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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Die Perversität des PAS-Paradoxon</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Die Perversität des PAS-Paradoxon (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Würde es um Wahrheitsfindung gehen, würde man solchen Aussagen auf den Grund gehen und herausfinden, wie solche Aussagen zustande kommnen. Es reicht dem Drecksfemanzenpack aber solche Aussagen herzunehmen und diese als fertigen Beweis zu behandeln. Wie bei dem Mann, der aufgrund einer (noch so weit hergeholten) Schwachsinnsaussage einers Weibes weggesperrt wird.</p>
<p>Grruß<br />
A.</p>
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<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 23:28:56 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>André</dc:creator>
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<title>Die Perversität des PAS-Paradoxon</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Perversität des PAS-Syndroms besteht darin, dass sich das PAS-Opfer zum Chefankläger gegen den entfremdeten Elternteil macht und damit zum Kronzeugen der <a href="http://wikimannia.org/Andreas_Kemper">feministischen Fraktion</a> wird, die anführt: &quot;Irgendwie muss es ja am Vater liegen.&quot;</p>
<p>Das PAS-Opfer selbst wird paradoxerweise zum ersten Zeugen, dass es sowas wie PAS gar nicht gebe, weil es ganz genau weiß: &quot;Vater war so bösartig&quot; (wie es mir Mutter erzählt hat).</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 21:55:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>wkit</dc:creator>
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