Studie Vaterschaftstests (Manipulation)
Eine brisante Studie von Poetsch et al. zeigt, dass DNA-Vaterschaftstests keine eindeutigen Antworten liefern – sondern Wahrscheinlichkeiten, die leicht in die Irre führen können. In der Untersuchung wurden 336 Kinder mit 348 nicht verwandten Männern verglichen, was insgesamt über 116.000 Testkombinationen ergab.
* Ziel: Es sollte geprüft werden, wie oft Männer fälschlich als biologische Väter erscheinen.
* Ergebnis: 95,8 % der Kinder hatten mindestens einen zusätzlichen „Vater“. Bei einigen waren es bis zu 32 Männer, die statistisch nicht ausgeschlossen werden konnten.
* Fazit der Autoren: Die Wahrscheinlichkeit, dass ein nicht verwandter Mann fälschlich als Vater erscheint, ist hoch. Selbst Wahrscheinlichkeiten von über 99,99 % garantieren nicht, dass es sich tatsächlich um den leiblichen Vater handelt. In manchen Fällen lag die berechnete Wahrscheinlichkeit bei Fremden sogar höher als beim tatsächlichen Vater.
Quelle: https://indepnews.org/de/die-grenzen-moderner-dna-analysen/
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