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<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Also ich würde jetzt bei der nicht auf die Idee kommen, nach der Körbchengröße zu fragen.</title>
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<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
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<title>Also ich würde jetzt bei der nicht auf die Idee kommen, nach der Körbchengröße zu fragen. (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="thumbnail" href="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e2/2019-09-10_SPD_Regionalkonferenz_Team_Esken_Walter-Borjans_by_OlafKosinsky_MG_0453.jpg/1280px-2019-09-10_SPD_Regionalkonferenz_Team_Esken_Walter-Borjans_by_OlafKosinsky_MG_0453.jpg"><img src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e2/2019-09-10_SPD_Regionalkonferenz_Team_Esken_Walter-Borjans_by_OlafKosinsky_MG_0453.jpg/1280px-2019-09-10_SPD_Regionalkonferenz_Team_Esken_Walter-Borjans_by_OlafKosinsky_MG_0453.jpg" class="thumbnail" alt="[image]"  /></a></p>
<p>Bei der bewegt sich doch alles im Gramm-Bereich, möglicherweise zeigt die Waage nicht einmal was an. Das hat nix mit der Rundungsformel zu tun.</p>
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<pubDate>Thu, 14 Nov 2019 20:24:54 +0000</pubDate>
<category>Feminismus</category><dc:creator>Alfonso</dc:creator>
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<title>SPD-Femanzen: Trotz durchgeknalltem Scholz-Vorschlag - niemals genug</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nur mal so: Der aktuelle Mitgliederanteil der Frauen liegt deutlich unter 40%. Entsprechend dem Gquake vom Gender Pay Gap müßten die männlichen Mitglieder auch deutlich mehr als 60% des Beitragsaufkommens erbringen! Was machen die Doldies eigentlich erst, wenn wirklich mal 5% Frauenanteil in der Partei sein werden. Nach Wegsterben der alten Garde bzw. freiliggen der letzten Männer mit Schwanz in der SPD???</p>
<p><br />
Donnerstag, 14. November 2019<br />
Bewerberinnen um Parteivorsitz SPD-Frauen kritisieren männlichen Politikstil</p>
<p>Am Ende kann nur eine von ihnen den Co-Vorsitz der SPD übernehmen. Doch egal, wer gewinnt, Saskia Esken und Klara Geywitz wollen sich für eine frauen- und familienfreundlichere Politik einsetzen. Die beiden Sozialdemokratinnen prangern nächtliche Sitzungen und verbale Ausfälle an.</p>
<p>Sie treten mit verschiedenen Partnern an, sind sich aber bei einigen grundlegenden Dingen einig: Saskia Esken und Klara Geywitz wollen an der Seite von Norbert Walter-Borjans beziehungsweise Olaf Scholz die Geschicke der SPD bestimmen. Die beiden Bewerberinnen um den Co-Vorsitz der Partei gaben nun in einem gemeinsamen Interview mit der &quot;Süddeutschen Zeitung&quot; an, dass sie die Arbeit in politischen Spitzenämtern frauen- und familienfreundlicher machen wollen.<br />
fb9d6c9c938e6872daea38d746407704.jpg<br />
Politik 13.11.19<br />
Scholz im Angriffsmodus Beim letzten SPD-Kandidatenduell geht es zur Sache</p>
<p>&quot;Koalitionsausschüsse sollten tagsüber stattfinden&quot;, sagte Geywitz. &quot;Ich halte nichts von dieser Show: Mit letzter Kraft haben wir uns um fünf Uhr morgens auf den genialen Kompromiss geeinigt. Erschöpfung als Mittel der Politik - das kommt aus einer anderen Epoche.&quot; Die 43-Jährige sagte, sie finde die Idee von einem politikfreien Sonntag sympathisch. &quot;Falls ich gewählt werde, wird sich das ganz praktisch ergeben, weil ich natürlich nicht vorhabe, meine Kinder irgendwo abzugeben und dann 24/7 SPD-Politik zu machen&quot;.</p>
<p><strong>Beide Frauen kritisierten in dem Gespräch den auch im 21. Jahrhundert noch männlich geprägten Politikstil. Esken sagte, die verbalen Ausfälle ihr gegenüber seien anders als die Männern gegenüber: &quot;Da unterhält man sich darüber, wie ich überhaupt so aussehe. Ob ich die richtige Körbchengröße habe. </strong>Auch im 21. Jahrhundert werden Frauen in der Politik noch anders als Männer behandelt. Was traurig ist&quot;, so die Bundestagsabgeordnete. Auf die Frage, ob Frauen an der SPD-Spitze nach Andrea Nahles’ unfreiwilligem Abgang männliche Beschützer brauchten, sagt Esken: &quot;Wir brauchen keine Beschützer.&quot;<br />
Soll Scholz Finanzminister und Vizekanzler bleiben?</p>
<p>Wie es im Falle eines Wahlsiegs des Tandems Geywitz/Scholz für den Vizekanzler weitergehen sollte, beantworten die beiden Sozialdemokratinnen unterschiedlich. Geywitz plädierte dafür, dass Scholz seine Regierungsämter behalten sollte: &quot;Um die Partei kümmern heißt ja nicht, dass man möglichst oft im Willy-Brandt-Haus ist.&quot; Vielmehr gebe es den Wunsch, das Instrument der Regionalkonferenzen aufrecht zu erhalten.</p>
<p>[...]https://www.n-tv.de/politik/SPD-Frauen-kritisieren-maennlichen-Politikstil-article21393771.html</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=102300</link>
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<pubDate>Thu, 14 Nov 2019 00:22:17 +0000</pubDate>
<category>Feminismus</category><dc:creator>Die Fluchbegleiterin</dc:creator>
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