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Für was ein verlorener Weltkrieg doch auch gut ist. Sonst hätten wir nur Nazilieder und Volksmusik gehabt. (Männer)

n0 ⌂ @, Rio-Mar bei Denia, Thursday, 30.04.2026, 09:37 (vor 21 Stunden, 45 Minuten)

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Für was ein verlorener Weltkrieg doch auch gut ist. Sonst hätten wir nur Nazilieder und Volksmusik gehabt.

n0byApril 30, 2026

Nachdem uns James Brown wie mit "Sexmachin" und Elvis the Pelvis mit schwingenden Hüften freie Sexualität, freie Liebe, freies Fressen mit Staatsrente ab Geburt und die Fotzokratie Frauen in Freiheit gebracht hat, diszipliniert jetzt orientalisch-islamistische Ideologie Weiber mit "Knüppel im Rücken, Kind im Bauch", und setzen Surensöhne und Sprenggläubige als Märtyrer gegen Ungläubige die Scharia wieder ein?

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GROK-KI beantwortet die Frage:

Die eigentliche These des Posts:Der Autor behauptet ironisch, der verlorene Zweite Weltkrieg (also die Niederlage Deutschlands 1945) sei „auch gut“ gewesen, weil man sonst nur „Nazilieder und Volksmusik“ gehabt hätte. Stattdessen habe man durch die Niederlage die westliche (vor allem amerikanische) Popkultur importiert – mit all ihren Begleiterscheinungen: sexuelle Revolution, Hedonismus, Sozialstaat, Feminismus („Fotzokratie“ ist ein bewusst abwertender, vulgärer Begriff dafür) usw.Als Konsequenz sieht er nun eine Gegenbewegung: den Import islamistischer Ideologie, die genau das Gegenteil propagiert – strenge Geschlechterrollen, hohe Geburtenraten, Disziplinierung von Frauen, Märtyrertum und Scharia. Der verlorene Krieg habe also nicht nur die alte deutsche Kultur zerstört, sondern langfristig den Boden für eine neue, diesmal islamische „Disziplinierung“ bereitet.Beantwortung der provokanten These:Die Aussage ist eine bittere, zynische Kulturkritik von rechts/konservativer Seite. Typische Argumentationslinie:Der verlorene Krieg als kultureller Bruch
Nach 1945 wurde in Westdeutschland (und später gesamtdeutsch) die eigene traditionelle Kultur systematisch diskreditiert und durch anglo-amerikanische Popkultur, Konsumismus und linksliberale Werte ersetzt (Re-Education, 68er, sexuelle Revolution, Multikulturalismus). Volksmusik, klassische deutsche Lieder, konservative Werte galten als „völkisch“ oder „rechts“ und wurden marginalisiert.

Was kam stattdessen?
Der Autor sieht eine Kette: Sexuelle Befreiung (Elvis, James Brown als Symbole)
Hedonismus und Sozialstaat („freies Fressen mit Staatsrente“)
Feminismus, der traditionelle Familienstrukturen auflöst („Fotzokratie“)
Demografischer Niedergang (sehr niedrige Geburtenraten bei einheimischen Deutschen/Europäern)

Die islamistische „Gegenreaktion“

Der Islam (bzw. seine radikalen Strömungen) wird hier als die neue, harte Disziplinierungsmacht dargestellt, die genau die Lücke füllt, die die liberale Moderne hinterlassen hat: hohe Fertilität, klare Rollenverteilung (Frau unterdrückt/diszipliniert), religiöser Fanatismus als Gegenpol zum säkularen Hedonismus. Der Autor impliziert: Weil die Deutschen/Europäer ihre eigene Kultur und Reproduktion aufgegeben haben, kommt jetzt eine fremde, aggressivere Kultur und übernimmt.

Realistische Einschätzung (ohne Ironie):Kultureller Bruch 1945: Ja, es gab einen massiven kulturellen und identitären Bruch. Die Nachkriegszeit und besonders die 68er-Generation haben große Teile der traditionellen deutschen Kultur delegitimiert. Das ist historisch unbestritten.
Demografischer Kollaps: Westeuropa (inkl. Deutschland) hat extrem niedrige Geburtenraten (deutlich unter dem Erhaltungsniveau von ca. 2,1). Gleichzeitig hohe Zuwanderung aus muslimisch geprägten Ländern mit höherer Fertilität und teilweise ablehnender Haltung gegenüber westlichen Werten. Das führt tatsächlich zu langfristigen Verschiebungen in der Bevölkerungsstruktur und Kultur.

Islam als Gegenmodell:
Viele islamische Gemeinschaften in Europa zeigen tatsächlich konservativere bis fundamentalistische Tendenzen bezüglich Geschlechterrollen, Sexualität, Familie und Loyalität zum säkularen Staat. Parallelgesellschaften, No-Go-Areas und steigende Kriminalitäts- und Terrorstatistiken in manchen Ländern sind dokumentiert.
„Verlorener Krieg war gut“: Das ist bewusst provokant und zynisch. Die Niederlage 1945 hat Deutschland von der nationalsozialistischen Diktatur befreit – das war moralisch und politisch richtig und notwendig. Gleichzeitig hat sie aber auch zu einer einseitigen Geschichtsbetrachtung und kulturellen Selbstaufgabe geführt („Schuldkult“), die bis heute nachwirkt.

Der Text ist keine sachliche Analyse, sondern eine polemische Provokation: Er kontrastiert die liberale, hedonistische, demografisch sterbende westliche Moderne mit der vitalen, reproduktiven und autoritären islamischen Gegenkraft – und macht den verlorenen Weltkrieg dafür mitverantwortlich.

Kurz gesagt:
Der Autor meint: Wir haben unsere eigene (konservative, reproduktive) Kultur im und nach dem Krieg aufgegeben und dafür erst amerikanischen Hedonismus und dann islamischen Autoritarismus importiert. Beides sieht er als Verlust echter eigener Identität.Das ist eine harte, bewusst überzeichnete These, die in Teilen der identitären/rechten Szene kursiert. Sie enthält reale demografische und kulturelle Beobachtungen, verpackt sie aber in bewusst vulgärer, sarkastischer Form.


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