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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - FotzenFritz ist Spitzenreiter! Dagegen sind Kuscheißestapler, FackTrümmerfrau &amp; Genossen wie Waldorfschulen-Erstklässler</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>FotzenFritz ist Spitzenreiter! Dagegen sind Kuscheißestapler, FackTrümmerfrau &amp; Genossen wie Waldorfschulen-Erstklässler</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das WAR Stand der Dinge:</p>
<p><span class="fremdzitat"> 24.11.2024 … Wirtschaftsminister Robert <span style="color:#c00;"><strong>Habeck zeigt wohl die meisten Bürger an</strong></span>. Der Grünen-Politiker soll seit seinem Amtsantritt 805 Strafanträge gestellt haben. Auf Platz zwei folgt laut Statista Außenministerin Annalena Baerbock. … <a href="https://www.focus.de/politik/deutsche-bundesminister-im-vergleich-mehr-als-90-prozent-der-anzeigen-gegen-buerger-stammen-von-habeck-und-baerbock_id_260500296.html">https://www.focus.de/politik/deutsche-bundesminister-im-vergleich-mehr-als-90-prozent-der-anzeigen-gegen-buerger-stammen-von-habeck-und-baerbock_id_260500296.html</a> </span></p>
<p>Wir erinnern uns weiter:</p>
<p><span class="fremdzitat"><a href="https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=137555"><strong>Fotzen-Fritz zeigt Schweizer (angeblich Beleidigung) an - der dann von Schweizer Richter verurteilt wird</strong></a> - <span style="font-size:smaller;"><strong>Mr.X (vor 241 Tagen)</strong></span><br />
Was ist nur mit den Schweizern los?</span></p>
<p>Und jetzt das hier (Sicherungskopie, weil Feindsender):<br />
<span class="fremdzitat"><strong><span style="font-size:smaller;">07.12.2025</span><br />
<span style="font-size:large;"><a href="https://dert.online/inland/264126-merz-liess-tausende-strafanzeigen-gegen/">Merz ließ Tausende Strafanzeigen gegen Online-Kritiker stellen – teils mit Hausdurchsuchungen</a></span><br />
<span style="color:#f00;"><strong>Seit 2021 ließ Merz fast 5.000 Strafanträge wegen Online-Beleidigungen einreichen</strong></span>, teilweise über die Abmahnagentur &quot;So Done&quot;. In Einzelfällen führten die Anzeigen zu Hausdurchsuchungen, darunter bei einer schwerbehinderten Rentnerin. Trotz der Masse an Verfahren blieb eine strafrechtliche Verurteilung zumeist die Ausnahme.<br />
</strong><br />
Seit 2021 hat der CDU-Vorsitzende und Deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz Hunderte Strafanzeigen wegen angeblicher Beleidigungen gegen sich gestellt oder begleiten lassen.<br />
<strong></strong><br />
Recherchen der Welt am Sonntag ergaben, dass der Politiker systematisch gegen Kritiker in sozialen Medien vorgegangen ist. Teilweise arbeitete er dabei mit der Agentur &quot;So Done&quot; zusammen, die das Internet nach beleidigenden Beiträgen durchsucht und diese zur Anzeige bringt. Die Agentur erhält dann die Hälfte der eingetriebenen Geldstrafen und Schadensersatzzahlungen.<br />
<strong></strong><br />
<span style="color:#f00;"><strong>Einige der Strafanzeigen führten zu drastischen Maßnahmen: In mindestens zwei dokumentierten Fällen kam es zu Hausdurchsuchungen. So wurde bei einer schwerbehinderten Rentnerin mit jüdischen Wurzeln, die Merz als &quot;kleinen Nazi&quot; bezeichnet hatte, trotz sofortigem Geständnis das Mobiltelefon beschlagnahmt. Das Gerät diente der Frau zur Kommunikation mit Ärzten und Pflegediensten.</strong></span><br />
<strong></strong><br />
In einem anderen Fall wurde bei einem Mann, der Merz als &quot;drecks Suffkopf&quot; bezeichnet hatte, ebenfalls eine Durchsuchung durchgeführt, die später von einem Gericht als rechtswidrig eingestuft wurde.<br />
<strong></strong><br />
Dokumente der von Merz beauftragten Kanzlei zeigen eine durchnummerierte Liste der Strafanzeigen, die bis zur Nummer 4.999 reicht. <br />
<strong><br />
Die Praxis von Merz sorgt auch innerhalb der CDU für Diskussionen</strong><br />
Parteifreunde warnen, dass die aggressive Verfolgung von Beleidigungen das politische Ansehen der Union beschädigen könnte, insbesondere nachdem Hausdurchsuchungen bei Bürgern wie im Fall des Medienwissenschaftlers Norbert Bolz oder bei der &quot;Schwachkopf&quot;-Beleidigung gegen Robert Habeck für öffentliche Empörung gesorgt hatten.<br />
<strong></strong><br />
Strafrechtsprofessorin Frauke Rostalski weist darauf hin, dass die Reaktionen auf Online-Äußerungen oft unverhältnismäßig seien. Die Verfolgung rechtlich fragwürdiger oder geringfügiger Beleidigungen könne &quot;Formen der Selbstzensur&quot; erzeugen und damit die Meinungsfreiheit gefährden.<br />
<strong></strong><br />
Trotz der hohen Zahl der Verfahren blieben Verurteilungen selten, während Kritik an der Praxis sowohl juristisch als auch politisch deutlich wurde.</span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=141629</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=141629</guid>
<pubDate>Sun, 07 Dec 2025 23:04:15 +0000</pubDate>
<category>Falschbeschuldigung</category><dc:creator>Mr.X</dc:creator>
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