Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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EU ist pleite und bestraft die Armen, das Sterben von Ukrainer und Russen muss ja auch finanziert werden (Allgemein)

Ausschussquotenmann, Saturday, 23.05.2026, 18:35 (vor 56 Minuten) @ Pack

EU schafft Freigrenze ab
Schnäppchen-Falle: Diese Bestellungen werden teurer

Schluss mit Schnäppchen: Ab Juli verlangt die EU neue Abgaben auf Pakete aus Nicht-EU-Ländern. Manche Bestellungen kosten dann schnell das Doppelte.

Wer günstige Kleidung, Elektronik oder Haushaltswaren bei Onlineplattformen außerhalb der EU bestellt, muss ab dem 1. Juli 2026 mit höheren Kosten rechnen. Von diesem Tag an fallen auch auf billige Kleinsendungen aus Nicht-EU-Ländern Abgaben an.

Hintergrund ist eine Reform der EU. Bisher blieben Sendungen mit einem Warenwert unter 150 Euro zollfrei. Diese Freigrenze fällt künftig weg. Stattdessen erhebt die EU nach einem Beschluss des Ministerrats vom Dezember 2025 übergangsweise einen pauschalen Zollbetrag von drei Euro. Dieser wird je Warenkategorie fällig. Enthält ein Paket Produkte aus mehreren Kategorien, summiert sich die Abgabe entsprechend. Die Übergangsregelung gilt zunächst bis 2028.

Auch derzeit ist die Einfuhr für einen Warenwert bis 150 € nicht steuerfrei. Es gibt jedoch die Möglichkeit, dass der Verkäufer die günstigere Steuer an die EU entrichtet (IOSS):
https://www.bzst.de/DE/Unternehmen/Umsatzsteuer/ImportOneStopShop/importonestopshop_node.html

Ansonsten wird die übliche Einfuhrsteuer von 21 % fällig. Oder sehe ich das falsch?


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