<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<channel>
<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Home-Office 2.0 und Behördendeutschland</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Home-Office 2.0 und Behördendeutschland</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Home-Office 2.0 und Behördendeutschland</strong><br />
<span class="fremdzitat">Golem berichtet und ein Leser schreibt mir, dass gerade so mancher Behördenmitarbeiter von Bundesbehörden außer sich ist, weil sie ihre privaten Telefonnummern statt der Dienstnummern angeben sollen. Grund: Die Telefonanlagen packen es nicht mehr.<br />
 <br />
* herkömmliche Anlagen haben nicht genug Leitungen für ein- und ausgehende Gespräche, um Gespräche an die Dienstnummern an die Home-Office-Telefone weiterzuleiten<br />
* Voice over IP ist nicht auf Leitungen beschränkt, aber dazu fehlt es ihnen an Netzwerkbandbreite.<br />
 <br />
Nun geht es drum, die Telefonate der Bundesbehörden irgendwo draußen in der Cloud über irgendeinen TK-Anbieter abzuwickeln.</span> - <a href="https://www.danisch.de/blog/2021/03/10/home-office-2-0-und-behoerdendeutschland/">https://www.danisch.de/blog/2021/03/10/home-office-2-0-und-behoerdendeutschland/</a></p>
<p>Wenn es mit der Netzwerkbandbreite und dem Telefonieren nicht klappt, dann sollte man afrikanische Fachkräfte einstellen und das Trommeln in Europa einführen. <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=113503</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=113503</guid>
<pubDate>Thu, 11 Mar 2021 19:01:28 +0000</pubDate>
<category>Fachkräfte</category><dc:creator>Wiki</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
