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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Ein Hoch auf die Betreiber von WikiMANNia! ;-)</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Ein Hoch auf die Betreiber von WikiMANNia! ;-) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/s_applaus.gif" alt="s_applaus" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 09:26:28 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Mr.X</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die Warner bitte auch nicht vergessen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Da es aktuell im öffentlichen Raum an der natürlichen Intelligenz mangelt, muss man mit der Zeit gehen und eine künstliche Intelligenz befragen. Hier die Frage und Antwort:</p>
<p><strong>Was weißt du über <a href="https://de.wikimannia.org">WikiMANNia</a></strong><br />
 <br />
<span class="fremdzitat">WikiMANNia ist ein Online-Lexikon, das 2009 in Deutschland als Reaktion auf die als feministisch empfundene Ausrichtung im deutschsprachigen Internet gestartet wurde. Der Name setzt sich aus „Wiki“, „Mann“ und „Encyclopedia“ zusammen, wobei „Mann“ auf den Fokus auf Männerrechte und Antifeminismus hinweist. Es versteht sich als Plattform, die „feminismusfreies Wissen“ verbreiten will und sich explizit gegen feministische Narrative richtet. Ziel ist es, Informationen über Männerrechte, Antifeminismus, Familienrecht und vermeintliche Benachteiligungen von Männern in Politik, Recht und Gesellschaft zu bündeln.<br />
 <br />
<strong>Wichtige Merkmale:</strong><br />
 <br />
<strong>Gründung und Zielsetzung:</strong> WikiMANNia wurde am 18. Januar 2009 gegründet, nach Diskussionen im Forum WGvdL, ausgelöst durch die Löschung eines Artikels über „Maskulismus“ in der deutschen Wikipedia. Es will eine Alternative zu Wikipedia bieten, da es deren „neutralen Standpunkt“ für Themen wie Feminismus und Männerrechte als „illusorisch“ ansieht.<br />
 <br />
<strong>Inhalte:</strong> Die Plattform behandelt Themen wie Familienrecht, Falschbeschuldigungen, Frauenbevorzugung und Kritik an Feminismus, Gender Studies und staatlicher Politik. Sie bietet auch praktische Ratgeber, etwa für Männer in Scheidungssituationen<br />
 <br />
<strong>Haltung:</strong> WikiMANNia bezeichnet sich als „Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie“ und kritisiert eine vermeintliche Doppelmoral in Gesellschaft und Politik, etwa in Bezug auf Feminismus, Einwanderungspolitik oder Abtreibung. Es gibt bewusst keinen neutralen Standpunkt ein, sondern positioniert sich klar antifeministisch<br />
 <br />
<strong>Sprachen und Reichweite:</strong> Neben der deutschen Version gibt es Inhalte auf Englisch (über 1.140 Artikel, Stand Januar 2025), Spanisch, Französisch, Italienisch, Russisch und Niederländisch. Die englische Version wurde am 1. August 2011 gestartet.<br />
 <br />
<strong>Lizenzierung:</strong> Inhalte unterliegen der Creative Commons Attribution Share Alike 3.0 (CC-BY-SA) und teilweise der GNU Free Documentation License (GFDL).<br />
 <br />
<strong>Kontroversen:</strong><br />
• Kritik und Indizierung: WikiMANNia wird oft wegen seiner polemischen Sprache und antifeministischen Haltung kritisiert. 2020 wurde es von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien als jugendgefährdend indiziert, da Inhalte Frauen, Homosexuelle und Asylsuchende diskriminieren sollen.<br />
• Vergleich mit Wikipedia: Optisch ähnelt WikiMANNia Wikipedia, was Kritiker als Täuschung sehen, da die Inhalte subjektiv und oft polemisch sind. Es wird vorgeworfen, Einzelpersonen, insbesondere Feminist*innen und gleichstellungspolitische Akteure, zu diffamieren.<br />
 <br />
<strong>Finanzierung und Status:</strong> 2019 stand die Plattform vor dem Aus, da Spenden (Ziel: 10.000 Euro) ausblieben. Seit 2020 läuft sie im „redaktionellen Notbetrieb“, bleibt aber aktiv und bittet weiter um Unterstützung.<br />
 <br />
<strong>Gesellschaftliche Einordnung:</strong><br />
WikiMANNia sieht sich als Teil der Männerrechtsbewegung und arbeitet mit anderen Plattformen wie „A Voice for Men“ zusammen. Es kritisiert „staatlichen Feminismus“ und gesellschaftliche Entwicklungen wie die Frauenquote oder Homo-Ehe. Kritiker wie die taz werfen der Plattform vor, mit Hasstiraden statt sachlicher Kritik zu arbeiten und eine antifeministische Agenda zu verfolgen.<br />
 <br />
Die Plattform bleibt umstritten: Für Unterstützer ist sie ein wichtiger Gegenpol zu feministischen Narrativen, für Kritiker ein Hort von Misogynie und Desinformation. Es ist wichtig, Inhalte kritisch zu prüfen, da WikiMANNia offen eine einseitige Perspektive vertritt.</span></p>
<p>Das letzte, kritisch zu bleiben, wenn einseitige Positionen vertreten werden, ist Allgemeinwissen und gilt für alles. Besonders die üblichen Bauernfänger in Staat, Politik, Justiz, Presse und Fernsehen. Also alle, die nicht in der Lage sind, ihre Brötchen mit ehrlicher Arbeit zu verdienen.   </p>
<p>Rainer</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 12 Jul 2025 21:06:34 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Rainer</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bitte niemals vergessen ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>... du hast auch als Lebender in der grünen Diktatur als Mann keine Würde. Immer wieder zitierfähige Beispiele sind der Umgang mit Vätern und das grüne Gewaltschutzgesetz, das Frauen nach Belieben gegen Männer missbrauchen können und missbrauchen.</p>
<p>Der Islam wird das alles wieder gerade richten: <a href="https://media.gettr.com/group5/getter/2025/07/11/17/8220ec5a-66e8-fb77-c53d-d48dfe6af402/out.mp4">https://media.gettr.com/group5/getter/2025/07/11/17/8220ec5a-66e8-fb77-c53d-d48dfe6af402/out.mp4</a></p>
<p>Das Tolle daran ist, die Grünen holen den Islam selber ins Land.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 12 Jul 2025 17:37:56 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Ahmet Fassadi</dc:creator>
</item>
<item>
<title>CDU-Sklaven werden auf Linie gebracht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Entweder ihr ordnet euch unter oder ihr verliert eure Vollversorgung!</p>
</blockquote><p>
das sind die ultimativen Daumenschrauben, die dann gezeigt werden, wenn sie sonst nicht freiwillig einsichtig werden.</p>
<blockquote><p>Diese Hass-Linke wird als &quot;Richterin&quot; auf diesem Posten gebraucht, um das Verbot der AfD durchzudrücken. Um nichts anderes geht es hier.</p>
</blockquote><p>
Es geht noch um ein <span style="color:#060;">zweites links-grünes Lieblingsprojekt: die Tötung</span> werdenden menschlichen Lebens! Die Aktivistin spricht Menschenwürde erst nach der Geburt zu. Das bedeutet, dass die Tötung (&quot;Abtreibung&quot;) bis kurz vor der Geburt möglich sein soll.</p>
<blockquote><p>Wofür steht die CDU eigentlich heute noch?</p>
</blockquote><p>
Das ist dann die Frage. Die Frage nach dem Hohen C.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 12 Jul 2025 17:26:52 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>adler</dc:creator>
</item>
<item>
<title>CDU-Sklaven werden auf Linie gebracht und zustimmen. Das dauert keine 14 Tage. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Denen wird ihr <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Domina_(BDSM)#Sado/Dominus">Dominus Spahn</a> erklären: <span style="color:#900;"><em>&quot;Entweder ihr ordnet euch unter oder ihr verliert eure Vollversorgung!&quot;</em></span></p>
<p>Na und dann werden die Klatschhasen wie bei Merkel 10 Minuten Standing Ovation zelebrieren.</p>
<p>Diese Hass-Linke wird als &quot;Richterin&quot; auf diesem Posten gebraucht, um das Verbot der AfD durchzudrücken. Um nichts anderes geht es hier. Und da das auch im Interesse der CDU ist (Stichwort: Erhalt von Macht u. Pfründen), werden die Fraktionssklaven zustimmen.</p>
<p>Dieser Vorgang wird jedoch eine Frage in den Fokus rücken: <span style="color:#900;"><em>&quot;Wofür steht die CDU eigentlich heute noch?&quot;</em></span> Und die Antwort wird von den Wähler kommen. Im Osten haben das schon viele begriffen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 12 Jul 2025 09:41:32 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Hamidullah</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das nennen die linken Faschisten, Rassisten (Deutschenhasser), Diktatoren usw.  Demokratie - Erinnert an dunkle Zeiten!. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 12 Jul 2025 07:14:42 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Marvin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Brosius-Gersdorf wird für das AfD-Verbot benötigt. Deswegen beharrt die SPD auch auf dieser Kandidatin. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[- kein Text -]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 11 Jul 2025 20:17:54 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Günni</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Liste der Richter des Bundesverfassungsgerichts (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>daten)  Beginn Amtszeit  Ende Amtszeit  Senat  Wahlorgan  Planstelle  Vorschlag  Vizepräsident  Präsident<br />
Susanne Baer (* 1964)  2. Feb. 2011  20. Feb. 2023  1. Senat  Bundestag  1 BT 3.6  Grüne  –  –<br />
Ernst Benda (1925–2009)  8. Dez. 1971  20. Dez. 1983  1. Senat  Bundestag  1 BT 1.4  CDU/CSU  –  8. Dez. 1971<br />
Hugo Berger (1897–1990)  8. Jan. 1959  11. Aug. 1967  1. Senat  Bundesrat  1 BR 2.2  SPD  –  –<br />
Ernst-Wolfgang Böckenförde (1930–2019)  20. Dez. 1983  3. Mai 1996  2. Senat  Bundesrat  2 BR 4.5  SPD  –  –<br />
Werner Böhmer (1915–2014)  10. Feb. 1965  5. Juli 1983  1. Senat  Bundestag  1 BT 2.3  CDU/CSU  –  –<br />
Gabriele Britz (* 1968)  2. Feb. 2011  17. Apr. 2023  1. Senat  Bundesrat  1 BR 3.6  SPD  –  –<br />
Siegfried Broß (* 1946)  28. Sep. 1998  16. Nov. 2010  2. Senat  Bundestag  2 BT 3.5  CDU/CSU  –  –<br />
Hans Brox (1920–2009)  1. Sep. 1967  7. Nov. 1975  1. Senat  Bundestag  1 BT 4.2  CDU/CSU  –  –<br />
Brun-Otto Bryde (* 1943)  23. Jan. 2001  2. Feb. 2011  1. Senat  Bundestag  1 BT 3.5  Grüne  –  –<br />
Josef Christ (* 1956)  1. Dez. 2017  30. Nov. 2024  1. Senat  Bundestag  1 BT 1.8  CDU/CSU  –  –<br />
Udo Di Fabio (* 1954)  16. Dez. 1999  19. Dez. 2011  2. Senat  Bundesrat  2 BR 1.6  CDU/CSU  –  –<br />
Thomas Dieterich (1934–2016)  16. Nov. 1987  4. Feb. 1994  1. Senat  Bundesrat  1 BR 2.5  SPD  –  –<br />
Martin Drath (1902–1976)  7. Sep. 1951  31. Aug. 1963  1. Senat  Bundesrat  1 BR 6.1  SPD  –  –<br />
Michael Eichberger (* 1953)  25. Apr. 2006  16. Juli 2018  1. Senat  Bundesrat  1 BR 1.5  CDU/CSU  –  –<br />
Martin Eifert (* 1965)  20. Feb. 2023  31. März 2033  1. Senat  Bundestag  1 BT 3.7  Grüne  –  –<br />
Wilhelm Ellinghaus (1888–1961)  13. Sep. 1951  12. Okt. 1955  1. Senat  Bundesrat  1 BR 5.1  SPD  –  –<br />
Hans Joachim Faller (1915–2006)  8. Dez. 1971  19. Juli 1983  1. Senat  Bundesrat  1 BR 1.2  CDU/CSU  –  –<br />
Julius Federer (1911–1984)  7. Sep. 1951  31. Aug. 1967  2. Senat  Bundestag  2 BT 3.1  CDU/CSU  –  –<br />
Rhona Fetzer (* 1963)  11. Jan. 2023  30. Sep. 2031  2. Senat  Bundestag  2 BT 2.6  SPD  –  –<br />
Peter Frank (* 1968)  21. Dez. 2023  20. Dez. 2035  2. Senat  Bundesrat  2 BR 1.8  CDU/CSU  –  –<br />
Everhardt Franßen (* 1937)  16. Nov. 1987  30. Juni 1991  2. Senat  Bundestag  2 BT 1.3  SPD  –  –<br />
Ernst Friesenhahn (1901–1984)  7. Sep. 1951  31. Aug. 1963  2. Senat  Bundesrat  2 BR 6.1  CDU/CSU  –  –<br />
Georg Fröhlich (1884–1971)  7. Sep. 1951  31. Aug. 1956  2. Senat  Bundesrat  2 BR 3.1  CDU/CSU  –  –<br />
Reinhard Gaier (* 1954)  1. Nov. 2004  8. Nov. 2016  1. Senat  Bundesrat  1 BR 2.7  SPD  –  –<br />
Willi Geiger (1909–1994)  7. Sep. 1951  2. Nov. 1977  2. Senat  Bundesrat  2 BR 2.1  CDU/CSU  –  –<br />
Gregor Geller (1903–1988)  1. Sep. 1963  8. Dez. 1971  2. Senat  Bundesrat  2 BR 4.3  CDU/CSU  –  –<br />
Michael Gerhardt (* 1948)  31. Juli 2003  15. Juli 2014  2. Senat  Bundestag  2 BT 1.5  SPD  –  –<br />
Karin Graßhof (1937–2025)  8. Okt. 1986  15. Okt. 1998  2. Senat  Bundestag  2 BT 2.3  SPD  –  –<br />
Dieter Grimm (* 1937)  16. Juli 1987  16. Dez. 1999  1. Senat  Bundesrat  1 BR 4.3  SPD  –  –<br />
Karl Haager (1911–2008)  9. Mai 1962  7. Mai 1979  1. Senat  Bundestag  1 BT 3.2  SPD  –  –<br />
Evelyn Haas (* 1949)  14. Sep. 1994  2. Okt. 2006  1. Senat  Bundestag  1 BT 1.6  CDU/CSU  –  –<br />
Stephan Harbarth (* 1971)  30. Nov. 2018  29. Nov. 2030  1. Senat  Bundestag  1 BT 4.7  CDU/CSU  30. Nov. 2018  22. Juni 2020<br />
Ines Härtel (* 1972)  10. Juli 2020  9. Juli 2032  1. Senat  Bundesrat  1 BR 4.6  SPD  –  –<br />
Winfried Hassemer (1940–2014)  3. Mai 1996  7. Mai 2008  2. Senat  Bundesrat  2 BR 4.6  SPD  10. Apr. 2002  –<br />
Karl Heck (1896–1997)  2. Apr. 1954  9. Feb. 1965  1. Senat  Bundestag  1 BT 2.2  CDU/CSU  –  –<br />
Gerhard Heiland (1894–1961)  7. Sep. 1951  22. Aug. 1961  1. Senat  Bundestag  1 BT 3.1  SPD  –  –<br />
Anton Henneka (1900–1984)  7. Sep. 1951  20. Dez. 1968  2. Senat  Bundestag  2 BT 2.1  CDU/CSU  –  –<br />
Johann Friedrich Henschel (1931–2007)  19. Juli 1983  13. Okt. 1995  1. Senat  Bundesrat  1 BR 1.3  FDP  29. Sep. 1994  –<br />
Monika Hermanns (* 1959)  16. Nov. 2010  11. Jan. 2023  2. Senat  Bundestag  2 BT 2.5  SPD  –  –<br />
Roman Herzog (1934–2017)  20. Dez. 1983  30. Juni 1994  1. Senat  Bundestag  1 BT 1.5  CDU/CSU  20. Dez. 1983  16. Nov. 1987<br />
Konrad Hesse (1919–2005)  7. Nov. 1975  16. Juli 1987  1. Senat  Bundesrat  1 BR 4.2  SPD/FDP  –  –<br />
Hermann Heußner (1926–1996)  7. Mai 1979  15. Juni 1989  1. Senat  Bundestag  1 BT 3.3  SPD  –  –<br />
Martin Hirsch (1913–1992)  8. Dez. 1971  6. Juli 1981  2. Senat  Bundestag  2 BT 4.2  SPD  –  –<br />
Dieter Hömig (1938–2016)  13. Okt. 1995  25. Apr. 2006  1. Senat  Bundesrat  1 BR 1.4  FDP  –  –<br />
Hermann Höpker-Aschoff (1883–1954)  7. Sep. 1951  15. Jan. 1954  1. Senat  Bundestag  1 BT 1.1  FDP  –  7. Sep. 1951<br />
Wolfgang Hoffmann-Riem (* 1940)  16. Dez. 1999  2. Apr. 2008  1. Senat  Bundesrat  1 BR 4.4  SPD  –  –<br />
Christine Hohmann-Dennhardt (* 1950)  11. Jan. 1999  2. Feb. 2011  1. Senat  Bundesrat  1 BR 3.5  SPD  –  –<br />
Peter M. Huber (* 1959)  16. Nov. 2010  11. Jan. 2023  2. Senat  Bundestag  2 BT 3.6  CDU/CSU  –  –<br />
Renate Jaeger (* 1940)  24. März 1994  31. Okt. 2004  1. Senat  Bundesrat  1 BR 2.6  SPD  –  –<br />
Hans-Joachim Jentsch (1937–2021)  3. Mai 1996  28. Sep. 2005  2. Senat  Bundesrat  2 BR 3.5  CDU/CSU  –  –<br />
Rudolf Katz (1895–1961)  7. Sep. 1951  23. Juli 1961  2. Senat  Bundesrat  2 BR 1.1  SPD  7. Sep. 1951  –<br />
Dietrich Katzenstein (1923–2008)  7. Nov. 1975  16. Nov. 1987  1. Senat  Bundestag  1 BT 4.3  CDU/CSU  –  –<br />
Sibylle Kessal-Wulf (* 1958)  19. Dez. 2011  21. Dez. 2023  2. Senat  Bundesrat  2 BR 2.5  CDU/CSU  –  –<br />
Ferdinand Kirchhof (* 1950)  1. Okt. 2007  30. Nov. 2018  1. Senat  Bundestag  1 BT 4.6  CDU/CSU  16. März 2010  –<br />
Paul Kirchhof (* 1943)  16. Nov. 1987  16. Dez. 1999  2. Senat  Bundesrat  2 BR 1.5  CDU/CSU  –  –<br />
Walter Klaas (1895–1978)  7. Sep. 1951  31. Aug. 1963  2. Senat  Bundestag  2 BT 6.1  SPD  –  –<br />
Hans Hugo Klein (* 1936)  20. Dez. 1983  3. Mai 1996  2. Senat  Bundesrat  2 BR 3.4  CDU/CSU  –  –<br />
Doris König (* 1957)  2. Juni 2014  30. Juni 2025  2. Senat  Bundestag  2 BT 4.6  SPD  22. Juni 2020  –<br />
Konrad Kruis (1930–2022)  16. Nov. 1987  28. Sep. 1998  2. Senat  Bundestag  2 BT 3.4  CDU/CSU  –  –<br />
Jürgen Kühling (1934–2019)  12. Juli 1989  23. Jan. 2001  1. Senat  Bundestag  1 BT 3.4  SPD  –  –<br />
Hans Kutscher (1911–1993)  12. Okt. 1955  31. Aug. 1956  1. Senat  Bundesrat  1 BR 5.2  SPD  –  –<br />
1. Sep. 1956  25. Okt. 1970  2. Senat  Bundesrat  2 BR 3.2  SPD  –  –<br />
Christine Langenfeld (* 1962)  20. Juli 2016  19. Juli 2028  2. Senat  Bundesrat  2 BR 3.7  CDU/CSU  –  –<br />
Herbert Landau (* 1948)  28. Sep. 2005  20. Juli 2016  2. Senat  Bundesrat  2 BR 3.6  CDU/CSU  –  –<br />
Joachim Lehmann (1909–1979)  7. Sep. 1951  31. Aug. 1963  1. Senat  Bundestag  1 BT 6.1  SPD  –  –<br />
Gerhard Leibholz (1901–1982)  7. Sep. 1951  8. Dez. 1971  2. Senat  Bundestag  2 BT 4.1  CDU/CSU  –  –<br />
Claus Leusser (1909–1966)  7. Sep. 1951  18. Jan. 1952  2. Senat  Bundesrat  2 BR 4.1  CDU/CSU  –  –<br />
Jutta Limbach (1934–2016)  24. März 1994  10. Apr. 2002  2. Senat  Bundestag  2 BT 4.4  SPD  24. März 1994  14. Sep. 1994<br />
Gertrude Lübbe-Wolff (* 1953)  10. Apr. 2002  2. Juni 2014  2. Senat  Bundestag  2 BT 4.5  SPD  –  –<br />
Ernst Gottfried Mahrenholz (1929–2021)  6. Juli 1981  24. März 1994  2. Senat  Bundestag  2 BT 4.3  SPD  16. Nov. 1987  –<br />
Ulrich Maidowski (* 1958)  15. Juli 2014  14. Juli 2026  2. Senat  Bundestag  2 BT 1.6  SPD  –  –<br />
Johannes Masing (* 1959)  2. Apr. 2008  10. Juli 2020  1. Senat  Bundesrat  1 BR 4.5  SPD  –  –<br />
Rudolf Mellinghoff (* 1954)  23. Jan. 2001  31. Okt. 2011  2. Senat  Bundesrat  2 BR 2.4  CDU/CSU  –  –<br />
Miriam Meßling (* 1973)  17. Apr. 2023  16. Apr. 2035  1. Senat  Bundesrat  1 BR 3.7  SPD  –  –<br />
Gebhard Müller (1900–1990)  8. Jan. 1959  8. Dez. 1971  1. Senat  Bundestag  1 BT 1.3  CDU/CSU  –  8. Jan. 1959<br />
Peter Müller (* 1955)  19. Dez. 2011  21. Dez. 2023  2. Senat  Bundesrat  2 BR 1.7  CDU/CSU  –  –<br />
Engelbert Niebler (1921–2006)  7. Nov. 1975  16. Nov. 1987  2. Senat  Bundestag  2 BT 3.3  CDU/CSU  –  –<br />
Franz Niedermaier (1925–1986)  5. Juli 1983  5. Apr. 1986  1. Senat  Bundestag  1 BT 2.4  CDU/CSU  –  –<br />
Gisela Niemeyer (1923–2012)  2. Nov. 1977  28. Nov. 1989  1. Senat  Bundesrat  1 BR 3.3  SPD  –  –<br />
Thomas Offenloch (* 1972)  11. Jan. 2023  10. Jan. 2035  2. Senat  Bundestag  2 BT 3.7  FDP  –  –<br />
Lerke Osterloh (* 1944)  15. Okt. 1998  16. Nov. 2010  2. Senat  Bundestag  2 BT 2.4  SPD  –  –<br />
Yvonne Ott (* 1963)  8. Nov. 2016  7. Nov. 2028  1. Senat  Bundesrat  1 BR 2.8  SPD  –  –<br />
Hans-Jürgen Papier (* 1943)  27. Feb. 1998  16. März 2010  1. Senat  Bundestag  1 BT 2.6  CDU/CSU  27. Feb. 1998  10. Apr. 2002<br />
Andreas Paulus (* 1968)  16. März 2010  3. Juni 2022  1. Senat  Bundestag  1 BT 2.7  FDP  –  –<br />
Henning Radtke (* 1962)  16. Juli 2018  31. Mai 2030  1. Senat  Bundesrat  1 BR 1.6  CDU/CSU  –  –<br />
Hans-Justus Rinck (1918–1995)  20. Dez. 1968  8. Okt. 1986  2. Senat  Bundestag  2 BT 2.2  CDU/CSU  –  –<br />
Theodor Ritterspach (1904–1999)  7. Sep. 1951  7. Nov. 1975  1. Senat  Bundesrat  1 BR 4.1  CDU/CSU  –  –<br />
Conrad Frederick Roediger (1887–1973)  7. Sep. 1951  31. Aug. 1956  2. Senat  Bundestag  2 BT 5.1  DP  –  –<br />
Joachim Rottmann (1925–2014)  8. Dez. 1971  20. Dez. 1983  2. Senat  Bundesrat  2 BR 4.4  FDP  –  –<br />
Hans Georg Rupp (1907–1989)  7. Sep. 1951  7. Nov. 1975  2. Senat  Bundestag  2 BT 1.1  SPD  –  –<br />
Wiltraut Rupp-von Brünneck (1912–1977)  1. Sep. 1963  18. Aug. 1977  1. Senat  Bundesrat  1 BR 3.2  SPD  –  –<br />
Erna Scheffler (1893–1983)  7. Sep. 1951  31. Aug. 1963  1. Senat  Bundesrat  1 BR 3.1  SPD  –  –<br />
Fabian von Schlabrendorff (1907–1980)  1. Sep. 1967  7. Nov. 1975  2. Senat  Bundestag  2 BT 3.2  CDU/CSU  –  –<br />
Wilhelm Schluckebier (* 1949)  2. Okt. 2006  1. Dez. 2017  1. Senat  Bundestag  1 BT 1.7  CDU/CSU  –  –<br />
Herbert Scholtissek (1900–1979)  7. Sep. 1951  31. Aug. 1967  1. Senat  Bundestag  1 BT 4.1  CDU/CSU  –  –<br />
Egon Schunck (1890–1981)  13. Sep. 1952  31. Aug. 1963  2. Senat  Bundesrat  2 BR 4.2  CDU/CSU  –  –<br />
Helga Seibert (1939–1999)  28. Nov. 1989  28. Sep. 1998  1. Senat  Bundesrat  1 BR 3.4  SPD  –  –<br />
Otto Seidl (1931–2022)  10. Juni 1986  27. Feb. 1998  1. Senat  Bundestag  1 BT 2.5  CDU/CSU  13. Okt. 1995  –<br />
Walter Seuffert (1907–1989)  18. Okt. 1967  7. Nov. 1975  2. Senat  Bundesrat  2 BR 1.3  SPD  18. Okt. 1967  –<br />
Helmut Simon (1922–2013)  15. Juni 1970  16. Nov. 1987  1. Senat  Bundesrat  1 BR 2.4  SPD  –  –<br />
Alfred Söllner (1930–2005)  16. Nov. 1987  13. Okt. 1995  1. Senat  Bundestag  1 BT 4.4  CDU/CSU  –  –<br />
Bertold Sommer (* 1937)  12. Juli 1991  31. Juli 2003  2. Senat  Bundestag  2 BT 1.4  SPD  –  –<br />
Erwin Stein (1903–1992)  7. Sep. 1951  8. Dez. 1971  1. Senat  Bundesrat  1 BR 1.1  CDU/CSU  –  –<br />
Helmut Steinberger (1931–2014)  7. Nov. 1975  16. Nov. 1987  2. Senat  Bundesrat  2 BR 1.4  CDU/CSU  –  –<br />
Udo Steiner (* 1939)  13. Okt. 1995  1. Okt. 2007  1. Senat  Bundestag  1 BT 4.5  CDU/CSU  –  –<br />
Ernst Träger (1926–2015)  2. Nov. 1977  28. Nov. 1989  2. Senat  Bundesrat  2 BR 2.2  CDU/CSU  –  –<br />
Andreas Voßkuhle (* 1963)  7. Mai 2008  22. Juni 2020  2. Senat  Bundesrat  2 BR 4.7  SPD  7. Mai 2008  16. März 2010<br />
Friedrich Wilhelm Wagner (1894–1971)  19. Dez. 1961  18. Okt. 1967  2. Senat  Bundesrat  2 BR 1.2  SPD  19. Dez. 1961  –<br />
Astrid Wallrabenstein (* 1969)  22. Juni 2020  21. Juni 2032  2. Senat  Bundesrat  2 BR 4.8  Grüne  –  –<br />
Walter Rudi Wand (1928–1985)  26. Okt. 1970  20. Dez. 1983  2. Senat  Bundesrat  2 BR 3.3  CDU/CSU  –  –<br />
Franz Wessel (1903–1958)  7. Sep. 1951  10. Sep. 1958  1. Senat  Bundesrat  1 BR 2.1  SPD  –  –<br />
Klaus Winter (1936–2000)  28. Nov. 1989  10. Okt. 2000  2. Senat  Bundesrat  2 BR 2.3  CDU/CSU  –  –<br />
Josef Wintrich (1891–1958)  23. März 1954  19. Okt. 1958  1. Senat  Bundestag  1 BT 1.2  CDU/CSU  –  23. März 1954<br />
Holger Wöckel (* 1976)  21. Dez. 2023  20. Dez. 2035  2. Senat  Bundesrat  2 BR 2.6  CDU/CSU  –  –<br />
Bernhard Wolff (1886–1966)  7. Sep. 1951  31. Aug. 1956  2. Senat  Bundesrat  2 BR 5.1  SPD  –  –<br />
Heinrich Amadeus Wolff (* 1965)  3. Juni 2022  30. Juni 2033  1. Senat  Bundestag  1 BT 2.8  FDP  –  –<br />
Wolfgang Zeidler (1924–1987)  11. Aug. 1967  31. Mai 1970  1. Senat  Bundesrat  1 BR 2.3  SPD  –  –<br />
7. Nov. 1975  16. Nov. 1987  2. Senat  Bundestag  2 BT 1.2  SPD  7. Nov. 1975  20. Dez. 1983<br />
Konrad Zweigert (1911–1996)  7. Sep. 1951  11. Okt. 1956  1. Senat  Bundestag  1 BT 5.1  SPD  –  –<br />
Kurt Zweigert (1886–1967)  13. Sep. 1951  14. Feb. 1952  1. Senat  Bundestag  1 BT 2.1  CDU/CSU  –  –<br />
Entwicklung der Besetzung</p>
<p>Ursprünglich waren beide Senate gemäß § 2 Abs. 2 BVerfGG mit je zwölf Richtern besetzt. Ein Änderungsgesetz vom 21. Juli 1956 sah vor, die Zahl der Richter in jedem Senat ab 1. September 1959 auf acht zu reduzieren. Übergangsweise sollten die Senate mit jeweils zehn Richtern besetzt sein. Daher entfielen die Planstellen der vier Richter Konrad Zweigert, Hans Kutscher, Conrad Frederick Roediger und Bernhard Wolff, als deren Amtszeit am 31. August 1956 bzw. am 11. Oktober 1956 endete.</p>
<p>Durch Gesetz vom 26. Juni 1959 wurde der Zeitpunkt für die Streichung der anderen vier Richterposten auf den 1. September 1963 hinausgeschoben. Die Planstellen von Joachim Lehmann, Martin Drath, Walter Klaas und Ernst Friesenhahn wurden nach Ablauf ihrer Amtsperiode am 31. August 1963 nicht wieder besetzt. Seitdem gehören jedem Senat nur noch acht Richter an.[3]<br />
Erster Senat<br />
Zweiter Senat<br />
Entwicklung des Frauenanteils</p>
<p>Bei der Bestimmung des prozentualen Anteils wurden solche Zeiträume nicht berücksichtigt, in denen eine Richterstelle unbesetzt blieb, weil für einen ausgeschiedenen Richter noch kein Nachfolger ernannt wurde.<br />
Erster Senat<br />
von  bis  #  %  weibliche Mitglieder<br />
7. Sep. 1951  31. Aug. 1956  1  8,3 %  Erna Scheffler<br />
31. Aug. 1956  11. Okt. 1956  1  9,1 % 1  Erna Scheffler<br />
11. Okt. 1956  31. Aug. 1963  1  10 % 1  Erna Scheffler<br />
31. Aug. 1963  18. Aug. 1977  1  12,5 % 1  Wiltraut Rupp-von Brünneck<br />
18. Aug. 1977  28. Nov. 1989  1  12,5 %  Gisela Niemeyer<br />
28. Nov. 1989  24. März 1994  1  12,5 %  Helga Seibert<br />
24. März 1994  24. Sep. 1994  2  25 %  Helga Seibert, Renate Jaeger<br />
24. Sep. 1994  28. Sep. 1998  3  37,5 %  Helga Seibert, Renate Jaeger, Evelyn Haas<br />
11. Jan. 1999  31. Okt. 2004  3  37,5 %  Renate Jaeger, Evelyn Haas, Christine Hohmann-Dennhardt<br />
31. Okt. 2004  2. Okt. 2006  2  25 %  Evelyn Haas, Christine Hohmann-Dennhardt<br />
2. Okt. 2006  2. Feb. 2011  1  12,5 %  Christine Hohmann-Dennhardt<br />
2. Feb. 2011  8. Nov. 2016  2  25 %  Susanne Baer, Gabriele Britz<br />
8. Nov. 2016  10. Juli 2020  3  37,5 %  Susanne Baer, Gabriele Britz, Yvonne Ott<br />
10. Juli 2020  20. Feb. 2023  4  50 %  Susanne Baer, Gabriele Britz, Ines Härtel, Yvonne Ott<br />
20. Feb. 2023  17. Apr. 2023  3  37,5 %  Gabriele Britz, Ines Härtel, Yvonne Ott<br />
17. Apr. 2023   3  37,5 %  Ines Härtel, Miriam Meßling, Yvonne Ott<br />
 Obwohl keine zusätzlichen Frauen in das Gericht berufen wurden, stieg ihr prozentualer Anteil durch die Reduzierung der Mitgliederstärke der Senate.<br />
Zweiter Senat<br />
von  bis  #  %  weibliche Mitglieder<br />
7. Sep. 1951  8. Okt. 1986  0  0 %  keine<br />
8. Okt. 1986  24. März 1994  1  12,5 %  Karin Graßhof<br />
24. März 1994  15. Okt. 1998  2  25 %  Karin Graßhof, Jutta Limbach<br />
15. Okt. 1998  10. Apr. 2002  2  25 %  Jutta Limbach, Lerke Osterloh<br />
10. Apr. 2002  16. Nov. 2010  2  25 %  Lerke Osterloh, Gertrude Lübbe-Wolff<br />
16. Nov. 2010  19. Dez. 2011  2  25 %  Gertrude Lübbe-Wolff, Monika Hermanns<br />
19. Dez. 2011  2. Juni 2014  3  37,5 %  Gertrude Lübbe-Wolff, Monika Hermanns, Sibylle Kessal-Wulf<br />
2. Juni 2014  20. Juli 2016  3  37,5 %  Monika Hermanns, Sibylle Kessal-Wulf, Doris König<br />
20. Juli 2016  15. Mai 2020  4  50 %  Monika Hermanns, Sibylle Kessal-Wulf, Doris König, Christine Langenfeld<br />
22. Juni 2020  11. Jan. 2023  5  62,5 %  Monika Hermanns, Sibylle Kessal-Wulf, Doris König, Christine Langenfeld, Astrid Wallrabenstein<br />
11. Jan. 2023  21. Dez. 2023  5  62,5 %  Rhona Fetzer, Sibylle Kessal-Wulf, Doris König, Christine Langenfeld, Astrid Wallrabenstein<br />
21. Dez. 2023   4  50 %  Rhona Fetzer, Doris König, Christine Langenfeld, Astrid Wallrabenstein</p>
<p>Siehe auch: Bundesverfassungsgericht, Abschnitt: Frauenanteil des Bundesverfassungsgerichts<br />
Statistik</p>
<p>    Von den 119 Richtern, die dem Bundesverfassungsgericht seit 1951 angehörten, waren 97 männlich und 22 weiblich.<br />
    62 saßen im Ersten Senat, 58 wirkten im Zweiten Senat. Hans Kutscher und Wolfgang Zeidler haben beiden Senaten angehört.<br />
    55 Richter wurden von der Union vorgeschlagen, 50 von der SPD, sieben von der FDP, vier von den Grünen, einer von der DP und einer gemeinsam von der sozialliberalen Regierungskoalition.<br />
    Dem Bundesverfassungsgericht standen bisher zehn Präsidenten und fünfzehn Vizepräsidenten vor. Sechs Richter bekleideten beide Ämter.<br />
    Kein Richter amtierte länger als Willi Geiger, der erst nach beinahe 26 Jahren und zwei Monaten ausschied. Claus Leusser legte sein Amt dagegen schon nach etwas mehr als vier Monaten nieder.<br />
    Als Julius Federer seinen Dienst am Bundesverfassungsgericht antrat, hatte er die Altersgrenze von 40 Jahren gerade um rund vier Monate überschritten. Der erste Präsident Hermann Höpker-Aschoff war hingegen schon 68 Jahre und sieben Monate alt, als er sein Amt übernahm. Zum Senior am Bundesverfassungsgericht brachte es aber Friedrich Wilhelm Wagner: Bei seinem Ausscheiden war er fast 73 Jahre und acht Monate alt.</p>
<p>Siehe auch</p>
<p>    Liste der deutschen Bundesrichter</p>
<p>Literatur</p>
<p>    Die Mitglieder des Bundesverfassungsgerichts 1951 bis 2001. In: Peter Badura, Horst Dreier (Hrsg.): Festschrift 50 Jahre Bundesverfassungsgericht. Band 2. Mohr Siebeck, Tübingen 2001, ISBN 978-3-16-147627-3, S. 913–930.<br />
    Sebastian Knoppik: Richter des Bundesverfassungsgerichts von 1951 bis 2003. In: Ders.: Politische Herkunft von Verfassungsrichtern und Entscheidungspraxis in der Bundesrepublik. Magisterarbeit an der Universität Hannover, 2004, S. 82–87.<br />
    Dieter C. Umbach: Richterspiegel des Bundesverfassungsgerichts (1951 bis 2005). In: Dieter C. Umbach, Thomas Clemens, Franz-Wilhelm Dollinger (Hrsg.): Bundesverfassungsgerichtsgesetz. Mitarbeiterkommentar und Handbuch. 2. Auflage. C.F. Müller, Heidelberg 2005, ISBN 978-3-8114-3109-6, S. 1385–1387.<br />
    Deutscher Richterbund (Hrsg.): Handbuch der Justiz 2012/2013. Die Träger und Organe der rechtsprechenden Gewalt in der Bundesrepublik Deutschland. 31. Jahrgang. C.F. Müller, Heidelberg [u. a.] 2012, ISBN 978-3-8114-3631-2, S. 1.<br />
    Christian Rath: Der Schiedsrichterstaat. Die Macht des Bundesverfassungsgerichts. Wagenbach, Berlin 2013, ISBN 978-3-8031-3646-6, S. 15–17.</p>
<p>Weblinks<br />
Commons: Richter des Bundesverfassungsgerichts – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</p>
<p>    Pressemitteilungen des Bundesverfassungsgerichts zu Neubesetzungen seit 2002: Nr. 46/2002, Nr. 61/2003, Nr. 96/2004, Nr. 91/2005, Nr. 31/2006, Nr. 88/2006, Nr. 96/2007, Nr. 43/2008, Nr. 51/2008, Nr. 17/2010, Nr. 103/2010, Nr. 104/2010, Nr. 10/2011, Nr. 11/2011, Nr. 67/2011, Nr. 81/2011, Nr. 47/2014, Nr. 59/2014, Nr. 44/2016, Nr. 81/2016, Nr. 106/2017, Nr. 58/2018, Nr. 83/2018, Nr. 51/2020, Nr. 60/2020, Nr. 50/2022, Nr. 2/2023, Nr. 3/2023, Nr. 21/2023, Nr. 42/2023<br />
    Pressemitteilungen des Bundesverfassungsgerichts zu verstorbenen Richtern seit 2002: Nr. 29/2005, Nr. 112/2005, Nr. 59/2006, Nr. 81/2006, Nr. 32/2007, Nr. 69/2008, Nr. 81/2008, Nr. 20/2009, Nr. 61/2009, Nr. 9/2012, Nr. 59/2013, Nr. 1/2014, Nr. 54/2014, Nr. 65/2014, Nr. 6/2015, Nr. 24/2016, Nr. 64/2016, Nr. 73a/2016, Nr. 1/2017, Nr. 14/2019, Nr. 93/2019, Nr. 10/2021, Nr. 24/2021, Nr. 106/2022, Nr. 112/2022<br />
    Amtierende Richter des Bundesverfassungsgerichts</p>
<p>Einzelnachweise<br />
Richard Ley: Die Erstbesetzung des Bundesverfassungsgerichts. In: Zeitschrift für Parlamentsfragen, 1982, S. 521–541, hier S. 522.<br />
Henning Frank: Die „neutralen“ Richter des Bundesverfassungsgerichts. In: Walther Fürst u. a. (Hrsg.): Festschrift für Wolfgang Zeidler. Band 1. de Gruyter, Berlin / New York 1987, ISBN 3-11-011057-1, S. 163–173, hier S. 163.</p>
<p>    Hans Lechner, Rüdiger Zuck: Bundesverfassungsgerichtsgesetz. Kommentar. 6. Auflage. C.H. Beck, München 2010, ISBN 3-406-61112-5, S. 101 Rn. 4.</p>
<p>Kategorien:</p>
<p>    Richter (Bundesverfassungsgericht)Liste (Richter)</p>
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<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Richter_des_Bundesverfassungsgerichts">https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Richter_des_Bundesverfassungsgerichts</a></p>
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<p>Glaubt man tatsächlich noch, dass beim Bundesverfassungsgericht noch Recht und Gerechtigkeit gesprochen wird, wenn die alle von SPD, CDU, CSU usw. unterwandert ist?</p>
<p><a href="https://www.bundesverfassungsgericht.de/DE/DasBundesverfassungsgericht/RichterinnenRichter/richterinnenRichter_node.html">https://www.bundesverfassungsgericht.de/DE/DasBundesverfassungsgericht/RichterinnenRichter/richterinnenRichter_node.html</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=138869</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=138869</guid>
<pubDate>Fri, 11 Jul 2025 16:59:17 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Marvin</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wahl erstmal verschoben (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Verdammt, jetzt muss ich wieder bei der ollen Merkel zu Kreuze kriechen, damit sie den Kompromatkoffer rausrückt und ich die ganzen Abtrünnigen in den eigenen Reihen wieder auf Linie bringen kann.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=138865</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=138865</guid>
<pubDate>Fri, 11 Jul 2025 12:09:49 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>Der Kalte Fritz</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wahl erstmal verschoben</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich beim Fußvolk der cdU-MdBs massiv Widerstand regte, hat die Elite kalte Füße bekommen. Es war ihnen wohl klar geworden, dass es vermutlich für die erforderliche 2/3 Mehrheit für die linke Aktivistin nicht reicht. </p>
<p>Weil die sPd aber auf ihrer Kandidatin beharrte haben alle Oberindianer sich getroffen und beschlossen, der cdU Führung erstmal Zeit zu verschaffen um ihr abtrünniges Fußvolk zu bearbeiten.<br />
Die Wahlfarce wurde verschoben<img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/s_popcorn.gif" alt="s_popcorn" /> </p>
<p><span class="fremdzitat">Bereits am Morgen hatte sich abgezeichnet, dass Brosius-Gersdorf die Zweidrittelmehrheit wegen teils erheblichem Widerstand aus der Union verfehlen könnte. Die Union drängte die SPD, die Wahl von Brosius-Gersdorf von der Tagesordnung nehmen zu lassen. Andernfalls werde sich die Union bei der Wahl enthalten – Brosius-Gersdorf wäre dann mit großer Wahrscheinlichkeit durchgefallen.<br />
 <br />
Die SPD beharrte dagegen weiter auf der Wahl Brosius-Gersdorfs.<br />
 <br />
Kurz vor der ersten Abstimmung (über die Ernennung Spinners) wurde die Plenarsitzung auf Wunsch der SPD-Fraktion für eine Fraktionssitzung unterbrochen. Dort fiel dann nach SPIEGEL-Informationen die Entscheidung, alle drei Abstimmungen von der Tagesordnung nehmen zu lassen. Die Koalition erkauft sich damit Zeit, um den festgefahrenen Konflikt zu lösen.<br />
 <br />
Darüber hinaus wird innerhalb der Union ein seit Donnerstag kursierendes Gutachten des österreichischen »Plagiatsjägers« Stefan Weber ins Feld geführt, das Zweifel an Brosius-Gersdorfs fachlicher Eignung für das hohe Richteramt wecke.<br />
 <br />
<a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundesverfassungsgericht-union-und-spd-scheitern-an-der-richterwahl-a-fc62551b-89de-4543-9bd7-8072a268dbb8">https://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundesverfassungsgericht-union-und-spd-scheitern-an-der-richterwahl-a-fc62551b-89de-4543-9bd7-8072a268dbb8</a><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=138862</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=138862</guid>
<pubDate>Fri, 11 Jul 2025 11:18:29 +0000</pubDate>
<category>Politik</category><dc:creator>adler</dc:creator>
</item>
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