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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Zu doof für Synchronisation......</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Zu doof für Synchronisation...... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Noch zur Info: Das Schweizer Färnsähn ist übrigens so strunzdumm, dass es jeden Tatort zwei Mal dreht: Einmal auf Schweizerdeutsch und ein zweites Mal auf Hochdeutsch. Die Erfindung der hohen Kunst der Synchronisation hat sich noch nicht bis nach Zürich-Leutschenbach herumgesprochen! <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/s_frech.gif" alt="s_frech" /> </p>
<p>Grüsse</p>
<p>Manhood, schaut keine Framing-Elaborate wie &quot;Tatort&quot;! <img src="https://wgvdl.com/forum3/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /></p>
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<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 10:53:07 +0000</pubDate>
<category>Fachkräfte</category><dc:creator>Manhood</dc:creator>
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<title>Fast 2 Mio. Franken für femenistisches Laientheater</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern durften die Frauen endlich wieder zeigen, dass sie alles besser können. Für eine neue Folge von Tatort aus Zürich durften sie 2 Millionen Zwangsgebüren aus der Schweiz und Deutschland verbraten.</p>
<p>Der Titel &quot;Züri brännt&quot; war Programm. Das Geld hätte man besser gleich angezündet, statt solchen feministischen Müll auf die Bevölkerung loszulassen.</p>
<p>Das Ermittlerduo - selbstverständlich zwei Frauen - schauspielerte mit dem Talent zweier grönländischer Schweinswale und war als Ermittler etwa so überzeugend wie es Angela Merkel in der Rolle der Lolita wäre.</p>
<p>Frauen in Männerberufen klappt offensichtlich nicht mal im Film. Das Einzige, was Frauen glaubhaft darstellen können, sind und bleiben eben nun mal nackte Titten.</p>
<p>Das aber fiel angesichts der Inszenierung der Regisseurin, deren Erfahrung in der Filmbranche unmöglich weiter reichen kann als das Drehen mit der Handykamera auf dem Schulhof, nicht mal weiter auf.</p>
<p>Der Film war so lausig, dass der einzige echte Schauspieler im ganzen Filmchen in der letzten Szene die Konsequnezen zog und sich selber erschoss.</p>
<p>Ein weitere Meisterwerk des zwangsfinazierten öffentlich-rechtlichen Feminismus.</p>
<p>... und natürlich dürfen die Quotenweiber weitermachen.</p>
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<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 08:31:12 +0000</pubDate>
<category>Fachkräfte</category><dc:creator>Ueli der Knecht</dc:creator>
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