„In dubio pro reo“ war früher – das Maas’sche Sexualstrafrecht ist da (Allgemein)
Was sich bereits im Herbst 2014 angedeutet hat, wird nun bittere Realität. Frauen bekommen ein neues Machtmittel gegenüber dem Mann an die Hand. Die Bundesregierung will das Sexualstrafrecht endgültig verschärfen. „In dubio pro reo“ – im Zweifel für den Angeklagten – war früher, jetzt kommt das feministische Maas’sche Sexualstrafrecht.
Künftig soll nicht einvernehmlicher Sex bereits dann als Vergewaltigung gelten, wenn das Opfer lediglich mündlich seine Zustimmung dazu verweigert, aber keinen körperlichen Widerstand geleistet hat. Die Forderung des Bundesrates, dass schon ein klar formuliertes „Nein“ für die Bestrafung ausreichen soll, ist in dem Gesetzentwurf aber nicht enthalten.
Wie verweigert man denn die Zustimmung, wenn nicht über ein „Nein“? Was dann folgt, ist weniger als ein „Nein“:
Voraussetzung für eine Verurteilung ist, dass der Täter das Opfer – in den meisten Fällen sind das Frauen – überrumpelt und dabei dessen Arglosigkeit ausgenutzt hat. Auch in Fällen, in denen das Opfer befürchten muss, dass ihm durch eine Weigerung erhebliche Nachteile entstehen könnten, wäre in Zukunft eine Bestrafung möglich...
http://nicht-feminist.de/2016/03/in-dubio-pro-reo-war-frueher-das-maassche-sexualstrafrecht-ist-da/
Dem Belgier Maas gönne ich ma, daß dieser in maasen maasvoll selber reiglitscht!Kann guge, wie schleimische ihn auslache
- kein Text -
„In dubio pro reo“ war früher – das Maas’sche Sexualstrafrecht ist da
Da hat dann nur noch ein Tauber die Möglichkeit zu Beweisen, das Nein nicht gehört zu haben.
Noch dazu: Wie kann eine Frau beweisen, Nein gesagt zu haben? Na ja, wird sie wohl auch nicht müssen. Von Vorteil ist, daß nun jedermann Angst haben muß, falls ihr der Sex nicht gefallen hat, nachträglich mit einer Anzeige beglückt zu werden.
Wen wundert es dann noch, wenn man als Mann ausspricht, daß man kein Vertrauen mehr in Frauen hat?
Ziel ist es offenbar, die Falschbeschuldigungsverbrechen zu stärken und Straffrei zu machen
Man will offenbar Falschbeschuldigungen stärken und diese Strafrei ausgehen, als sei das verübte Falschbeschuldigungsverbrechen an Justizopfer Horst Arnold nocht nicht genug gewesen zu sein. Typisch für die männerfeindliche SPD. Heiko Maas ist sich offenbar noch nicht bewusst, dass jetzt Frauen seine Karriere beenden können, wenn sie ihn mit einer Falschbeschuldigung der Vergewaltigung bezichtigen.
https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=Youtube+Horst+Arnold