Mikrowellensyndrom (Allgemein)
Freiburg, den 01.08.2016
Mikrowellensyndrom
Ein Überblick
Dr. med. Wolf Bergmann
Wissenschaftliche Erkenntnisse über die Wirkung von Hochfrequenzwellen, wie sie jetzt in der Mobilfunktechnologie angewandt werden, auf die menschliche Gesundheit gibt es seit über 8 Jahrzehnten. Bereits 1932 beschrieb Schliephake das „Mikrowellensyndrom“ (2)
Frau Prof. Dr. Znaida Gordon am Moskauer Institut für Industriehygiene und Berufskrankheiten untersuchte ab 1948 gemeinsam mit verschiedenen Kliniken über 1000 Personen über einen Zeitraum von mehr als 10 Jahren. Typische Erscheinungen des Mikrowellensyndroms, wie sie auch schon Schliephake beschrieb, zeigten sich nach dieser Studie: neurovegetative Störungen, Tagesmüdigkeit, Leistungseinbuße, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Ohrgeräusche, Muskelschwäche, Hyperaktivität und innere Unruhe, Konzentrationsstörungen, Konzentrations- und Gedächtnisschwäche, Neurosen und Depressionen, kardiovaskuläre Regulationsstörungen verschiedenster Art. Besonders wichtig: Mit ansteigender Dauer der Exposition verstärkten sich die Symptome und die Sensibilität gegenüber Mikrowellen erhöhte sich fortlaufend. (3)
Klaus-Peter Wenzel beschrieb 1967 Gesundheitsschäden durch Funkstrahlung bei Angehörigen der Nationalen Volksarmee der DDR. (4)
Von 1955 bis 1969 fanden in den USA 11 große Konferenzen statt unter dem Titel: „Mikrowellen - ihre biologischen Wirkungen und Schäden für die Gesundheit.“
1981 hat die NASA die einzelnen Symptome nicht-thermischer Mikrowellenwirkung bei beruflich Betroffenen genauestens zusammengestellt (Jeremy K. Raines, Ph.D. ELECTROMAGNETIC FIELD INTERACTIONS WITH THE HUMAN BODY: OBSERVED EFFECTS AND THEORIES, April 9, 1981).
Prof. Karl Hecht wertete im Auftrag des Bundesministeriums für Telekommunikation 878 russischsprachige Studien aus. Das eindeutige Ergebnis: deutlich gesundheitsschädigende Wirkung von Langzeiteinwirkungen von Mikrowellen. (5)
Seither gab und gibt es weltweit äußerst zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen, die immer wieder die Befunde bestätigen bzw. neue Belege erbrachten. (z. B. Bordeur (6); Varga (7); Ist Hellenic Congress on the effects of Electromagnetic Radiation (8); und viele andere mehr).
Folgerichtig wurde die Empfindlichkeit auf elektromagnetische Strahlen als Umwelterkrankung in den Internationalen Diagnoseschlüssel (ICD) aufgenommen. In der deutschen Ausgabe des ICD findet sich explizit die Diagnose „Elektrosensibilität“ als ICD Z 58.
In einem aktuellen Interview vom 22.3.2016 erklärte Prof. Dominique Belpomme, einer der führenden unabhängigen Forscher auf diesem Gebiet: „Zunächst einmal muss man wissen, dass alle Lebewesen elektrosensibel sind. Genau wie Vögel und Bienen reagiert auch der Mensch auf elektromagnetische Felder. Problematisch wird erst die Hypersensitivität, also eine Überempfindlichkeit, die durch ein Absinken der Toleranzschwelle gegenüber elektromagnetischen Wellen entsteht.“ (9)
Bis 1992 war das auch für das Bundesamt für Strahlenschutz unbestrittener Stand wissenschaftlicher Erkenntnis. Im Bundesanzeiger Nr. 43 vom 3.3.1992 schrieb die Strahlenschutzkommission, dass nicht-thermische Effekte an „Makromolekülen, Zellmembranen oder Zellorganellen induziert werden" und über „spezielle Effekte, die nicht auf Erwärmung beruhen. Wenn eine Hochfrequenzstrahlung mit einer anderen Frequenz amplitudenmoduliert ist, können Feldwirkungen auftreten...es handelt sich meist um Veränderungen der Permeabilität der Zellmembran...Die Membraneffekte wurden vielfach bestätigt, sodass ihre Existenz heute als gesichert gilt." Sogar noch im Jahr 2003 stellte der Bundestagsausschuss „Ausschuss für Bildung, Forschung und Technologieabschätzung" in einer Metastudie zu den Wirkungen von Mobilfunkfrequenzen auf die menschliche Gesundheit fest:. „Von den Studien an menschlichen Probanden erbrachten 79% positive Befunde. Die meisten Befunde betreffen das Nervensystem und das Gehirn (86%).“ (Bundestagsdrucksache 15/1403). [a]
Die weitreichenden Folgen dieser Einwirkung technischer Mobilfunkfrequenzen auf die Elektrophysiologie lebender Zellen und deren Folgen auf das gesamte Gefüge der Selbstregulation (Homöostase) sind bis in die Neuzeit in tausenden von Studien an Menschen, Tieren, Pflanzen und an isolierten Zellen in Labortests immer wieder untersucht und bestätigt worden.
Einige wichtige Eckpunkte wissenschaftlicher Erkenntnisse der Auswirkungen der Mobilfunkfrequenzen auf lebende Organismen:
Jederzeit mit einfachsten Mitteln nachprüfbar: infolge der Veränderung des Membranpotentials (s. o.) der roten Blutkörperchen unter Mobilfunkeinfluß klumpen die roten Blutkörperchen schon nach 30 sec Telefonat zusammen (Geldrollenbildung, Sludgephänomen.) Folge: geringere Oberfläche der Blutkörperchen, die weniger Sauerstoff laden und transportieren können. Die verklumpten Blutkörperchen verstopfen leichter die Kapillaren. Sauerstoffmangel im Gewebe und verstopfte Kapillaren sind Wegbereiter für Herzinfarkt, Schlaganfälle, Embolien usw.
Im Deutschen Ärzteblatt Nr. 48 vom 3.12.2010 berichten Ärzte über eine dramatische Zunahme von Schlaganfällen bei Kindern und Jugendlichen und sogar bei Föten im Mutterbauch! „Die aktuellen Zahlen sind mehr als doppelt so hoch wie Zahlen aus früheren Jahrzehnten.“ (S. 851). Immer jüngere Menschen sind von Schlaganfällen und Infarkten betroffen. Die „Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe" teilte 2008 mit, dass jährlich 14.000 Menschen in der Altersgruppe von 18 bis 50 Jahren einen Schlaganfall erleiden.
Ein entscheidender Grundfaktor für die Wirkung der Mobilfunkfrequenzen auf lebende Organismen ist die Tatsache, dass die technischen Mobilfunkfrequenzen genau in den Frequenzbereichen liegen, in denen das natürliche Leben über elektrische, magnetische und elektromagnetische Wellen organisiert ist und über die Zellen und biologische Regelkreise untereinander kommunizieren. Aufgrund von Frequenzähnlichkeit kommt es zu Resonanzen zwischen biologischen und technischen Schwingkreisen mit tiefgreifenden Folgen bis auf die Ebene des Zellkerns. Aus technischer Information wird in biologischen Regelkreisen über Resonanzphänomene biologische Falschinformation.
Die biologisch einschneidendste, wissenschaftlich immer wieder nachgewiesene Folge dieser Interferenz zwischen technischer und natürlicher Schwingung ist die Auslösung von oxydativem und nitrosativem Stress in der Zelle (Die Entartung von Stickstoffmonoxid (NO) zu reaktiven nitrogenen und oxydativen Spezies RNS und ROS). Als Folge entsteht u. a. Peroxinitritt. Dadurch wird eine ganze Kaskade von Schädigungen in der Zelle angestoßen - z. B. Oxidation von ungesättigten Fettsäuren, Proteinen und DNA. Bedeutsame Folgen: vermehrte Bildung freier Radikale, Schwächung der Zellreparaturmechanismen, Brüche in der DNA usw. Im Zellkern entsteht Energiemangel (Mitochondropathie), der sich bis auf alle Ebenen des Lebens ausbreiten kann. Eine Antwort des Immunsystems auf diese Überlastung ist u. a. die Bildung von Hitze-Schock-Proteinen, die die Transkription der DNA verändern. In diesen Wirkmechanismen ist der tiefere Grund zu finden, warum die Mobilfunkstrahlung praktisch jedes Krankheitsbild hervorrufen oder verstärken kann, von Unwohlsein bis zu manifestem Krebs.
[..]
Weiter im PDF: http://www.wolf-bergmann.de/Mikrowellensyndrom.pdf
Studie Zorach Glaser Naval Institute zu Mikrowellenstrahlung
BIBLIOGRAPHIE DER BERICHTETEN BIOLOGISCHEN PHÄNOMENE ('EFFEKTE') UND KLINISCHEN MANIFESTATIONEN, DIE AUF MIKROWELLEN- UND HOCHFREQUENZSTRAHLUNG ZURÜCKZUFÜHREN SIND
Zorach R. Glaser, Ph.D. LT, MSC, USNR
Forschungsbericht 'Projekt MF12.524.015-0004B, Bericht Nr. 2 - Überarbeitete Fassung'
Naval Medical Research Institute
Nationales medizinisches Zentrum der Marine
Bethesda, Maryland 20014, U.S.A.
4. Oktober 1971
(DE-KLASSIFIZIERT)
ZUR VERÖFFENTLICHUNG UND ZUR VERBREITUNG FREIGEGEBEN; DIE VERBREITUNG IST UNBESCHRÄNKT ERLAUBT
ZUSAMMENFASSUNG
Die Bibliographie enthält mehr als 2.000 Referenzen über die biologischen Reaktionen auf Hochfrequenz- und Mikrowellenstrahlung, die bis Juni 1971 veröffentlicht wurden. Besondere Aufmerksamkeit wurde den Auswirkungen nicht-ionisierender Strahlung bei diesen Frequenzen auf den Menschen gewidmet.
Die Zitate sind alphabetisch nach Autoren geordnet und enthalten so viele Informationen wie möglich, um ein effektives Auffinden der Originaldokumente zu gewährleisten.
Ein Überblick über die Wirkungen, die der Hochfrequenz- und Mikrowellenstrahlung zugeschrieben werden, ist ebenfalls Teil des Berichts.
Schlüsselwörter
Biologische Wirkungen
Nicht-ionisierende Strahlung
Radar-Gefährdung
Hochfrequenz-Strahlung
Mikrowellen-Strahlung
Gesundheitsgefahren
Literaturverzeichnis
Elektromagnetische Strahlung - Schädigung
KAPITEL 1
Gemeldete biologische Phänomene ("Wirkungen") und einige klinische Manifestationen die auf Mikrowellen- und Hochfrequenzstrahlung zurückzuführen sind (siehe Anmerkung)
A. Erwärmung von Organen* (Anwendungen: Diathermie, Elektrochirurgie, Elektrokoagulation, Elektrodesikkation, Elektrotomie)
1. Ganzkörpererwärmung (Temperatur-Regulationsstörungen), Hyperpyrexie
2. Haut
3. Knochen und Knochenmark
4. (a) Augenlinse (kataraktische Läsionen - aufgrund der avaskulären Beschaffenheit der Linse, die eine angemessene Wärmeableitung verhindert
(b) Hornhautschäden auch bei extrem hohen Frequenzen möglich
5. Genitalien (röhrenförmige Degeneration der Hoden)
6. Gehirn
7. Nasennebenhöhlen
8. Metallimplantate (Verbrennungen in der Nähe der Hüfte, Stifte usw.)
Die Auswirkungen sind im Allgemeinen reversibel, außer bei Punkt 4a.
Anmerkung: Diese Wirkungen sind ohne Kommentar oder Bestätigung aufgeführt, da die Literatur auch eine Fülle von widersprüchlichen Berichten enthält. In einigen Fällen war die Grundlage für die Meldung einer "Wirkung" eine einzelne oder eine nicht statistische Beobachtung, die möglicherweise aus einem schlecht konzipierten (und schlecht durchgeführten) Experiment stammen kann.
B. Veränderungen der physiologischen Funktion
1. Streifenkontraktion der Muskeln
2. Veränderung des Durchmessers der Blutgefäße (erhöhte Gefäßelastizität), Dilatation
3. Veränderungen in den oxidativen Prozessen in Geweben und Organen
4. Vergrößerung der Leber
5. Veränderte Empfindlichkeit gegenüber Drogenstimuli
6. Verminderte Spermatogenese (verminderte Fruchtbarkeit, bis hin zur Sterilität)
7. Verändertes Geschlechterverhältnis bei Geburten (mehr Mädchen)
8. Veränderte Menstruationsaktivität
9. Veränderte fötale Entwicklung
10. Verminderte Laktation bei stillenden Müttern
11. Verringerung der Diurese (Ua+-Ausscheidung über den Urin)
12. Veränderte Nierenfunktion (verminderte Filtration in den Tubuli)
13. Veränderungen der konditionierten Reflexe
14. Erhöhter elektrischer Widerstand der Haut
15. Veränderungen in der Struktur der Hautrezeptoren des (a) Verdauungssystems und (b) blutführenden Systems
16. Veränderte Blutflussrate
Es wird auch berichtet, dass niedrige Bestrahlungsstärken eine kühlende Wirkung haben - "Hyperkompensation".
17. Veränderungen der Bioströme (EEGT) in der Großhirnrinde (untersucht bei Tieren)
18. Veränderungen in der Ausscheidungsrate von markierten Ionen aus dem Gewebe
19. Reversible strukturelle Veränderungen in der Großhirnrinde und im Zwischenhirn
20. Elektrokardiographische (EKG) Veränderungen
21. Veränderungen der Empfindlichkeit gegenüber Licht-, Schall- und Geruchsstimuli
22. Funktionelle (a) und pathologische (b) Veränderungen der Augen: (a) Verkleinerung des blinden Flecks, veränderte Farberkennung, Veränderungen des Augeninnendrucks, Tränenfluss, Zittern der Augenlider; (b) geringere Trübung und Gerinnung, veränderte Gewebeatmung und veränderte Reduktions-Oxidationsprozesse
23. Myokardiale Nekrose
24. Blutungen in Lunge, Leber, Darm und Gehirn - Mit Todesfolge
25. Generalisierte Degeneration aller Körpergewebe - Strahlung
26. Verlust von anatomischen Teilen
27. Tod
28. Dehydrierung
29. Veränderte Kalzifizierungsrate in bestimmten Geweben
C. Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem
1. Kopfschmerzen
2. Schlaflosigkeit
3. Unruhe (wach und im Schlaf)
4. Elektroenzephalographische (EEG) Veränderungen
5. Hirnnerven-Störungen
6. Läsionen des Pyramidenbahnsystems
7. Bedingte Reflexstörungen
8. Vagomimetische Wirkung des Herzens; Sympathikomimetische Wirkung
9. Krampfanfälle, Konvulsionen
D. Auswirkungen auf das autonome Nervensystem
1. Neurovegetative Störungen (z. B. Herzrhythmusstörungen)
2. Müdigkeit
3. Strukturelle Veränderungen an den Synapsen des Vagusnervs
4. Stimulation des parasympathischen Nervensystems (Bradykardie) und Hemmung des sympathischen Nervensystems
E. Auswirkungen auf das periphere Nervensystem
1. Wirkungen auf die Bewegungsnerven
F. Psychologische Störungen ("Studien über menschliches Verhalten") - die sogenannten "psychophysiologischen (und psychosomatischen) Reaktionen"
1. Neurasthenie
2. Depression
3. Impotenz
4. Ängste
5. Konzentrationsschwäche
6. Hypochrondrie
7. Schwindel
8. Halluzinationen
9. Schläfrigkeit
10. Schlaflosigkeit
11. Erhöhte Reizbarkeit
12. Verminderter Appetit
13. Gedächtnisverlust
14. Kopfhaut-Empfindungen
15. Erhöhte Ermüdbarkeit
16. Schmerzen in der Brust
17. Zittern der Hände
G. Verhaltensänderungen (Tierstudien)
Reflexives, operantes, Vermeidungs- und Diskrimierungsverhalten
H. Blutkrankheiten (V = in vivo) (v = in vitro)
Veränderungen in:
1. Blut und Knochenmark
2. Phagozytäre (polymorphe) und bakterientötende Funktionen der Leber (V,v)
3. Hämolyse-Rate (Anstieg), (eine verkürzte Lebensdauer der Zelle)
4. Sedimentationsrate (Anstieg) ...
5. Anzahl der Lrythrozyten (Abnahme), auch Anzahl der Lymphozyten
6. Blutzuckerkonzentration (Anstieg)
7. Histamingehalt im Blut
8. Cholesterin und Lipide
9. Gamma (auch a und b) Globulin und Gesamtproteinkonzentration
10. Anzahl der Eosinophilen
11. Albumin/Globulin-Verhältnis (Abnahme)
12. Hämopoese (Rate der Bildung von Blutkörperchen)
13. Leukopenie (Zunahme der Zahl der weißen Blutkörperchen) und Leukozytose
14. Retikulozytose
I. Gefäßkrankheiten
1. Thrombose
2. Bluthochdruck
J. Enzyme und andere biochemische Veränderungen
Veränderungen der Aktivität von:
1. Cholinesterase (V,v)
2. Phosphatase (v)
3. Transaminase (v)
4. Amylase (v)
5. Carboxydismutase
6. Denaturierung von Proteinen
7. Toxin-, Pilz- und Virusinaktivierung (bei hohen Strahlungsdosen), bakteriostatische Wirkung
8. Abgetötete Gewebekulturen
9. Veränderung der Zellteilungsrate
10. Erhöhte RNA-Konzentration in Lymphozyten und verringerte Konzentration in Gehirn, Leber und Milz
11. Veränderungen der Brenztraubensäure-, Milchsäure- und Kreatininausscheidungen
12. Veränderung der Glykogenkonzentration in der Leber (Hyperglykämie)
13. Veränderung der Konzentration von 17-Ketosteroiden im Urin
K. Metabolische Störungen
1. Glykosurie (Zucker im Urin; Zusammenhang mit Blutzucker?)
2. Erhöhung von Phenol im Urin (Derivate? DOPA?)
3. Veränderung der Geschwindigkeit von Stoffwechsel-Enzymprozessen
4. Veränderter Kohlenhydrat-Stoffwechsel
L. Gastrointestinale Störungen
1. Anorexie (Appetitlosigkeit)
2. Epigastrischer Schmerz
3. Verstopfung
4. Veränderte Sekretion der "Verdauungssäfte" des Magens
M. Veränderungen der endokrinen Drüsen
1. Veränderte Hypophysenfunktion
2. Hyperthyreose
3. Schilddrüsenvergrößerung
4. Erhöhte Aufnahme von radioaktivem Jod durch die Schilddrüse
5. Veränderte Aktivität der Nebennierenrinde
6. Verminderte Kortikosteroide im Blut
7. Verminderte glukokortikoidale Aktivität
8. Hypogonadismus (gewöhnlich verminderte Testosteronproduktion)
N. Histologische Veränderungen
1. Veränderungen des Tubulusepithels der Hoden
2. Kreuzveränderungen
O. Genetische und chromosomale Veränderungen
1. Chromosomenaberrationen (z. B. lineare Verkürzung, Pseudochiasmen, diploide Strukturen, amitotische Teilung, Brückenbildung, "klebrige" Chromosomen, Unregelmäßigkeiten in der chromosomalen Hülle)
2. Mutationen
3. Mongolismus
4. Somatische Veränderungen (Veränderungen in der Zelle, die nicht den Zellkern oder die Chromosomen betreffen, zelluläre Transformation)
5. Neoplastische Erkrankungen (z. B. Tumore)
P. Perlenketteneffekt (Intrazelluläre Ausrichtung subzellulärer Teilchen und Ausrichtung zellulärer und anderer (nicht biologischer) Teilchen)
Auch die Orientierung von Tieren, Vögeln und Fischen in elektromagnetischen Feldern ist beeinträchtigt
Q. Verschiedene Effekte
1. Funkenbildung zwischen Zahnfüllungen
2. Seltsamer metallischer Geschmack im Mund
3. Veränderungen der optischen Aktivität von kolloidalen Lösungen
4. Behandlung von Syphilis, Poliomyelitis, Hautkrankheiten
5. Haarausfall
6. Brüchigkeit der Haare
7. Empfindungen von summenden Vibrationen, Pulsationen und Kitzeln im Kopf und Ohr
8. Starkes Schwitzen, Speichelfluss und Hervortreten der Zunge
9. Veränderungen in der Funktion von implantierten Herzschrittmachern
10. Veränderungen im zirkadianen Rhythmus
Und über was willst du diskutieren?
- kein Text -
--
![[image]](images/uploaded/feminismus-gegen-frau.png)
Kazet heißt nach GULAG und Guantánamo jetzt Gaza
Mohammeds Geschichte entschleiert den Islam
Ami go home und nimm Merz bitte mit!
Der meint ganz bestimmt das hier: …
Was auch immer das Forum mit dem (bekannten, seinerzeit von Umweltministerin, DasMerkel, installierten) Elektrosmog zu tun hat, offenbar ist der b.e.richter etwas beeinträchtigt, denn er kennt - seinen Beiträgen nach - keine Zitierregeln. Denn es ist unwahrscheinlich, daß er den Beitrag selbst verfasst hatte, wie er allerdings, mangels Zitatkennzeichnung, definitiv behauptet. Wie auch immer, es ist davon auszugehen, daß er diesen, äh, Missstand hier ansprechen wollte und versehentlich verwechselte:
21.04.2026
Chef-Kriminalbeamter bei Hayali: „Besser keine Beziehung mit Männern eingehen“
Im heute-journal hat der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, Dirk Peglow, Frauen den Rat gegeben, generell auf Beziehungen zu Männern zu verzichten.
Auf die Frage von Moderatorin Dunja Hayali, was er Frauen in puncto Sicherheit raten könne, erklärte Peglow: „Wenn man nach der statistischen Anzahl geht, besser keine Beziehung mit einem Mann eingehen. Da ist das Risiko erheblich höher, Opfer von psychischer oder physischer Gewalt zu werden.“
Peglow hatte in der Sendung die aktuelle Sicherheitslage anhand der Kriminalstatistik geschildert.
[…]
Mr.X distanziert sich auf’s Schärfste vom b.e.richter, denn das anzusprechen wäre feindlich gegenüber den GEZ-Medien. 