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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Korrekt wäre: &quot;... fragen Sie Ihre Judit oder Ihren Judas oder fragen Sie in Ihren Pestabzocker&quot;</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Korrekt wäre: &quot;... fragen Sie Ihre Judit oder Ihren Judas oder fragen Sie in Ihren Pestabzocker&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer zu derart verachtungswürdigem Pack geht, dem ist nicht mehr zu helfen. Denn wie die neueste Vergangenheit gezeigt hat, besteht das sogenannte &quot;Gesundheitswesen&quot; fast ausschließlich aus Erfüllungsgehilfen des Regimes. Nahezu keiner von denen hat auch nur ansatzweise Interesse an der Gesundheit der Bürger.</p>
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<pubDate>Thu, 16 Feb 2023 16:20:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Mr.X</dc:creator>
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<title>Das Ministerium und die Bundesärztekammer setzen halt ihre eigenen Prioritäten ... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>&quot;Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker&quot; wird abgeschafft</strong><br />
Den häufig in wenigen Sekunden vorgetragenen Hinweis am Ende von TV-Medikamentenwerbungen kennen wir alle auswendig. Bald gibt es ihn so aber nicht mehr.<br />
Der Warnhinweis sei seit Jahren wegen seiner geschlechtsspezifischen Formulierung Gegenstand von Diskussionen, wird im Entwurf erläutert. &quot;Durch die Änderung soll nunmehr gleichstellungspolitischen Aspekten Rechnung getragen werden.&quot;</p>
</blockquote><p>Wir haben im deutschen Gesundheitswesen u.a. überlastetes Pflegepersonal, viel zu wenig Landärzte, viel zu wenig Kinderärzte, wir haben Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Wald-und-Wiesen-Medikamenten wie z.B. Fieberzäpfchen für Kinder, und wir haben obendrein eine massive Übersterblichkeit, deren Ursache niemand weiß bzw. wissen möchte - aber die bumsdeutsche Gesundheitspolitik kümmert sich zuvörderst um eine völlig irrwitzige gender-korrekte Umgestaltung von Beipackzetteln.</p>
<p>Im Grunde genommen gehört diese ganze korrupte Funktionärs-Bagage wegen vorsätzlicher Vernachlässigung ihrer Pflichten für die nächsten zehn Jahre ins Arbeitslager.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=125737</link>
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<pubDate>Thu, 16 Feb 2023 13:47:55 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Varano</dc:creator>
</item>
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<title>Fremdsprache / In unsere erneuerten Demokratie, bestimmt die Minderheit</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&quot;Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt oder fragen Sie in Ihrer Apotheke&quot;,</strong></p>
<p><strong>Diskussion um Genderneutralität<br />
&quot;Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker&quot; wird abgeschafft</strong><br />
Den häufig in wenigen Sekunden vorgetragenen Hinweis am Ende von TV-Medikamentenwerbungen kennen wir alle auswendig. Bald gibt es ihn so aber nicht mehr.</p>
<p>In der Medikamentenwerbung soll der vorgeschriebene Warntext geändert werden, der auf weitere Nachfragemöglichkeiten hinweist. Künftig solle der Satz lauten:</p>
<p>&quot;Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt oder fragen Sie in Ihrer Apotheke&quot;, heißt es in einem Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums. Bisher lautet die Formulierung: &quot;...und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker&quot;.<br />
Seit Jahren Gegenstand von Diskussionen</p>
<p>Der Warnhinweis sei seit Jahren wegen seiner geschlechtsspezifischen Formulierung Gegenstand von Diskussionen, wird im Entwurf erläutert. &quot;Durch die Änderung soll nunmehr gleichstellungspolitischen Aspekten Rechnung getragen werden.&quot;</p>
<p>Das Ministerium greift damit auch Forderungen von Berufsverbänden auf. Unter anderem hatte sich die Bundesärztekammer für eine Änderung ausgesprochen, da die bisherige Formel nicht mehr in die Zeit passe – Ärztinnen machen inzwischen rund die Hälfte der Berufstätigen aus.</p>
<p>Für die Umstellung soll es dem Entwurf zufolge eine Übergangszeit von fünf Monaten nach Inkrafttreten der Gesetzesänderung geben. Laut Heilmittelwerbegesetz muss der Hinweis bei Werbung &quot;außerhalb der Fachkreise&quot; gut lesbar und von übrigen Werbeaussagen deutlich abgesetzt angegeben werden. In TV-Werbung muss er vor neutralem Hintergrund gezeigt und gleichzeitig gesprochen werden.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=125736</link>
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<pubDate>Thu, 16 Feb 2023 12:05:25 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Pack</dc:creator>
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