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Berliner Feuerwehr und Corona-Impfzwang (Politik)

Varano, Città del Monte, Tuesday, 24.03.2026, 10:17 (vor 3 Stunden, 23 Minuten) @ Rainer
bearbeitet von Varano, Tuesday, 24.03.2026, 10:23

Gab es da nicht schon mal einen Aufstand von Feuerwehrleuten beim Coronaterror?

Damit driften wir weit vom aktuellen Thema ab; aber ja, allerdings, in Berlin gab es (oder gibt es sogar immer noch) einigermaßen Ärger für die behördlichen Giftplörre-Befürworter:

Wegen Impfzwang: Millionen-Klage gegen die Berliner Feuerwehr?
BK 12.02.2025 16:30 Uhr
Das könnte richtig teuer werden! Der Berliner Feuerwehr drohen möglicherweise Schadenersatzzahlungen in Millionenhöhe. Der Grund: Während der Corona-Pandemie wollte die Behörde ihre Mitarbeiter mit aller Macht zur Impfung drängen – und verstieß dabei offenbar gegen den Datenschutz. (...) Die Regelung trat im März 2022 in Kraft und lief zum Jahresende aus. Doch schon vorher machte die Berliner Feuerwehr massiven Druck, so die „Berliner Zeitung“. Rund 1300 Beschäftigte – von insgesamt 5500 – landeten auf einer Liste für das Gesundheitsamt Mitte, weil sie entweder ungeimpft waren oder keine Angaben zu ihrem Impfstatus machen wollten. Besonders pikant: In den Meldebögen wurde systematisch angekreuzt, dass diese Personen direkten Kontakt zu vulnerablen Gruppen hätten – auch wenn das gar nicht stimmte. Kurz vor Weihnachten, am 23. Dezember 2021, verschickte die Feuerwehrleitung ein alarmierendes Rundschreiben. Wer bis zum 15. März 2022 keinen Impfnachweis vorlegte, müsse mit drastischen Folgen rechnen: Das Gesundheitsamt könne ein Tätigkeitsverbot oder eine amtsärztliche Untersuchung anordnen. Und dann folgte der eigentliche Hammer: Dies würde dienst- bzw. arbeitsrechtliche Konsequenzen haben müssen. Heißt im Klartext: Rauswurf.
Quelle: https://www.berliner-kurier.de/berlin/wegen-impfzwang-millionen-klage-gegen-die-berliner-feuerwehr-li.2294784

Das heißt, Anfang 2022 leistete knapp ein Viertel der Feuerwehrmänner in Berlin passiven Widerstand gegen den bekloppten Impfzwang, indem sie die Impfung und/oder die Auskunft über ihren Impfstatus verweigerten. Dass der Amtsschimmel arbeitsrechtliche Konsequenzen angedroht hat, wundert mich überhaupt nicht; dass dabei wahrheitswidrig "Kontakt zu vulnerablen Gruppen" behauptet wurde (dies sogar für Leute, die nur in der Werkstatt gearbeitet haben), wundert mich auch nicht.

Allerdings wundert es mich, dass es aufgrund letztgenannter Sauerei tatsächlich vor Gericht ging - normalerweise werden im "besten Deutschland aller Zeiten" die Corona-Verbrecher stillschweigend aus der Schusslinie genommen. Der obige Artikel ist allerdings vom Februar vorigen Jahres, und ich habe nichts darüber gefunden, wie die Sache ausgegangen ist (bzw. ob die Sache überhaupt schon gerichtlich entschieden wurde).

Nachtrag: Die Schlagzeile im "Berliner Kurier" ist ein bisserl irreführend. Es geht nicht um eine Millionenklage, aber es könnte insgesamt auf eine Millionensumme hinauslaufen, wenn hinreichend viele betroffene Feuerwehrmänner auf je ein paar tausend Euro Schadenersatz klagen würden.

Tags:
Coronawahn


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