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Feministische Eltern? Warnung! nichts für schwache Nerven (Familie)

Pack, Tuesday, 10.02.2026, 12:47 (vor 4 Tagen)

Eltern foltern Dreijährigen zu Tode
"Umbringen reicht nicht – er muss qualvoll sterben"

Ein dreijähriges Kind wird über Monate von seinen Eltern gequält. Am Ende verhungert Elias in einer 50 mal 50 Zentimeter großen Schublade.

In Österreich sind ein Vater und eine Mutter zu jeweils lebenslanger Haft verurteilt worden. Es sei kein anderes Urteil möglich gewesen, sagte der Richter am Montag.

Kevin und Nathalie M., beide 27 Jahre alt, haben ihren drei Jahre alten Sohn Elias dem am Innsbrucker Landgericht gefallenen Urteil zufolge über Monate gequält und letztlich verhungern und verdursten lassen. Die Mutter sagte zu den Vorwürfen am Montag nur knapp: "Bekenne mich schuldig." Der Vater erklärte, er bereue seine Tat "wirklich jeden Tag". Es tue ihm leid, dass seine anderen Kinder "das Sterben und Leiden" von Elias mitbekommen mussten.

Der Fall wühlt Österreichs Öffentlichkeit auf. Kevin und Nathalie M. hatten vier Kinder, drei Töchter und einen Sohn. Während die Töchter umsorgt, behütet und gut ernährt wurden, tauschten sich die Eltern in rund 125.000 Chat-Nachrichten über die Misshandlung von Elias aus.

"Mystische Scheinwelt": Quälerei war für Eltern ein Ventil
Staatsanwältin Verena Pezzei-Götzmann sagte, die Eltern hätten sich aufgrund einer finanziell schwierigen Situation in eine "mystische Scheinwelt" geflüchtet. Sie hätten sich gegenseitig in dem Glauben bestärkt, im Körper ihres Kindes lebe ein Dämon, dessen Kraft abhängig vom körperlichen Zustand des Kindes sei. "Er darf nicht einfach nur sterben, es muss eine große Strafe sein", schrieb Nathalie M. kurz vor Elias' Tod ihrem Partner. "Umbringen reicht nicht – er muss qualvoll sterben."

Gerichtspsychiaterin Adelheid Kastner erklärte, die Erfindung des Dämons durch die Eltern sei allerdings auf keinen Wahn und keine Krankheit zurückzuführen. Die Eltern hätten vielmehr schlichtweg ein Ventil gesucht, um ihren chaotischen Alltag mit kleinen Kindern und finanziellen Problemen zu ertragen, ohne eigene Schuld an der Situation einräumen zu müssen.

"Man hat jede einzelne Rippe gesehen"
Staatsanwältin Pezzei-Götzmann schilderte, die Eltern hätten ihrem Jungen den Mund oft zugeklebt und Hände und Beine mit Kabelbindern gefesselt. In der Dusche wurde Elias mit Kabelbindern aufgehängt und dann mit eiskaltem oder viel zu heißem Wasser abgeduscht. Am 19. Mai 2024 fand Kevin M. seinen Sohn schließlich tot vor: Das Kind lag in einer 50 mal 50 Zentimeter großen Schublade, in die es regelmäßig eingeschlossen wurde.

Zum Zeitpunkt des Todes war Elias 94 Zentimeter groß, er wog nur noch knapp über sieben Kilogramm, nicht einmal die Hälfte dessen, was ein gesunder Junge im Alter von drei Jahren und vier Monaten normalerweise wiegt. "Der Junge sah nicht aus wie ein drei Jahre alter Bub", erklärte Gerichtsmedizinerin Elke Doberentz. Er habe eingefallene Wangen, faltige Haut, einen schmalen Hals und hervorstehende Schlüsselbeine gehabt. "Man hat jede einzelne Rippe gesehen." Arme und Beine seien "ganz schmal und dünn" gewesen. Das Kind habe ein Greisengesicht gehabt.

Ein psychiatrisches Sachverständigengutachten bescheinigte Vater und Mutter eine Persönlichkeitsstörung mit sadistischen Zügen. Die Mutter wird in ein forensisch-therapeutisches Zentrum eingewiesen.
https:/ /ww w.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_101121512/oesterreich-eltern-foltern-dreijaehrigen-zu-tode-umbringen-reicht-nicht-.html

Jahrgang 1999 - da kommt offenbar noch einiges auf die Gesellschaft zu

Mr.X, Tuesday, 10.02.2026, 13:36 (vor 4 Tagen) @ Pack

Da kann es einem ja schon bereits beim Lesen schlecht werden.

Und hier kann die Ursache sein:

Kevin und Nathalie M., beide 27 Jahre alt,…
… bescheinigte Vater und Mutter eine Persönlichkeitsstörung mit sadistischen Zügen…

Jahrgang 1999. Die sind offenbar vom - seinerzeit erstarkenden - Genderfaschismus in ihrer prägenden Phase, der Schlzeit, mit der satanischen Hirnwäsche in Zombies verwandelt worden. Und das werden nicht die einzigen sein.

Jahrgang 1999 - da kommt offenbar noch einiges auf die Gesellschaft zu

Pack, Tuesday, 10.02.2026, 14:21 (vor 4 Tagen) @ Mr.X

Feminismus ist eine Form der Persönlichkeitsstörung, genauso wie Links-woke, Klimawahn und geschlechtliche Desorientiertheit.

Generation Smartphone und Internet, Brain Rot

Prof. Dr. Siegmund Zmartfona, Tuesday, 10.02.2026, 15:50 (vor 4 Tagen) @ Pack

Mit 9 in der Grundschule werden Videos getauscht, Pferd fickt Frau.

Mit 16 wissen die alle Perversitäten und tauschen Videos, Basketball rektal rein.

Inzwischen sind fast alle Pornoseiten extrem verroht. Drei Schwänze anal ist da noch Softsex.

"harter Sex nimmt zu" titelte die FAZ. Würgen bis zur Ohnmacht ist heute so allgegenwärtig, wie früher der Blowjob auf Knien.

Wer mal den Sumpf sehen will, bei WWW Reddit Com anmelden, Profil auf Adult stellen, und dann suchen nach "Rape" "Gore" "BrokenSluts" "Manga" "Anime" und von da geht es von den Profilen der Poster zu extremeren Dingen, die Foren wechseln häufig.

Die ganz extremen Sachen laufen eher in abgeschotteten Discord Foren.

Einige der Attentäter in den USA haben sich da radikalisiert.

Heisst auf englisch "Brain Rot", Gehirn verrottet. Auch als "woker Hirnkrebs" bezeichnet.

Reddit läuft Sturm gegen das U16 Verbot in Australien.

Eltern in Australien sind begeistert, die Kinder sind sie verwandelt, spielen wieder draussen und drinnen.

Bereits eine Handyverikation hält die meisten Kids draussen. Und die danach auffallen, werden rausgeworfen, und müssen eine neue Nummer organisieren.

Da werden noch andere Staaten folgen, weil die Gewalt aus dem Ruder läuft.

Der Fall in Innsbruck ist aber extrem, geplant, und zehntausende Chats ausgetauscht.

Die kann man nur wegsperren.

Schöne neue virtuelle Wahnwelt.

Prof. Dr. Siegmund Zmartfona
Staatlich anerkannte Sachverständige für lange Leitungen.

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