<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<channel>
<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Hier mal ein Bild von so einem Berufslügner</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Hier mal ein Bild von so einem Berufslügner (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat">&quot;Die Chancen stehen gut&quot;</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Junge Akademiker sind auf dem Arbeitsmarkt gefragt. Warum das so ist, erklärt der Studentenforscher Kolja Briedis.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">ZEIT Studienführer: Herr Briedis, Sie erforschen beim Hochschul-Informations-System in Hannover den Berufsstart von Akademikern. Wie sieht es denn aus?</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Kolja Briedis: Studieren lohnt sich, dieser Satz gilt nach wie vor. Wir haben kürzlich die Ergebnisse unserer letzten Absolventenbefragung hereinbekommen. Das war diesmal besonders interessant, weil die Absolventen mit ihren Bewerbungen mitten in die Wirtschaftskrise hineingeraten sind ... </span><br />
<a href="http://www.zeit.de/studium/studienfuehrer-2011/Briedis-INTV">http://www.zeit.de/studium/studienfuehrer-2011/Briedis-INTV</a><br />
<img src="http://images.zeit.de/studium/hochschule/2011-05/kolja-briedis-bild-2/kolja-briedis-bild-2-180xVar.jpg" alt="[image]"  /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=18811</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=18811</guid>
<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 17:02:59 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Ausschussquotenmann</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Studie Anwaltsprekariat zum Download (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span class="fremdzitat">Und auf ein bescheidenes Salär, jedenfalls zum Beginn des Arbeitslebens. Nach einer Erhebung der Hochschul-Informations-System GmbH stehen Juristen mit einem durchschnittlichen Einstiegsgehalt von 55.000 Euro an der Spitze der Berufseinsteiger,</span> </p>
</blockquote><p>Erstaunlich, was sich mit Lug, Betrug und ausgeprägter Dummheit &amp; Charakterlosigkeit für Geld in Deutschland verdienen lässt. Man hat fast den Eindruck, die haben für solche Soziopathen eine Extra-Studienrichtung geschaffen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=18808</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=18808</guid>
<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 16:27:14 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Musharraf Naveed Khan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Studie Anwaltsprekariat zum Download (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Und das sind nur die prekären Anwälte. Dazu kommen noch die Taxifahrenden oder anders prekär Beschäftigten oder die in Maßnahmen welche vom Amt aus der Statistik gelogen werden.<br />
Bei der Systempresse sieht es dann so aus:<br />
<span class="fremdzitat">Und auf ein bescheidenes Salär, jedenfalls zum Beginn des Arbeitslebens. Nach einer Erhebung der Hochschul-Informations-System GmbH stehen Juristen mit einem durchschnittlichen Einstiegsgehalt von 55.000 Euro an der Spitze der Berufseinsteiger,</span> <br />
<a href="http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/geisteswissenschaftler-wer-kellnert-zeigt-sozialkompetenz-12216732.html">http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/geisteswissenschaftler-wer-kellnert-zeigt-sozialkompetenz-12216732.html</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=18807</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=18807</guid>
<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 16:01:33 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Ausschussquotenmann</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Studie Anwaltsprekariat zum Download</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>@ Ausschussquotenmann verwies hier <a href="http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=18759">http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=18759</a> auf diese Studie ....</p>
<p><a href="http://anwaltverein.de/downloads/DAV-Zukunftsstudie-Langversion.pdf?PHPSESSID=vnp748dclnfuhc8ip4mk6rfbf1">http://anwaltverein.de/downloads/DAV-Zukunftsstudie-Langversion.pdf?PHPSESSID=vnp748dclnfuhc8ip4mk6rfbf1</a></p>
<p>Bitte die folgenden Seiten beachten:</p>
<p>- Seite 71: Anstieg der Rechtsstudenten</p>
<p>- Seite 112: <span class="fremdzitat">&quot;Das „Anwaltsprekariat“ wird in Zukunft größer Die zunehmende Spaltung wird sich auch in der Anwaltschaft fortsetzen. Es existieren ausreichend Indizien, die das Bestehen eines „Prekariats im Anwaltsstand“ bestätigen. Nach der im Rahmen dieser Studie durchgeführten Befragung verdienen rund sieben Prozent der Anwälte trotz Vollzeittätigkeit weniger als 20.000 Euro jährlich durch ihre Tätigkeit, und die deutliche Mehrheit dieser Gruppe ist mit ihrer wirtschaftlichen Situation äußerst unzufrieden. Nach Rückmeldung der befragten Experten kann davon ausgegangen werden, dass mit den sieben Prozent der Befragung ein eher positives Bild gezeichnet wird und diese Gruppe in der Realität nach Schätzungen zwischen zehn bis 15 Prozent umfassen dürfte.</span></p>
<p><br />
Beachtlich ist auch der Verweis, dass sich im Familienrecht hauptsächlich Frauen tummeln. Also verzichtet auf eine sinnlose Ehe und zu entziehende Kinder, macht das Pack damit arbeitslos.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=18768</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=18768</guid>
<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 18:07:17 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Kalle Wirsch</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
