<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<channel>
<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Erstaunlicherweise wird die Kopfzeile in solch einem Fall nicht gegendert!</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Erstaunlicherweise wird die Kopfzeile in solch einem Fall nicht gegendert! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat">Mitarbeiter müssen auch ohne feste Arbeitszeiten Dienst leisten</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Mitarbeiter müssen für ihren Arbeitgeber im betriebsüblichen Rahmen zur Verfügung stehen - auch wenn die Arbeitszeiten nicht ausdrücklich vereinbart wurden. Dies geht aus einem Urteil des Bundesarbeitsgerichtes in Erfurt hervor (Az.: 10 AZR 325/12). Nach Auffassung der Richter gilt der Grundsatz auch für außertarifliche Angestellte.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">In dem Fall hatte <strong><span class="underline">eine Angestellte mit einem Jahresgehalt von rund 95.000 Euro brutto gegen ihren Arbeitgeber geklagt. Dieser hatte ihr nach mehreren Aufforderungen das Gehalt gekürzt, weil sie nahezu 700 Minusstunden angesammelt und weiterhin die wöchentliche Arbeitszeit nicht eingehalten hatte</span></strong>. </span></p>
<p><span class="fremdzitat">Klägerin: Vertrag enthält keine Regelung<br />
<strong>Die Frau</strong> argumentierte vor Gericht, dass sie vertraglich nicht verpflichtet sei, 38 Stunden pro Woche zu arbeiten, da ihr Vertrag keine Regelungen dazu enthalte. Sie müsse überhaupt nicht an bestimmten Tagen und zu bestimmten Zeiten im Betrieb sein und erfülle ihre Arbeitspflicht schon dann, wenn sie die vom Arbeitgeber übertragenen Aufgaben erledige.</span></p>
<p><span class="fremdzitat">Das Bundesarbeitsgericht wies die Klage wie schon in den Vorinstanzen ab. Der Arbeitsvertrag setze als Maß der zu leistenden Arbeit die betriebsübliche Arbeitszeit voraus, hieß es in der Begründung. <span class="underline">Auch sei der Arbeitgeber nicht verpflichtet, &quot;Vergütung für Zeiten zu leisten, in denen die Klägerin nicht gearbeitet hat&quot;</span>.</span></p>
<p><br />
<a href="http://www.t-online.de/wirtschaft/jobs/id_63421134/auch-ohne-feste-arbeitszeiten-mitarbeiter-muessen-verfuegbar-sein.html">Guxu</a></p>
<p><strong>Erstaunlicherweise ist das für Arbeitgeber im Arbeitsrecht offensichtlich &quot;günstiger&quot; geregelt, als für Männer im Familien-/Unterhaltsrecht. Während ein Arbeitgeber nicht einsieht, für etwas ohne jegliche Gegenleistung zu bezahlen, ist das im Familienrecht grundsätzlicher Alltag! Weiber machen da die große Kasse!</strong></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=16345</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=16345</guid>
<pubDate>Thu, 16 May 2013 16:24:48 +0000</pubDate>
<category>Gewalt</category><dc:creator>Kalle Wirsch</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Den Teufel mit dem Beelzebub betrügen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der geblieben ist, dann wegen Geld.</p>
<p>Sind Kinder im Spiel und je nachdem wie die Firma des &quot;Geschäftsmanns&quot; organsiert ist kann eine missgünstige Ehefrau ihn im Trennungsfall zum Penner machen.</p>
<p>Wenn er mit einer Nutte, die hier zudem characterlich äußerst fragwürdig scheint, eine Affähre beginnt, so sagt das einiges über ihn und vor allem über seine Ehefrau aus, nichts gutes.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=16328</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=16328</guid>
<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:37:04 +0000</pubDate>
<category>Gewalt</category><dc:creator>Borat Sagdijev</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Verdienen Frauen wirklich 23% weniger? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Weer weiß, vielleicht hatte er bei seiner Frau viel zu leiden und ist nur bei der Familie geblieben, damit die Kinder einen Vater haben. Und nebenbei hat sich dann eben ein bißchen Erleichterung verschafft. Möglich, auch so rum.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=16319</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=16319</guid>
<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:52:20 +0000</pubDate>
<category>Gewalt</category><dc:creator>André</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Verdienen Frauen wirklich 23% weniger?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frau hier hebt den &quot;gefühlten Mittelwert&quot; allerdings mächtig. Keine Ahnung, ob die feministischen Mathematikerinnen das überhaupt berücksichtigen.</p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>Prostituierte erpresste Firmenboss</strong></span></p>
<p><span class="fremdzitat">Mit pikanten Tonaufnahmen hat eine Prostituierte aus Bochum einen Firmenchef aus dem Ruhrgebiet um fast eine halbe Million Euro erpresst. Am Mittwoch wurde die 30-Jährige vom Landgericht Essen zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. </span></p>
<p><span class="fremdzitat">Die Angeklagte hatte den verheirateten Geschäftsmann vor über zehn Jahren in einem Bordell kennengelernt. Ab 2009 war es erneut zu einer Serie von Treffen gekommen. </span></p>
<p><span class="fremdzitat">Die Erpressung begann, als der 39-jährige Familienvater die heimliche Affäre im Frühjahr 2011 beenden wollte. Die Prostituierte hatte mit dem Geld unter anderem Luxusreisen finanziert und ihrem Freund einen Porsche gekauft.</span></p>
<p><a href="http://www.t-online.de/regionales/id_63409792/prostituierte-erpresste-firmenboss.html">Quelle</a></p>
<p>Der Mann ist ganz sicher ein Drecksack, wenn er zu seiner Frau unehrlich ist. Dies sei an der Stelle auch mal angemerkt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=16316</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=16316</guid>
<pubDate>Thu, 16 May 2013 08:40:50 +0000</pubDate>
<category>Gewalt</category><dc:creator>Musharraf Naveed Khan</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
