Das berühmte "Kindeswohl" scheint in Berliner Jugendämtern keine Rolle mehr zu spielen. (Das hat nichts mit Nichts zu tun)
Da wird eine deutsche Jugendliche (16) von einem Rudel Kanaken mehrfach massengefickt ... das Jugendamt (Stichwort: "Kindeswohl") ist informiert ... und schreitet weder ein noch wird die Polizei (wenigstens) informiert. Man muss doch nicht warten, bis eine verängstigte, traumatisierte u. missbrauchte Jugendliche irgendwann einmal den Mut findet, sich gegen diese kanakrigen MassenFicklinge zu wehren. Hier gehört ganz klar im Interesse des Kindeswohls von Amts wegen eingeschritten und gegen diese AsylFicklinge vorgegangen!
Die zuständige Bezirksstadträtin Sarah Nagel (Die Linke) stellte wenige Tage nach Bekanntwerden des Skandals ebenfalls klar: "Es gab keinerlei Versuch, die Vorwürfe zu vertuschen." Das Jugendamt habe zunächst entschieden, "nur dann eine Strafanzeige zu stellen, wenn hierfür auch das Einverständnis des Opfers vorliegt". Dies sei ein übliches Vorgehen, so Nagel. Der Hintergrund der Täter habe hingegen "zu keinem Zeitpunkt eine Rolle" gespielt, betonte die Linken-Politikerin.
Also ich muss hier ganz klar meine Meinung sagen:
1) Diese migrantischen Ficklinge gehören alle mechanisch entschwanzt und in den Sudan abgeschoben.
2) Das Jugendamt gehört von einem Mob einen Vormittag lang ordentlich vermöbelt und durch die Bürlüner Straßen gejagt.