Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

Homepage - Archiv 1 - Archiv 2 -- Hilfe - Regeln für dieses Forum - Über uns

137891 Einträge in 35143 Threads, 295 registrierte Benutzer, 146 Benutzer online (0 registrierte, 146 Gäste)

Entweder bist Du ein aktiver Teil der Lösung, oder ein Teil des Problems.
Es gibt keine unbeteiligten Zuschauer!

    WikiMANNia
    Femokratieblog

EU ist pleite und bestraft die Armen, das Sterben von Ukrainer und Russen muss ja auch finanziert werden (Allgemein)

Pack, Saturday, 23.05.2026, 17:21 (vor 5 Stunden, 35 Minuten)

EU schafft Freigrenze ab
Schnäppchen-Falle: Diese Bestellungen werden teurer

Schluss mit Schnäppchen: Ab Juli verlangt die EU neue Abgaben auf Pakete aus Nicht-EU-Ländern. Manche Bestellungen kosten dann schnell das Doppelte.

Wer günstige Kleidung, Elektronik oder Haushaltswaren bei Onlineplattformen außerhalb der EU bestellt, muss ab dem 1. Juli 2026 mit höheren Kosten rechnen. Von diesem Tag an fallen auch auf billige Kleinsendungen aus Nicht-EU-Ländern Abgaben an.

Hintergrund ist eine Reform der EU. Bisher blieben Sendungen mit einem Warenwert unter 150 Euro zollfrei. Diese Freigrenze fällt künftig weg. Stattdessen erhebt die EU nach einem Beschluss des Ministerrats vom Dezember 2025 übergangsweise einen pauschalen Zollbetrag von drei Euro. Dieser wird je Warenkategorie fällig. Enthält ein Paket Produkte aus mehreren Kategorien, summiert sich die Abgabe entsprechend. Die Übergangsregelung gilt zunächst bis 2028.

Steuern und Paketgebühren kommen hinzu
Neben der Zollgebühr wird je nach Produkt eine Einfuhrumsatzsteuer oder eine Verbrauchsteuer fällig. Hinzu kommt eine Pauschale der Paketdienste, die diese bei steuerpflichtigen Sendungen für die Abwicklung berechnen. Deren Höhe legt jeder Dienst selbst fest; sie liegt je nach Anbieter etwa zwischen sechs und zwölf Euro.

In der Summe könnten sich vermeintliche Schnäppchen damit deutlich verteuern, warnt die Verbraucherzentrale. "Eine Handyhülle, die eigentlich erschwinglich sein soll, kostet mit den ab Juli anfallenden Einfuhrabgaben dann schnell mehr als das Doppelte", sagt Iwona Husemann, Juristin bei der Verbraucherzentrale NRW.

Worauf Käufer achten sollten
Verbraucher sollten daher vor einer Bestellung prüfen, woher die Ware tatsächlich kommt. Viele Shops wirken europäisch, versenden aber aus Drittstaaten wie China. Hinweise darauf sind lange Lieferzeiten, fehlende Anbieterangaben oder sehr niedrige Preise. Ein Blick ins Impressum oder in die Versandinformationen zeigt den Sitz des Händlers.

Wer im Ausland bestellt, sollte zudem die anfallenden Gesamtkosten vorab kalkulieren. Unter Umständen ist ein Produkt bei einem Händler innerhalb der EU günstiger, auch wenn der reine Kaufpreis höher erscheint. Die Verbraucherzentrale verweist außerdem auf das Widerrufsrecht: Bei Bestellungen außerhalb der EU greife der gesetzliche Schutz nicht immer, Rücksendungen ins Ausland könnten teuer oder kompliziert werden.

Die Reform ist eine Reaktion auf den stark wachsenden Versandhandel aus Drittstaaten. Ab 2028 sollen Kleinsendungen über eine neue EU-Zolldatenplattform regulär in das allgemeine Zollsystem überführt werden. Verbraucher gelten dann nicht mehr selbst als Importeure; die Abgaben sollen die Plattformen bereits beim Kauf einziehen.

EU ist pleite und bestraft die Armen, das Sterben von Ukrainer und Russen muss ja auch finanziert werden

Ausschussquotenmann, Saturday, 23.05.2026, 18:35 (vor 4 Stunden, 21 Minuten) @ Pack

EU schafft Freigrenze ab
Schnäppchen-Falle: Diese Bestellungen werden teurer

Schluss mit Schnäppchen: Ab Juli verlangt die EU neue Abgaben auf Pakete aus Nicht-EU-Ländern. Manche Bestellungen kosten dann schnell das Doppelte.

Wer günstige Kleidung, Elektronik oder Haushaltswaren bei Onlineplattformen außerhalb der EU bestellt, muss ab dem 1. Juli 2026 mit höheren Kosten rechnen. Von diesem Tag an fallen auch auf billige Kleinsendungen aus Nicht-EU-Ländern Abgaben an.

Hintergrund ist eine Reform der EU. Bisher blieben Sendungen mit einem Warenwert unter 150 Euro zollfrei. Diese Freigrenze fällt künftig weg. Stattdessen erhebt die EU nach einem Beschluss des Ministerrats vom Dezember 2025 übergangsweise einen pauschalen Zollbetrag von drei Euro. Dieser wird je Warenkategorie fällig. Enthält ein Paket Produkte aus mehreren Kategorien, summiert sich die Abgabe entsprechend. Die Übergangsregelung gilt zunächst bis 2028.

Auch derzeit ist die Einfuhr für einen Warenwert bis 150 € nicht steuerfrei. Es gibt jedoch die Möglichkeit, dass der Verkäufer die günstigere Steuer an die EU entrichtet (IOSS):
https://www.bzst.de/DE/Unternehmen/Umsatzsteuer/ImportOneStopShop/importonestopshop_node.html

Ansonsten wird die übliche Einfuhrsteuer von 21 % fällig. Oder sehe ich das falsch?

EU ist pleite und bestraft die Armen, das Sterben von Ukrainer und Russen muss ja auch finanziert werden

Pack, Saturday, 23.05.2026, 19:44 (vor 3 Stunden, 12 Minuten) @ Ausschussquotenmann

Neben der Zollgebühr wird je nach Produkt eine Einfuhrumsatzsteuer oder eine Verbrauchsteuer fällig. Hinzu kommt eine Pauschale der Paketdienste, die diese bei steuerpflichtigen Sendungen für die Abwicklung berechnen. Deren Höhe legt jeder Dienst selbst fest; sie liegt je nach Anbieter etwa zwischen sechs und zwölf Euro.

Die Kaufsumme würde sich mehr als verdoppeln, Wenn Du eine Seife, ein Teller und eine Dose Thunfisch kaufst, kosten die Produkte 9.00.- € zusätzlich.

...pauschalen Zollbetrag von drei Euro. Dieser wird je Warenkategorie fällig. Enthält ein Paket Produkte aus mehreren Kategorien, summiert sich die Abgabe entsprechend. Die Übergangsregelung gilt zunächst bis 2028.

Lügen Presse und Schwafelei.... Real ist es anders... Das Ende naht !

Chinaware, Saturday, 23.05.2026, 19:49 (vor 3 Stunden, 7 Minuten) @ Ausschussquotenmann

Wie Vorposter geschrieben, kann der Verkäufer das abwickeln. Läuft bei den meisten grossen Plattformen Temu,Shein,Alibaba,AliExpress,Amazon.com so. Man bestellt den ausgewiesenen Preis und das war es. Nur bei der Paket Laufzeit kann es zwei Tage beim Zoll hängen. Rückfragen und Zahlung macht der Versender aber selber.

Hintergrund ist die chinesische Billigschwemme von guter Kleidung. Selbst US Minister Hegseths Frau trug ein Temu Kleid für 13 €. Da kommt keine EU Firma mit. Der Fummel wird nun etwas teurer werden, wobei die Chinesen auch den Preis senken können. Inzwischen gibt es da fast alles, Fummel, Heimwerken, Autozubehör, Elektronik, Computer,Handy, Erwachsenenspielzeug, bis zum E-Bike zu guten Preisen.

Es sind ja haufenweise Geschäfte und Hersteller pleite. Das wird so weitergehen, da helfen auch die 3 Euro nicht viel.

Insolvenzen:

Esprit, Eterna, Wormland, Dollinger, Gerry Weber, Jones Fashoin, Der Stoff, uvm !

Galeria Kaufhof, Presse, McGeiz, Hallhiber, Fürth, uvm.

Germoney ist abgebrannt.

Das dicke Ende kommt ! Die Staatspleite !

https://www.zeit.de/2026/23/zinsausgaben-bund-bundesanleihen-schulden-bundeshaushalt

Die Anleihen Bund, noch um 2021 bei 0%, sind zuerst nach Corona auf 3% gestiegen, nun mit dem Sondervermägen geht es Richtung 4%.

300 Milliarden mehr extra aufnehmen sind dann 12 Milliarden Zinsen mehr pro Jahr !

Das Sondervermögen von 1000 Milliarden sind dann 40 Milliarden Zinsen pro Jahr !

Die Pleitegeier kreisen schon ! Die Investoren glauben nicht an Radwege in Peru.

Bald ist das Füllhorn für die Negerparty und Muselparty leer ! Und dann ??

powered by my little forum