RIP - Stefan Niehoff ist gestorben - Der Mann der den „Schwachkopf“ entlarvte (Männer)
31.01.2015
Er war Habecks Justizopfer in der „Schwachkopf“-Affäre: Stefan Niehoff ist gestorben
In der vergangenen Nacht starb mit 65 Jahren der Rentner Stefan Niehoff, der es dank Ex-Wirtschaftsminister Robert Habeck zu bundesweiter und sogar internationaler Bekanntheit brachte. Weil Niehoff Habeck in einem von ihm lediglich weiterverbreiteten Meme in Anlehnung an einen Werbespot als „Schwachkopf professionell“ bezeichnet hatte, trat der geballte Justizapparat des politikhörigen Linksstaats gegen ihn auf den Plan: Am 12. November 2024 stand um 6 Uhr 15 die Kriminalpolizei Schweinfurt vor Niehoffs Tür, riss ihn, seine Frau und seine schwer behinderte Tochter aus dem Schlaf und durchsuchte sein Haus – wegen dieser haarsträubenden Lächerlichkeit.
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Ein Mann, der sich traute die Wahrheit zu sagen, ist tot.
Eigentlich müssten wir uns alle schämen, weil wir uns nicht getraut haben, die Wahrheit zu sagen, obwohl die Wahrheit so klar war.
Der Mann hat die Wahrheit gesagt und Politiker lügen immer.
https://rundekante.com/warum-politiker-immer-luegen/
Rainer
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Kazet heißt nach GULAG und Guantánamo jetzt Gaza
Mohammeds Geschichte entschleiert den Islam
Ami go home und nimm Merz bitte mit!
Ein Mann, der sich traute die Wahrheit zu sagen, ist tot.
Ich finde diesen Trend zum "Wahrheitsagen" in den USA derzeit interessant. Die lösen sich knallhart von jedweden linken Spinnereien, die die Wirtschaft lähmen. Beispielhaft sei dazu der ganze Ökoirrsinn oder diese Elschibit-Verblödung angeführt.
Im Kampf zwischen Ideologie ./ Realität gewinnt immer die Realität. Das haben die Amis offenbar begriffen. Volkseigene Betriebe machen keine Gewinne, die werden runtergewirtschaftet und verkommen einfach nur. Kapitalismus schafft Wohlstand, aber man muss sich selbst bewegen. Und genau das können und wollen Linke nicht. Die wollen alles von uns haben, außer unsere Jobs.
Ein Mann, der sich traute die Wahrheit zu sagen, ist tot.
Eigentlich müssten wir uns alle schämen, weil wir uns nicht getraut haben, die Wahrheit zu sagen, obwohl die Wahrheit so klar war.
Im Grunde genommen sieht es so aus.
Allerdings ist es auch so, daß viele, die gerne ohne Visier an die Öffentlichkeit wollen, gesellschaftlich angreifbar sind - und damit der Bewegung eher schaden würden. Das wissen die. Denn „die Medien“ schlachten die Vergangenheit jeder „umstrittenen Person“ aus, die erfolgreich „reichweitenstarke Kritik“ äußert. Das geht nicht nur los bei „… hatte mutmaßlich seine Ex geschlagen …“ oder „… mutmaßlich die Kinder vergewaltigt …“, da werden sogar Zettel aus dem Schulranzen hervorgezogen. Und wir kennen die nahezu endlosen Falschbeschuldigungsorgien im Familienrecht. Deswegen dienen geläuterte Betroffene der Familienzerstörung (Väter), denen die Augen aufgegangen sind, besser im Hintergrund. Z.B. beim Betreiben oder Kommentieren eines antifeministischen Forums. 
Stefan Niehoff war da eine Ausnahme. Er war in der Position und hatte den Mut das Visier zu öffnen.
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