Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Wieviele Frauen haben ihr ganzes Leben finanziert durch Hass, Hetze, Volksverhetzung gegen das männliche Geschlecht? (Bildung)

Marvin, Monday, 30.03.2026, 13:26 (vor 2 Tagen)

Zum Beispiel Alice Schwarzer! Gott möge ihrer Seele gnädig sein.

Collies Fernandes-Ulmen (Christian-Pudel Ulmen‘s Alte) ist Profi für Hass&Hetze, Lug&Trug, Volksverhetzung, …

Mr.X, Monday, 30.03.2026, 13:59 (vor 2 Tagen) @ Marvin

Da wird einem klar, warum schon in der Bibel steht, „das Weib schweige in der Gemeinde“! Wer noch Fragen zu der komischen Pute hat, der sollte sich noch mal kurz die Geschichte von der „Frau des Potiphar“ gönnen:

… Josef sah sehr gut aus. 7 Darum hatte auch Potifars Frau mittlerweile ein Auge auf ihn geworfen. »Schlaf mit mir!«, forderte sie ihn auf. 8 Aber Josef weigerte sich: »Du weißt doch: Mein Herr braucht sich im Haus um nichts zu kümmern – alles hat er mir anvertraut. 9 Ich habe genauso viel Macht wie er. Nur dich hat er mir vorenthalten, weil du seine Frau bist. Wie könnte ich da ein so großes Unrecht tun und gegen Gott sündigen?« 10 Potifars Frau ließ nicht locker. Jeden Tag redete sie auf Josef ein, er aber hörte nicht darauf und ließ sich nicht von ihr verführen. 11 Einmal kam Josef ins Haus, um wie gewöhnlich seine Arbeit zu tun. Von den Sklaven war gerade niemand anwesend. 12 Da packte sie ihn am Gewand. »Komm mit mir ins Bett!«, drängte sie. Josef riss sich los, ließ sein Gewand in ihrer Hand und floh nach draußen. 13-14 Potifars Frau schrie auf, rief nach ihren Dienern und zeigte ihnen Josefs Gewand. »Seht«, rief sie, »mein Mann hat uns einen Hebräer ins Haus gebracht, der jetzt mit uns umspringt, wie er will! Er wollte mich vergewaltigen, aber ich habe laut geschrien. 15 Da lief er schnell davon, doch dieses Gewand hat er bei mir zurückgelassen!« 16 Sie behielt Josefs Gewand und wartete, bis ihr Mann nach Hause kam. 17 Ihm erzählte sie dieselbe Geschichte und hielt ihm vor: »Dieser hebräische Sklave, den du ins Haus geholt hast, kam zu mir und wollte seinen Spaß mit mir haben. 18 Als ich laut zu schreien anfing, ließ er von mir ab und rannte hinaus. Doch sein Gewand blieb bei mir liegen – schau her!« …
- 1. Mose 39

Dafür braucht man keine Bibel, sondern Geschichtsbücher.

Reel, Tuesday, 31.03.2026, 10:41 (vor 1 Tag, 14 Stunden, 34 Min.) @ Mr.X

In allen Gesellschaften wollten Weiber partizipieren, natürlich nur dann, wenn die Gesellschaft wohlhabend war. Im antiken Athen schrieb Aristophaben seine Bücher über diesen Weiberunsinn. Interessant nur, dass während des Peloponnesischen Krieges nur Männer kämpften.

Und alle grossen Männer dieser Gesellschaften handelten danach, Weiber aus der Öffentlichkeit fern zu halten. Nur Platon, der Schwächling, glaubte, weibliche Wächter in seinem Staat installieren zu wollen. Aristoteles lehnte das Weibsvolk ab.


Rom, Mittelalter, Neuzeit. Immer dasselbe Problem, wenn Weiber zuviel Macht erlangen: erst Stillstand, dann tiefe Risse im Fundament, dann Zerstörung, da das Weib in sich bösartig und egoistisch veranlagt ist - nur durch Erziehung geformt werden kann. Denn auch die angebliche "Mutterliebe" ist nur bei Tieren zu finden, beim Menschen nicht. Massenabtreibung, Kind als Erpressungsobjekt nach Scheidung, Karrieregeilheit zeigt, was Mutterliebe beim Weib bedeutet: nichts!

Der Westen ist von innen heraus verfault durch Feminismus. Die Weiber werden bald zu spüren bekommen, was ihnen das gebracht hat, wenn der Islam im Westen die Macht übernimmt. Aber seien wir ehrlich: die Westweiber sehnen sich Unterwerfung. Weib bleibt Weib.

Korrektur: ARISTOPHANES, Komödiendichter

Reel, Tuesday, 31.03.2026, 19:39 (vor 1 Tag, 5 Stunden, 36 Min.) @ Reel

- kein Text -

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