Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Sozialismus 2.0: "Mütter ohne Job" trifft die Verachtung des werktätigen Volkes! (Gesellschaft)

Sachse @, Wednesday, 19.12.2012, 12:53 (vor 4788 Tagen) @ Referatsleiter 408

Ich fang mal hinten an:
Hier wird scheinbar ganz subtil die Wiedereinführung bzw. Fortsetzung weiblicher Faulheit gefordert und gefördert.

Nun hatten wir ja mal ein funktionierendes Familienmodell: Vater geht arbeiten, Mutter kümmert sich um Haushalt und Kinder. Nun kann, muss aber nicht, Mutter auch faul sein. Aber: Das Familienmodell war doch anders, so wie ich es erlebt hatte: die freie Zeit nach Haushalt und so wurden Kindersachen genäht, gestrickt und so weiter.

Dieses Modell ist auf der Anklagebank:
Die Femitanten fordern eine Selbstverwirklichung der Frau, überall außer in diesem Familienmodell. Am Besten noch als Lesben...

Die Wirtschaft fordert die Berufstätigkeit der Mütter, je mehr Arbeitskräfte desto mehr können die Löhne gesenkt werden, die Werbung ruft zu Kaffe beim Italiener und Shoppingtouren auf.

Nein, ich glaube eine nicht-berufstätige Mutter ist nicht unbedingt faul.


Wenn wir ein Familienmodell abseits des Konstruktes AE Mutti, Unterhaltssklave und entwicklungsgestörtes Kind wollen, dann sollten wir das Altbewährte nicht schlecht reden.


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