<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<channel>
<title>Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land? - Africa Addio</title>
<link>https://wgvdl.com/forum3/</link>
<description>Gleichberechtigung, Männerdiskriminierung, Männerbenachteiligung, Antifeminismus</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Africa Addio</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span class="fremdzitat"><strong>Africa Addio</strong> ist ein italienischer Dokumentarfilm (Mondo), der 1966 von Gualtiero Jacopetti und Franco Prosperi in Szene gesetzt wurde. Er ist einer der umstrittensten und schockierendsten Filme der 1960er-Jahre. [...]<br />
 <br />
Der Film widersprach dem in den 1960er Jahren in Europas linkem Milieu vorherrschenden Trend zur Romantisierung von nationalistischen Bewegungen in der Dritten Welt.</span> - <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Africa_Addio">http://de.wikipedia.org/wiki/Africa_Addio</a></p>
<p>Gezeigt wird unter anderem der Massenmord an arabischstämmigen Sansibaris während der Revolution von Sansibar - bei letzterer wurden zwischen 5.000 und 20.000 Menschen ermordet.</p>
<p>Punkt 1 -<br />
Die schwarzafrikanischen Aufständischen sollen - Trommelwirbel - im kommunistischen Ausland ausgebildet und mit Waffen tschechoslowakischen Ursprungs ausgerüstet gewesen sein.</p>
<p>Das zur Rolle der Linken in der Angelegenheit.</p>
<p>Punkt 2 -<br />
<span class="fremdzitat">Zanzibar was an ethnically diverse state consisting of a number of islands off the east coast of Tanganyika which had been granted independence by Britain in 1963.</span><br />
<span class="fremdzitat">Sansibar war ein <em>ethnisch vielfältiger Staat</em>, der aus einer Reihe von Inseln vor der Ostküste von Tanganjika bestand, denen 1963 von Großbritannien die Unabhängigkeit verliehen worden war.</span></p>
<p>Das zu den historischen Erfahrungen mit Multikulturalität.</p>
<p>Zur Erinnerung:</p>
<p><span class="fremdzitat"><strong>Die afrikanische Kolonie in der Karibik: Haiti</strong><br />
 <br />
Haiti war mal die <em>ertragreichste</em> Kolonie Frankreichs. Die ca. 20-40.000 Franzosen haben so viele afrikanische Sklaven importiert, dass sie in kürzester Zeit in der Minderheit waren. Der Sklaven­aufstand fand im Zuge der französischen Revolution statt, wobei die Sklaven in Haiti, vom fernen Frankreich, volle Bürger­rechte bekamen. <strong>Die Weißen wurden regelrecht abgeschlachtet; in wenigen Jahren waren ca. 60 % tot.</strong> Der Rest floh in die USA und nach Europa. Seitdem ist Haiti 100 % schwarz und eines der ärmsten Länder der Welt, trotz mehrfacher Inter­ventionen, auch der USA, um Schulen, Kranken­häuser, Straßen, usw. zu bauen und die Wirtschaft in Gang zu bringen. Innerhalb weniger Jahre verrottet die neue Infra­struktur. Alles läuft nur auf Basis von Korruption.</span> - <a href="http://luismanblog.wordpress.com/2018/06/01/white-flight-der-ruckzug-der-weisen/">Luisman</a>, Siehe auch <a href="index.php?id=100679" class="internal">WGvdL</a>, <a href="http://de.wikimannia.org/Haiti">WikiMANNia</a></p>
<p>Die Linken haben weder aus der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturrevolution">Kulturrevolution</a>, dem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Großer_Sprung_nach_vorn">Großen Sprung nach vorn</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Khmer">Kambodscha</a> noch aus Sansibar oder Haiti etwas gelernt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=100720</link>
<guid>https://wgvdl.com/forum3/index.php?id=100720</guid>
<pubDate>Sat, 27 Jul 2019 11:10:24 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Mus Lim</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
