Hatte Buckelwal Timmy durch den Offshore-Windradkoller die Orientierung verloren? (Klimawahn)
Zu viel Lärm im Meer | Bau von Windkraftanlagen gefährdet Ostseeschweinswal
Fast alle Meerestiere nutzen Schall. Insbesondere der heimische Schweinswal hat ein ein sensibles Gehör, das beim Bau von Windkraft beschädigt werden kann. Dabei gibt es Methoden, die den Eintrag von Schall beim Rammen der Fundamente reduzieren.
Nahezu alle Meerestiere nutzen Schall. Zahnwale, zu denen auch der bei uns heimische Schweinswal zählt, bedienen sich dabei der Echolokation, das heißt ähnlich wie Fledermäuse erzeugen sie ein akustisches Bild ihrer Umgebung. Sie nutzen den Schall zur Orientierung, zur Kommunikation, dem Finden von Artgenossen und zur Jagd. Deutsche Wissenschaftler wiesen vor einigen Jahren nach, dass das Gehör der Schweinswale ab einem Wert von 164 Dezibel geschädigt wird. Dann kommt es zu einer zeitweiligen Schwerhörigkeit, ähnlich dem beim Menschen bekannten Diskoeffekt. Verhaltensänderungen und Fluchtreaktionen können jedoch schon bei deutlich geringeren Schallpegeln auftreten.
Aber auch für Fische oder die Lebensgemeinschaft am Meeresboden kann Lärm gefährlich sein. Starker impulshafter Lärm und die dabei entstehende Druckwelle kann die Schwimmblase oder andere luftgefüllte Körperhöhlen verletzen. Und auch Stressreaktionen konnten Wissenschaftler bei Fischen nachweisen. Weltweit nimmt der Geräuschpegel in den Ozeanen stetig zu. Besonders gefährlich, da unterschiedliche Lärmquellen, ob Rammungen, Schiffslärm, seismische Untersuchungen oder Sonarsysteme interagieren und sich sogar gegenseitig verstärken können.
Quelle: https://www.nabu.de/natur-und-landschaft/meere/offshore-windparks/12138.html
Es scheint ein älterer Artikel des NABU zu sein, denn mittlerweile gibt es genügend Studien über den Infraschall, den Windräder an die Umgebung respektive das Wasser abgeben, der Meerestiere geradezu verrückt macht.
Es könnte durchaus sein, dass der Buckelwal "Timmy", bedingt durch einen Windradkoller, die Orientierung verloren hat und so in einer Sackgasse vor dem Timmendorfer Strand strandete.
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