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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Politik als niederer Beweggrund für primitive Instinkte</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Politik als niederer Beweggrund für primitive Instinkte (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wer die Entwicklung der Gesetzgebung in der Nachkriegszeit beobachtet, der erkennt, dass die Zahl der Gesetze stark zugenommen hat. Beinahe jeder Lebensbereich ist heute verrechtlicht, durchreguliert und buerokratisiert. Kein Wunder waechst die Zahl der Rechtsanwaelte exponentiell.</p>
</blockquote><p>Die Verlogenheit der Politik ist hier deutlich sichtbar. Die Politschmarotzer betonen immer den &quot;mündigen&quot; Bürger. Gleichzeitig versuchen sie aber das Leben des sogenannten &quot;mündigen Staatsbürgers&quot; bis ins Schlafzimmer zu regeln.</p>
<p>&quot;Politik ist niederer Beweggrund Menschen zu drangsalieren&quot;</p>
<p>Jeder Depp, der in die Politik kommt, verfällt sofort in niedere Instinkte und will Menschen erklären, was richtig und falsch ist! </p>
<p>Rainer</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 00:17:43 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Rainer</dc:creator>
</item>
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<title>Historische Vergleiche erkennbar! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Und mit den Worten <em>&quot;Man schmeißt kein schmutziges Wasser weg solange man kein sauberes hat.&quot;</em> übernahm Konrad Adenauer scharenweise NS-Juristen in die bundesdeutsche Justiz. So ist es nicht verwunderlich, dass einstige Nazi-Größen neuen Ruhm ernteten und u. a. das deutsche Strafgesetzbuch mitgestalteten. ( <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eduard_Dreher">http://de.wikipedia.org/wiki/Eduard_Dreher</a> )</p>
<p>Mit Hilfe dieses Juristen blieben viele Nazi-Größen verschont, denn er gestaltete ein Gesetz, was faktisch einer Amnestie gleichkam. </p>
<p>Warum erwähne ich das so explizit? Weil wir heute wieder eine vergleichbare Situation haben, denn die oberste Genderlesbe sitzt ja schon im Bundesverfassungsgericht und werkelt an neuen Gesetzen. Ob die FEM-Nazis genauso viel Glück nach dem Zusammenbruch haben werden, wie damals viele Nazis, dass liegt an uns.</p>
<p>Was kann der mündige Bürger von einer politischen Klasse erwarten, die sich - um Macht auszuüben - solcher kalfaktierenden Juristen mit derartigen Wurzeln bedient?</p>
<p>Das 3. Reich ist nie untergegangen, aber die braunen Töne kommen - wider Kempers Thesen - nicht aus diesem Forum.</p>
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<pubDate>Sat, 08 Jun 2013 22:47:54 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Kalle Wirsch</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Endlich! Dreckige Zeiten für Drecksanwälte brechen an! (Was ist daran alarmierend?) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen<br />
 </p>
<blockquote><p>Trotz des Booms bei Rechtsberatungen droht vielen Anwälten der Niedergang. Das befürchtet der Deutsche Anwaltsvereins (DAV) und beruft sich dabei auf eine Zukunftsstudie der Prognos AG.</p>
</blockquote><p>Schoen waers! Es gibt wenige Berufe in der Privatwirtschaft, die so direkt vom Staat abhaengig sind wie jener des Rechtsanwalts. Als Faustregel gilt: je komplizierter und zahlreicher die Gesetze, desto mehr Rechtsberatungen sind 'notwendig', desto mehr Rechtsanwaelte braucht es.</p>
<p>Wer die Entwicklung der Gesetzgebung in der Nachkriegszeit beobachtet, der erkennt, dass die Zahl der Gesetze stark zugenommen hat. Beinahe jeder Lebensbereich ist heute verrechtlicht, durchreguliert und buerokratisiert. Kein Wunder waechst die Zahl der Rechtsanwaelte exponentiell.</p>
<p>Es ist der Machtmonopolist Staat (insbesondere die EU), der die Gesetzeslage gestaltet. Da erinnern wir uns an ein Zitat des alten Tacitus: 'Wenn der Staat am verdorbensten ist, gibt es die meisten Gesetze.' Genau so ist es.</p>
<p><br />
Gruss</p>
<p>Maesi</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 08 Jun 2013 22:05:02 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Maesi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bundesrechtsanwaltkammer mit vorbildlicher Mogelfunktion (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es gibt in diesem Land mehr als doppelt so viele Juristen wie man eigentlich bräuchte.</p>
</blockquote><p><a href="http://www.wgvdl.com/manipulation-einer-statistik">http://www.wgvdl.com/manipulation-einer-statistik</a></p>
<p>Rainer</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 08 Jun 2013 04:22:52 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Rainer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Endlich! Dreckige Zeiten für Drecksanwälte brechen an! (Was ist daran alarmierend?) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt in diesem Land mehr als doppelt so viele Juristen wie man eigentlich bräuchte. Ein einfacher Grund für diese Problematik. Aber wenn man ihn so nennen würde kämen vielleicht die Nachgeborenen auf die Idee so einen Dreck nicht auch noch zu studieren. Das wollen die aber nicht. Und so ist weiter munteres Vorschieben von Gründen für das Versagen der prekären Juristen angesagt.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 22:19:21 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Ausschussquotenmann</dc:creator>
</item>
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<title>Wir brauchen wieder mehr Falschbeschuldigungen und Familienstreitigkeiten! Feminismus hilf! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 21:20:14 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Musharraf Naveed Khan</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Endlich! Dreckige Zeiten für Drecksanwälte brechen an! (Was ist daran alarmierend?)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat"><strong>Alarmierende Studie: Vielen Rechtsanwälten droht das Aus</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Trotz des Booms bei Rechtsberatungen droht vielen Anwälten der Niedergang. Das befürchtet der Deutsche Anwaltsvereins (DAV) und beruft sich dabei auf eine Zukunftsstudie der Prognos AG. Den Ergebnissen zufolge könnte in strukturschwachen ländlichen Regionen bei der Anwaltssuche bald ähnlicher Mangel herrschen wie bei der Suche nach einem Arzt. </span></p>
<p><span class="fremdzitat">Bald ähnlicher Mangel wie bei Ärzten?<br />
Für die Untersuchung zum Anwaltsmarkt 2030 wurden 5000 Rechtsvertreter befragt. Wie es darin heißt, machen besonders den nicht spezialisierten &quot;Wald- und Wiesenanwälten&quot; eine Reihe von Problemen zu schaffen. Die Spezialisierung der Rechtsberatung durch Fachanwälte nimmt ihnen Mandate weg, eine eigene Spezialisierung kommt wegen der geringen Mandatszahlen pro Fachgebiet in ihrer Region aber nicht infrage. Der demografische Wandel mit abnehmender Bevölkerung verschärft die Misere.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Rechtsberatung allerorten<br />
Hinzu kommt weitere Konkurrenz: Rechtlichen Rat gibt es inzwischen auch im Internet, bei Anwalt-Hotlines und etwa von Kfz-Sachverständigen und Rechtsschutz-Versicherungen. Als wäre das noch nicht genug, fanden die Forscher heraus, dass gerade die kleinen Ein-Mann-Kanzleien ohne eine schlüssige Strategie vor sich hinwerkeln.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">&quot;Sollten sich auf die Lage einstellen&quot;<br />
Zu den Problemgebieten zählen vor allem die ostdeutschen Flächenländer. &quot;Der Allgemeinanwalt wird große Schwierigkeiten haben. Viele Kanzleien werden vor dem Ende stehen, wenn sie so weitermachen wie bisher&quot;, warnte DAV-Präsident Wolfgang Ewer. &quot;Sie sollten sich auf die Lage einstellen, sonst kann es eng werden.&quot;</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Ewer sieht dennoch Chancen, dass der Allgemeinanwalt überlebt: Etwa als gut vernetzter &quot;Verkehrsanwalt&quot;, der den Kontakt zum Mandanten hält und ihn betreut, die inhaltliche Arbeit aber einem Spezialisten überlässt.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Studienfach Jura beliebter denn je<br />
Über solche Sorgen müssen Anwälte in prosperierenden Regionen nicht klagen. In München, Frankfurt und Düsseldorf hat sich die Zahl der Rechtsanwälte in den vergangenen zehn Jahren um 40 bis 100 Prozent erhöht. Expandierende Großkanzleien betreuen dort vor allem Mandanten aus der Wirtschaft. Fachkräftemangel wird für sie ein Fremdwort bleiben: Bei den Studienanfängern ist das Fach Jura beliebter denn je.</span></p>
<p><a href="http://www.t-online.de/wirtschaft/jobs/id_63761684/anwaltsverein-warnt-vielen-kanzleien-droht-das-aus.html">Guxu hier!</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=18294</link>
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<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 21:17:01 +0000</pubDate>
<category>Recht</category><dc:creator>Kalle Wirsch</dc:creator>
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