Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

Homepage - Archiv 1 - Archiv 2 -- Hilfe - Regeln für dieses Forum - Über uns

136536 Einträge in 34660 Threads, 295 registrierte Benutzer, 224 Benutzer online (0 registrierte, 224 Gäste)

Entweder bist Du ein aktiver Teil der Lösung, oder ein Teil des Problems.
Es gibt keine unbeteiligten Zuschauer!

    WikiMANNia
    Femokratieblog
Avatar

„Nimm das Recht weg... (Allgemein)

Carlos, Wednesday, 04.02.2026, 18:00 (vor 1 Tag, 15 Stunden, 45 Min.)

„Nimm das Recht weg – was ist der Staat dann noch anderes als eine große Räuberbande?“

Aurelius Augustinus


Servus!

Nostalgie wirkt oftmals wie die berüchtigte, sprichwörtliche rosa Brille: Sie läßt uns vergangene Äonen oder auch nur Jahre womöglich in wunderhübschen Farben flimmern, obschon wir wissen, daß uns unser Hirn da Komödie spielt. Die „guten, alten Zeiten“ hat es niemals gegeben.
Verändert hat sich lediglich situativ-atmosphärisch etwas: Der Mensch hat sein allfälliges Wissen drastisch auf vielen Gebieten dessen erweitert, was wir ganz allgemein als MINT benennen. Er hat dieses akkumulierte Wissen freilich kaum je zum Guten verwendet – nein, ganz im Gegenteil: Er hat boshaft und vorsätzlich immer wieder eine Büchse der Pandora nach der anderen geöffnet.
Fraglos ist das Leben heute wesentlich behaglicher als noch vor 100 Jahren: Die Fortschritte, etwa in der Medizin, ermöglichen Behandlung und Heilung vieler Krankheiten. Eine Lungenentzündung war vor eben 100 Jahren fast immer ein Todesurteil, wohingegen heute die Einnahme von Antibiotika den Bazillen innerhalb kürzester Zeit den Garaus macht. Andererseits: Medizin und Pharmazie gehören inzwischen zu den übelsten Massenmord-Sparten: Zahllos viele ungeborene Kinder werden dort allein deswegen regelrecht gezüchtet, um sie als Ungeborene systematisch auszuschlachten, sie zu „verbrauchen“, oder sie einfach nur abzutreiben, um sie anschließend zusammen mit dem üblicherweise so anfallenden Klinik-Müll aseptisch zu entsorgen.
Im kleinen wie im großen: Donald Trump pulverisiert momentan das Völkerrecht, und seine USA entpuppen sich skrupellos exakt als die Räuberbande, die sie schon immer gewesen waren – früher noch notdürftig bemäntelt, jetzt jedoch ganz frech, offen, unverblümt, blutdurstig und mit lautem Gebrüll. Auch ich habe mich, als keinesfalls besserer Mensch, diesbezüglich immer ganz gerne bunten Illusionen hingegeben, weil sich’s ohne buchstäblich ja kaum leben läßt.
Der Plot mit dem globalen, i.e. mittlerweile interstellar mutiertem Großräubertum, auch das will die Ironie so, hat immer wieder einmal Eingang gefunden in die Traumwelt Hollywoods, wie etwa in so rundum gelungenen Streifen wie „Shooter“ aus dem Jahre 2007 mit Mark Wahlberg, der überaus zuckrigen Kate Mara, Danny Glover und dem inzwischen verstorbenen Ned Beatty in den Hauptrollen, oder etwa „Avatar“ aus dem Jahre 2009. Das heißt im Grunde freilich nichts anderes, als daß die Kaugummikatscher sich völlig im klaren darüber sind, wer sie sind und was sie anrichten.
Ich weiß auch nicht, ob Donald Trump bewußt ist, daß er jetzt zum waschechten Räuber und Mörder geworden ist. Ob er womöglich darinnen geübt ist und eigenhändig schon früher einmal aus niedrigen Motiven einen anderen Menschen ermordet hat, weiß ich natürlich nicht – jetzt aber, nach dem verbrochenen Angriff auf Venezuela, samt Entführung des Präsidenten Maduro, sowie dem womöglich bevorstehenden auf den Iran, ist Trump jedenfalls einer geworden, völlig egal, wie man es drehen und wenden will. Militaristen-Schießprügel kotzen sich ja ganz gerne was ab von wegen „Kollateral-Schäden“: Weit mehr als 100 völlig unschuldige Menschen in Caracas sind auf Trumps Ukas hin von dessen US-Spießgesellen ermordet worden. Diese unschuldig Ermordeten gehen auf Trumps Konto, und exakt er selber, der gescheiterte Friedens-Nober-Präser, sollte doch eigentlich höchst präzise wissen, wie es sich anfühlt, wenn man den Hauch den Todes verspürt hat, wenn man der eigenen Ermordung gerade so am Rande noch entgeht… Oder hat er das womöglich schon verdrängt?
„Nimm das Recht weg…“ Das Recht ist schon längst weggenommen – womöglich haben wir auch noch niemals zuvor je ein „Recht“, welches diese noble Bezeichnung verdient und die Aurelius Augustinus vor seinem geistigen Auge geschwebt war, unser eigene nennen dürfen. Ich vermute mittlerweile, wir machen uns da seit jeher nur etwas vor… So schlimm wie momentan war der Dauerzustand von Unrecht, Rechtlosigkeit und internationalem Staatsverbrechertum jedoch noch nie gewesen, und es wird mit jedem Tag schlimmer. Insofern zitiere ich Aurelius Augustinus’ Sentenz womöglich nur noch rein rhetorisch. Homo homini lupus: Apokalyptisch – im Wortsinne. Gnade uns Gott.

Carlos

--
Laudetur Iesus Cristus per ómnia sǽcula saeculorum.
為了小孩子我砸鍋賣鐵。。。
La vida es sueño...
Nayax t’ant’ apanta wajchanakaxa manq’añapataki…
Con không gần phải khiếp sợ, bố ở dây, cảnh giác...

„Nimm das Recht weg...

Mr.X, Thursday, 05.02.2026, 00:00 (vor 1 Tag, 9 Stunden, 45 Min.) @ Carlos

Nostalgie wirkt oftmals wie die berüchtigte, sprichwörtliche rosa Brille: Sie läßt uns vergangene Äonen oder auch nur Jahre womöglich in wunderhübschen Farben flimmern, obschon wir wissen, daß uns unser Hirn da Komödie spielt. Die „guten, alten Zeiten“ hat es niemals gegeben.

Naja, die „guten, alten Zeiten“ gab es mit hoher Wahrscheinlichkeit (siehe weiter unten), allerdings hat es die besseren, alten Zeiten in der Tat gegeben:

Keine Totalüberwachung, kaum Obdachlose, keine täglichen Messerstecher-Ausländer, keine tägliche Gruppenvergewaltigung, keine Ausgangssperren wegen erfundener Krankheiten, Spaziergänge ohne Bullen, die einen wegen 1,5 Meter Mindestabstandsunterschreitung zusammenschlagen, keine Merkel-Poller an Weihnachtsmärkten, wesentlich weniger Steuern und man durfte seine Heizung selber aussuchen. Und das sind neben den täglichen Hausdurchsuchungen (wegen "falscher" Meinung zum Genderfaschismus) und den Autofahren-verunmöglichenden Lastenradwegen in Städten und so weiter, nur einige, wenige Anhaltspunkte dafür, daß wir jetzt wieder in offenen Diktaturen leben.

Man sagt dazu: "In der Demokratie eingeschlafen und in Nordkorea wach geworden."

Fraglos ist das Leben heute wesentlich behaglicher als noch vor 100 Jahren: Die Fortschritte, etwa in der Medizin, ermöglichen Behandlung und Heilung vieler Krankheiten. Eine Lungenentzündung war vor eben 100 Jahren fast immer ein Todesurteil, wohingegen heute die Einnahme von Antibiotika den Bazillen innerhalb kürzester Zeit den Garaus macht.

Für den, der es sich noch leisten kann, zum Arzt zu gehen, womöglich schon behaglich, wenn er denn noch einen von den wenigen Ärzten erwischt, die keine 100 % Fehldiagnosen stellen. Denn die Realität Normalität ist eher das:

Andererseits: Medizin und Pharmazie gehören inzwischen zu den übelsten Massenmord-Sparten: Zahllos viele ungeborene Kinder werden dort allein deswegen regelrecht gezüchtet, um sie als Ungeborene systematisch auszuschlachten, sie zu „verbrauchen“, oder sie einfach nur abzutreiben, um sie anschließend zusammen mit dem üblicherweise so anfallenden Klinik-Müll aseptisch zu entsorgen.

Im kleinen wie im großen: Donald Trump pulverisiert momentan das Völkerrecht, und seine USA entpuppen sich skrupellos exakt als die Räuberbande, die sie schon immer gewesen waren – früher noch notdürftig bemäntelt, jetzt jedoch ganz frech, offen, unverblümt, blutdurstig und mit lautem Gebrüll.

Pulverisiert wurde das Völkerrecht bereits zusammen mit Jugoslawien und zwar nicht nur von den Amis. Anschließend wurde es am 11.09.2001 beerdigt. Der Trump [Pirat und Mörder] knüpft genau da an, womit dessen Vorgänger und vor allem die Verbrecher der EU begonnen hatten. Und ja, das peinliche ist, die Schland-Kartoffeln hatten das Pack immer wieder gewählt.

„Nimm das Recht weg…“ Das Recht ist schon längst weggenommen – womöglich haben wir auch noch niemals zuvor je ein „Recht“, welches diese noble Bezeichnung verdient und die Aurelius Augustinus vor seinem geistigen Auge geschwebt war, unser eigene nennen dürfen. Ich vermute mittlerweile, wir machen uns da seit jeher nur etwas vor… So schlimm wie momentan war der Dauerzustand von Unrecht, Rechtlosigkeit und internationalem Staatsverbrechertum jedoch noch nie gewesen, ...

Doch, es war einst schon mal schlimmer. Das wurde erkannt und man hatte deswegen das Völkerrecht eingeführt.

... und es wird mit jedem Tag schlimmer...

Schwache Männer schaffen harte Zeiten:

[image]

powered by my little forum