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Ein hoffnungsloser Fall: Annalenas vergeblicher Kampf mit der englischen Sprache (Allgemein)

Carlos, Tuesday, 10.02.2026, 17:48 (vor 4 Tagen)

Servus!

Die Bärinböckse sei wohl etwas „einfältig“, kommentierte Oskar Lafontaine auf RT noch zu Zeiten der Ampel; ich weiß nicht mehr in welchem Zusammenhang. Gut, den Lafontaine habe ich eigentlich nicht sehr gemocht, denn seine früheren politischen, teils widersprüchlichen Rochaden, Doppelaxel und Rittberger erwiesen sich oft als ausschließlich von seinem übergroßen Ego getrieben. Na gut… Schwamm drüber; heute deuchtet er mir nicht mehr so übel. Bei besagtem Annalenachen jedoch… o témpora, o mores, o jemine… bei der sind Hopfen und Malz, Gerste und Wasser perdus.
Das eine, das mit mit dem Zerkloppen eines Feminanzen-Hämmerchen nach dem anderen auf dem Katheder der UNO in New York, das beherscht’se schon ganz gut – daß die Kinners, also die „Excellencies“ im Plenum, leider nicht so, wie’s die Guvernöse kreischig erheischt, parieren, ist das andere. Nota bene: Die akkurate, korrekte Beherrschung der englischen Sprache wäre für die Ausübung des Jobs ziemlich vorteilhaft, und überaus ulkig ist, daß das mit Annalenas Englisch im Vorfeld keiner der UNO-Komiker je einer gründlichen Überprüfung unterzogen hat, denn ihre Ignoranz bezüglich der englischen Sprache hat’se ja schon oft unter Beweis gestellt. Wahrscheinlich glauben die alle halt noch an die Pistole von der polyglotten „Völkerrechtlerin“ und die brillante England-Studiöse, oder die Wahrheit hat sich während der vergangenen Jahre noch nicht zur Gänze ‘rumgesprochen, oder die Lügenpresse hat halt ganze Arbeit geleistet. Wurscht.
Die Bärinböckse geruht ja weiland in Milano zu weilen, wohl, um als vorderste Fackelträgerin der Welt zu demonstrieren, was eine wackere doitsche Feminanze ist, die die Olympischen Spiele eröffnet – irgendwie. Obzwar sie also Italien mit ihrer Anwesenheit beehrt, spricht die Allerguudste kein Wort Italienisch – o Dio, che peccato. Na, gut, Annalenachen muß sich halt gezwungenermaßen mit Englisch weiterhelfen… denkt’se. Wie auch immer, t-online machte sich vermittels Hofberichterstattung bei der Annalena untertänigst andienlich und, offenkundig, aus der Bärinböckses Video-Fundus, haben die folgendes Video von der Annalena mit eingebunden:

https://www.t-online.de/tv/nachrichten/politik/id_101119150/winterspiele-in-mailand-annalena-baerbock-nutzt-olympia-fuer-klare-signale.html

Englisch ist eine wahrhaftige Mischkulanz aus einem germanischen-altsächsischem Idiom und dem romanischen Französisch – beide Sprache formten im Laufe der Jahrhunderte das heutige Englisch und prägten es – bis dato. Will sagen: Beide Sprachen und deren Zugehörigkeiten zu den jeweiligen Sprachfamilien haben dort ihr auch ihr jeweiliges Erbe hinterlassen.
Der Stein des Anstoßes: Die starren Regeln der Zeitenabfolge in den Bedingungssätzen und in der indirekten Rede, jenem großen Teil des romanischen Erbes, wie man es analog auch in sämtlichen romanischen Sprachen heutiger Tage exakt so wiederfindet. Diese Regelwerk mag man getrost als das Grammatik-Zentrum des Englischen bezeichnen, das es unbedingt zu erlernen und zu beherrschen gilt, will man sich verständlich ausdrücken; liegen in dessen Konstruktionen doch zentrale Unterschiede zum Deutschen. Und… na ja: Uns’ Annalena beherrscht nix davon; das belegt ihr brunzdummes Geschnatter in durchweg all ihren Videos, und das oben verwiesene steht dafür exemplarisch.
Ich versuch’s ab da so kurz wie nur möglich zu machen – Stichwort Bedingungssätze: Da unterscheidet man drei Zeitebenen. Beispiele:
1. Möglichkeit: Wenn das Wetter schön ist, fahre ich nach München.
2. Unwahrscheinlichkeit: Wenn das Wetter schön wäre, würde ich nach München fahren.
3. Unmöglichkeit: Wenn das Wetter schön gewesen wäre, wäre ich nach München gefahren.
Diese Sätze lassen sich selbstverständlich auch ins Englische übersetzen:
1. Possibility: If the weather is fine, I will go to Munich. Erster Unterschied zum Deutschen: Im Hauptsatz steht im Englischen so gut wie immer das Futur I („will“).
2.Improbability: If the weather was fine, I would go to Munich.
3. Impossibility: If the weather had been fine, I would have gone to Munich.
Nun zu Klein-Annalenas Video; zunächst zitiere ich unkorrigiert und wörtlich den ganzen Wortsalat, also einschließlich all der Böcke, die die Böckse da so munter ‘rausstrullert:

„The Olympic games here in Milano Cortina show us, how the world could be, if everybody would play to the roles.“ Die traut sich was, Scholli…

Der Satz soll also analog zur Nummer 2, der Unwahrscheinlichkeit, daherkommen, und Annalena haut auf die Kacke, daß es nur so spritzt: Im regulären englischen Bedingungsnebensatz mit „if“ - zu Deutsch: wenn, falls - darf GRUNDSÄTZLICH NIEMALS das Hilfsverb „would“ auftauchen; es ist NICHT identisch mit dem deutschen Hilfsverb „würde“! Anstatt dessen muß man im Englischen, hier im Rahmen der Unwahrscheinlichkeit, die jeweiligen Verbformen des Präteritums, also der 1. Vergangenheit, verwenden!
Böckses Bock Nummer 2: Ein kleines Stückerl weiter im Video kommt das ganze dann auch noch schriftlich eingeblendet – und: da ist’s dann richtig: „...if everybody played by the rules.“ Entweder hat eine gütige Seele Annalena den Fehler aufgezeigt, und sie hat ihren eigenen Cowshit freilich immer noch nicht bemerkt, oder aber der Satz ist schlicht durch einen Online-Übersetzer gelaufen – und der ist halt um Meilen besser als Klein-Annalena.
Das ist immer noch nicht alles: „...play to the roles“, plappert’se. Zum Grölen: „play to the roles“ existiert schlichtweg nicht; höchstens vielleicht in Annalenas rosa Phantasterei; gemeint war „play by the rules“, und auch das schreibt ihr der Online-Übersetzer dann noch korrekt ins Stammbuch, i.e. ins Video.
Annalena hat reichhaltigste Übung darinnen, sich selbst vollmundig zu blamieren, und sollte sie hier mitlesen: Meine Englisch-Stunde war gratis; dschaßt mai tuh ßents. Was aber sagt das Sprichwort? Für die Närrin ist jeder Tag ein Fest… Welch ein Saftladen, diese UNO… die nehmen dort wirklich jede…

Carlos

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Laudetur Iesus Cristus per ómnia sǽcula saeculorum.
為了小孩子我砸鍋賣鐵。。。
La vida es sueño...
Nayax t’ant’ apanta wajchanakaxa manq’añapataki…
Con không gần phải khiếp sợ, bố ở dây, cảnh giác...

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Dumm geboren und nichts dazugelernt.

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Tuesday, 10.02.2026, 19:33 (vor 4 Tagen) @ Carlos

Originalton T-Online:
"...trägt die Präsidentin der Vereinten Nationen, Annalena Baerbock, die olympische Flamme..."

Bei den Vereinten Nationen gibt es keinen Präsidenten. Der höchste Posten ist der Generalsekretär.

Annalena Baerbock ist dort nur die Präsidentin der UN-Generalversammlung. Das ist so eine Art Sitzungsleitung. Ähnlich unserer selten dämlichen Bundestagspräsidentinnen.

Rainer

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Kazet heißt nach GULAG und Guantánamo jetzt Gaza
Mohammeds Geschichte entschleiert den Islam
Ami go home und nimm Merz bitte mit!

Die kämpft doch schon vergeblich mit der deutschen Sprache! :-)

Manhood, Tuesday, 10.02.2026, 20:12 (vor 4 Tagen) @ Carlos

- kein Text -

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Regime Change jetzt!

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