Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Dafür braucht man keine Bibel, sondern Geschichtsbücher. (Bildung)

Reel, Tuesday, 31.03.2026, 10:41 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 32 Min.) @ Mr.X

In allen Gesellschaften wollten Weiber partizipieren, natürlich nur dann, wenn die Gesellschaft wohlhabend war. Im antiken Athen schrieb Aristophaben seine Bücher über diesen Weiberunsinn. Interessant nur, dass während des Peloponnesischen Krieges nur Männer kämpften.

Und alle grossen Männer dieser Gesellschaften handelten danach, Weiber aus der Öffentlichkeit fern zu halten. Nur Platon, der Schwächling, glaubte, weibliche Wächter in seinem Staat installieren zu wollen. Aristoteles lehnte das Weibsvolk ab.


Rom, Mittelalter, Neuzeit. Immer dasselbe Problem, wenn Weiber zuviel Macht erlangen: erst Stillstand, dann tiefe Risse im Fundament, dann Zerstörung, da das Weib in sich bösartig und egoistisch veranlagt ist - nur durch Erziehung geformt werden kann. Denn auch die angebliche "Mutterliebe" ist nur bei Tieren zu finden, beim Menschen nicht. Massenabtreibung, Kind als Erpressungsobjekt nach Scheidung, Karrieregeilheit zeigt, was Mutterliebe beim Weib bedeutet: nichts!

Der Westen ist von innen heraus verfault durch Feminismus. Die Weiber werden bald zu spüren bekommen, was ihnen das gebracht hat, wenn der Islam im Westen die Macht übernimmt. Aber seien wir ehrlich: die Westweiber sehnen sich Unterwerfung. Weib bleibt Weib.


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