strong>Strasser ist so ein Beispiel!</strong></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 19 Jan 2014 10:46:46 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Musharraf Naveed Khan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Rechtsanwälte sind &quot;Schriftgelehrte&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Eigentlich haben Rechtsanwälte von nichts Ahnung, außer dem glaubwürdigen Lügen. </p>
</blockquote><p>Rechtsanwälte versuchen das Geschriebene von anderen Leuten zu ihrem Vorteil umzudeuten. Das wusste schon Jesus<img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /><br />
<span class="fremdzitat">Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler!</span></p>
<p>Rainer</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 19 Jan 2014 10:23:13 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Rainer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das Problem der Deutschen sind seit 70 Jahren dämliche Rechtsanwälte! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>In manchen Chefetagen sitzen leider immer noch Männer, die es nicht verstanden haben, dass wir auch <strong><span class="underline">volkswirtschaftlich einen großen Fehler</span></strong> machen, wenn wir den hoch qualifizierten Frauen den Weg nach ganz oben versperren.</p>
</blockquote><p>Es gibt einen entscheidenden Punkt, der in diesem Land nicht mit der Priorität behandelt wird, die ihm kausal zusteht:</p>
<p><span style="font-size:large;"><strong>RECHTSANWÄLTE HABEN KEINE AHNUNG VON WIRTSCHAFT!</strong></span></p>
<p>Eigentlich haben Rechtsanwälte von nichts Ahnung, außer dem glaubwürdigen Lügen. Rechtsanwälte meinen in diesem Lande alles zu können und eigentlich können sie gar nichts. Es ist die Politik und sozialistische Planwirtschaft, die diesen Leuten überall Unterschlupf gewährt und Posten zuschanzt, die sie auf Grund ihrer niederen Qualifikation (Jura) rechtmäßig gar nicht besetzen dürften.</p>
<p>Kohl, Schäuble, Westerwelle, deMaizaire, Röttgen, Altmaier, Döring, Pofalla .....</p>
<p>Diesem Trugschluss, alles zu können, ist auch dieser Herr Maas aufgesessen. Wenn es eine Berufsgruppe gibt, der das Märchen <strong>Des Kaisers neue Kleider.</strong> &quot;maasgenau&quot; auf den Leib geschneidert wurde, dann sind es Rechtsanwälte.</p>
<p><a rel="thumbnail" href="http://galerie-zart.de/wiki/images/Des_Kaisers_neue_kleider.JPG"><img src="http://galerie-zart.de/wiki/images/Des_Kaisers_neue_kleider.JPG" class="thumbnail" alt="[image]"  /></a></p>
<p>Wer also das Problem der FrauenQuote, das EEG-Gesetz oder die Vorratsdatenspeicherungs-Gesetz verhindern will, der muss dafür Sorge tragen, dass dämliche Anwälte nicht in solche Positionen kommen.</p>
<p>Ich habe hier einmal etwas von der &quot;<strong>Endlösung der Juristenfrage</strong>&quot; gelesen und ich schließe mich dieser Argumentation an. Die Lösung dieser Kernfrage wird zu einer elementaren Grundlage für den Fortbestand einer menschlichen/intelligenten Gesellschaft.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=36013</link>
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<pubDate>Sun, 19 Jan 2014 10:11:10 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Musharraf Naveed Khan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Quoten-Rückschlag Heiko Maas macht mit Schwesig QuotzenGesetz mit absoluter Priorität!</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat"><strong>Sie als Mann müssen jetzt die Frauenquote für Aufsichtsräte durchsetzen. Sind Sie ein Frauenversteher?</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Das fragen Sie besser die Frauen. Ich finde aber, dass durchaus auch <strong>Männer für Frauenrechte einstehen</strong> können.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><br />
<strong><br />
Wann kommt das Quotengesetz?</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>Das hat absolute Priorität. </strong>Die <strong>Frauenquote </strong>in Aufsichtsräten werden die <strong>Frauenministerin Manuela Schwesig und ich gemeinsam innerhalb der ersten 100 Tage auf den Weg bringen.</strong><br />
<strong><br />
Sind Frauen zu schwach oder warum muss der Gesetzgeber eingreifen?</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Wir haben heute die am besten ausgebildeten Frauen überhaupt. Von den beruflichen Qualifikationen her könnten Frauen jeden Job wahrnehmen. Allerdings gibt es im Berufsleben nach wie vor Strukturen, die für einzelne Frauen schwer aufzubrechen sind. In manchen Chefetagen sitzen leider immer noch Männer, die es nicht verstanden haben, dass wir auch volkswirtschaftlich einen großen Fehler machen, wenn wir den hoch qualifizierten Frauen den Weg nach ganz oben versperren. Da wollen wir mit der Quote helfen.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><strong><br />
Der Anteil der Frauen in den Dax-Vorständen ist von 7,8 Prozent in 2012 auf 6,3 Prozent in 2013 gesunken. Braucht es nicht nur für die Aufsichtsräte, sondern für die Wirtschaft allgemein eine Quote?</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Die Quote in den Aufsichtsräten ist ein erster Schritt. Das wird auch Auswirkungen auf die Vorstände haben. Mehr Frauen in den Aufsichtsräten werden zu mehr Frauen in den Vorständen führen. Und der gesellschaftliche Druck wird steigen. Wenn ein Unternehmen die Chefposten permanent nur mit Männern besetzt, wird es sich dafür öffentlich nur noch schwer rechtfertigen können.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Die SPD macht sich für eine 40-Prozent-Quote stark. Wollen Sie die auch bei den Führungsposten in Ihrem Ministerium durchsetzen?<br />
<strong><br />
Im Sinne der Quote bin ich persönlich ein Rückschlag. Denn ich bin seit 15 Jahren der erste männliche Justizminister.</strong> Deshalb <strong>werde ich mich umso intensiver darum bemühen, wenn die Voraussetzungen vorliegen, Führungsposten in meinem Geschäftsbereich mit Frauen zu besetzen.</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat"><br />
Der Staat greift mit der Quote in die Wirtschaft ein. Aber bei den Staatskonzernen Bahn, Post und Telekom haben Anzugträger das Sagen.</span></p>
<p><span class="fremdzitat"><br />
Auch wir sind in der Pflicht, unseren Einfluss geltend zu machen und auf mehr Frauen in Vorständen zu drängen. Ich bin sicher, dass dies geschehen wird.</span></p>
<p><a href="http://www.bild.de/politik/inland/heiko-maas/der-quoten-kavalier-34298276.bild.html">http://www.bild.de/politik/inland/heiko-maas/der-quoten-kavalier-34298276.bild.html</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=36001</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=36001</guid>
<pubDate>Sun, 19 Jan 2014 08:51:58 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Oliver</dc:creator>
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