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Merkel gab in Podcast indirekt zu: Migranten sollen auf Dauer linke Mehrheiten in Deutschland sichern (Politik)

Marvin, Saturday, 14.03.2026, 14:39 (vor 20 Stunden, 49 Minuten)

Vergangene Woche absolvierte Ex-Kanzlerin Angela Merkel wieder einige öffentliche Auftritte, zu denen auch ein Besuch beim Podcast „Freiheit Deluxe“ des Hessischen Rundfunks gehörte, der von der ultralinken Autorin Jagoda Marinić moderiert wird. Dabei sonderte sie die üblichen unerträglichen Plattheiten und verlogenen Phrasen ab, wie: „Freiheit kann es nicht nur für den Einzelnen geben“. Wenn man in Freiheit leben wolle, brauche es eine Demokratie, und die könne man nur haben, wenn „alle Bürgerinnen und Bürger“ Teil davon seien.
Die in den USA lebende deutsche konservative Aktivistin Naomi Seibt hat jedoch auf eine bemerkenswerte Passage hingewiesen, die in Merkels Banalitäten-Schwall unterging. Zunächst jammerte sie, wenn es nach der AfD gehe, sei sie ja auch nicht erwünscht. 2017 habe sie einen Wahlkampf geführt, bei dem sie oft gar nicht mehr zu Wort gekommen sie, weil „ganze wenige von der AfD“ einfach alles niedergebrüllt hätten.

Menschen mit „Migrationsgeschichte“, die überlegen, die AfD zu wählen, riet sie eindringlich davon ab. Sie hoffe, dass diese Menschen „doch auch so viel Bindung haben, dass sie sagen: „Wir tun uns mit denen zusammen, die eben nicht gemeinsame Sache mit der AfD machen“. Dann schob sie Merkel die Lüge nach, der Grund, dafür, dass sie und andere eine Kooperation mit der AfD ausschließen, sei, dass die Partei „Dinge vertrete, die mit den Grundvorstellungen unseres Grundgesetzes schlichtweg nicht übereinstimmen“. Welche Dinge das konkret sind, sagte sie natürlich nicht.
Ziel: Volksfront gegen die AfD

Dass auch der Verfassungsschutz daran scheiterte, die Verfassungswidrigkeit der AfD nachzuweisen, erwähnte sie ebenso wenig wie die Moderatorin. Merkel wünscht sich jedenfalls, dass alle gegen die AfD zusammenhalten „und wie uns jetzt noch spalten als politische Mitte in solche die eine Migrationsgeschichte haben und in solche, die keine haben“. Denn dann würde „unser Land schwächer werden, gegen die AfD“.

Erst im letzten Herbst hatte ausgerechnet eine Studie der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung ergeben, dass die AfD sich bei vielen Migranten großer Beliebtheit erfreut, etliche machen sogar Karriere in der Partei. Dass geht natürlich völlig über Merkels Fassungsvermögen, die sich nicht vorstellen kann, dass Migranten die von der AfD vertretenen traditionellen Werte sehr zu schätzen wissen, sich in Deutschland etwas aufgebaut haben und sich vor den kulturfremden Migrantenmassen fürchten, die dank Merkel millionenfach ins Land geströmt sind. Deshalb erwartet sie von „ihren“ Importierten, dass sie sich gefälligst erkenntlich zeigen sollen und die Systemparteien, nicht die AfD wählen mögen. Was sie faktisch will, ist, eine Volksfront gegen die AfD, an der auch und gerade Migranten mitwirken sollen. Dass es, entgegen ihrer grotesk-falschen Behauptung, sehr wohl ein großer und entscheidender Unterschied ist, „ob Menschen schon seit drei Generationen die deutsche Staatsbürgerschaft haben oder erst seit vier Tagen“, begreift sie einfach nicht. Merkel ist es, die das deutsche Volk, auf das sie sich nun plötzlich beruft, immer wieder gespalten hat – nicht die AfD, bei der auch viele Migranten sich eher wiederfinden, als in Merkels ominöser Mitte. (TPL)

https://journalistenwatch.com/2026/03/14/merkel-gab-in-podcast-indirekt-zu-migranten-sollen-auf-dauer-linke-mehrheiten-in-deutschland-sichern/

Hier zeigt sie ihr wahres Gesicht von Hass und Hetze gegen dass deutsche Volk

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