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Meint der sowas: "Zähne ausgerissen, Zunge auf Brett genagelt? - Mutter und Tochter sollen Putzhilfe verstümmelt haben" (Feminismus)

Mr.X, Tuesday, 24.03.2026, 14:37 (vor 17 Stunden, 28 Minuten) @ Pack

Ist das jetzt „Virtuelle Gewalt“, weil es niedergeschrieben ist? Und wo bleiben die Klarnamen? Mr.X will Klarnamen sehen!
Weil es gerade so aktuell ist als Vollzitat:

24.03.2026 - Zähne ausgerissen, Zunge auf Brett genagelt?
Mutter und Tochter sollen Putzhilfe verstümmelt haben

[im Original befindet sich hier ein Bild von dem, äh, „Frauenhaus“]
Bildunterschrift: In diesem Haus in Salzgitter soll der Missbrauch stattgefunden haben. Foto: Rudolf Karliczek
Von Corinna Perrevoort, Jörn Ehlert

Salzgitter (Niedersachsen) – Es sind unglaubliche Schilderungen: Eine 32-Jährige half aus Dankbarkeit im Haushalt einer Familie, bei der sie wohnen durfte. Sie putzte, erledigte die Arbeit. Doch weil sie mehrfach zu spät zum Putzeinsatz erschien, soll die Familie sie brutal gequält haben. Am Wochenende wurden eine Frau (62), ihre Tochter (28) und ihr Ehemann (49) festgenommen. Der Vorwurf: gefährliche Körperverletzung.
Die Taten sollen sich von Ende 2025 bis Mitte März 2026 in Salzgitter (Niedersachsen) ereignet haben. Wie der NDR berichtete, soll das Opfer vorübergehend bei der Familie gewohnt haben. Den beiden Frauen wird vorgeworfen, die Reinigungskraft brutal bestraft zu haben, weil sie angeblich zu spät zur Arbeit erschienen sei.

Zunge auf Brett genagelt

Die Vorwürfe sind unfassbar: Die 32-Jährige soll gezwungen worden sein, sich mit einer Rohrzange selbst mehrere Zähne zu ziehen. Außerdem sollen die Beschuldigten ihre Zunge auf ein Brett genagelt, ihren Bauch mit einem Bunsenbrenner verbrannt und sie mit einem Baseballschläger geschlagen haben.
Auch der Ehemann soll teilweise beteiligt gewesen sein. Er soll dem Opfer ins Gesicht geschlagen und die Taten gefilmt haben. Auf seinem Handy wurden laut NDR-Bericht Video- und Bilddateien gefunden, die Misshandlungen zeigen sollen. Das Opfer erlitt schwerwiegende Verletzungen.

Ermittlungen stehen am Anfang

Oberstaatsanwalt Christian Wolters zu BILD: „Es gibt einen dringenden Tatverdacht. Aber im Endeffekt muss man da schon ein bisschen vorsichtiger rangehen.“ Weiter erklärt er: „Wir gehen im Moment davon aus, dass das glaubhaft ist, was sie sagt. Aber das müssen wir natürlich prüfen.“ Die Ermittlungen stünden noch am Anfang. Wolters: „Wir haben im Moment relativ wenig Möglichkeiten gehabt, das zu überprüfen. Das geht eigentlich jetzt erst alles los.“ Nach aktuellem Stand sei das Opfer nicht eingesperrt gewesen. „Nach unseren Erkenntnissen konnte sie gehen und kommen, wann sie wollte.“
Die Polizei wertet aktuell die Videos aus und sucht mögliche Zeugen. Wolters betont: „Die Vorwürfe sind sehr, sehr schwerwiegend. Das spricht erst mal alles dafür, dass das durchaus auch stimmen kann. Ob sich das am Ende der Ermittlungen dann so bestätigt, das weiß ich nicht.“


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