Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Hexenkinder gibt es im Kongo seit 1990, bedingt durch den Zusammenbruch der familiären Gemeinschaften (Genderscheiss)

Mus Lim ⌂ @, Saturday, 04.05.2019, 16:28 (vor 2463 Tagen) @ Rainer

Hexenkinder gibt es im Kongo seit 1990, bedingt durch den Zusammenbruch der familiären Gemeinschaften.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hexenkind_(Kongo)

Die katastrophale ökonomische Situation führte zu einem Zerfall der Familien im Kongo. Die früher weit verbreiteten Bräuche der gegenseitigen Einladungen, Gastmähler und Nachbarschaftshilfen gibt es praktisch nicht mehr. Auch verließen immer mehr Männer ihre Familien, weil sie sie nicht mehr ernähren konnten. Es kam kaum noch zu Vermählungen, weil die Männer den Brautpreis nicht bezahlen konnten und keine Zukunftsperspektive für sich sahen. Schließlich zerfallen seit dem Jahr 2000 auch die Mutter-Kind-Verbindungen immer stärker: Viele Kinder wurden der Hexerei bezichtigt und verjagt. Das passierte häufig dann, wenn ihre Mütter sie nicht mehr ernähren konnten.

Das Geschilderter erinnert mich an das Rattenexperiment...

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Der einzige „Hirni“ hier weit und breit.
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Suchmaschinen-Tags: Abtreibung, Beschneidung, Genitalverstümmelung, Familienzerstörung


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