Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Grüne Volksverblödung: Mediales Eselsgeschrei der Klima-Muezzine. (Klimawahn)

Grüne Abrissbirne, Sunday, 01.02.2026, 13:31 (vor 1 Stunden, 43 Minuten)

Über zwei Monate lang wurde dafür ein Volvo EX40 genutzt. Der kleine SUV des schwedischen Autobauers hat, wenn er voll aufgeladen ist, zumindest auf dem Papier eine Reichweite von etwas mehr als 500 Kilometern.

Vergleicht man diese Werte mit einem klassischen Verbrenner, sind sie weiterhin nicht konkurrenzfähig. Viele Dieselfahrzeuge kommen je nach Fahrweise sogar auf das Doppelte an Kilometern.

Während des Tests wurde allerdings klar, dass Reichweite nicht alles ist. Schnell spürt man den Komfort und Fahrspaß eines E-Autos.

Man fährt also "bequemer", kommt aber nicht so weit. Um bequemer und begrenzter zur reisen, braucht man aber kein eAuto, da reicht auch eine preiswerte Sänfte.

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Ob es da Fördermittel gibt, glaube ich allerdings nicht.

Ohne zu tief in technische Details zu gehen, sei gesagt, dass E-Autos aufgrund ihrer Technologie und Bauweise ordentlich Kraft haben. Tritt man das "Gaspedal" durch, wird diese im Vergleich zu einem Verbrenner sofort auf die Räder übertragen.

Der von uns gefahrene Volvo EX40 kam mit seinem Gewicht von gut zwei Tonnen innerhalb von vier Sekunden aus dem Stand auf 100 Kilometer pro Stunde.

Was soll man mit solch einem Turbo, wenn man sowieso nur noch 30 überall fahren darf? Das macht keinen Sinn. Und wenn man auf der Autobahn auf das Gaspedal tritt, muss man wieder öfter anhalten um Strom zu laden. Gerade innerorts wird es den grün regierten Kommunen leicht gemacht, immer mehr 30er-Zonen einzurichten: https://kommunal.de/tempo-30-strassenverkehrsgesetz-kommunen

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Gleichzeitig sorgt die E-Mobilität für den Einzug vieler nützlicher Funktionen in den modernen Autos. So können die Wagen optional über eine Smartphone-App angesteuert werden, damit diese unter anderem den Innenraum vorheizen oder auch die Batterie auf eine bevorstehende Fahrt vorbereiten.

Wer mal in solch einem eAuto gesessen hat begreift schnell, dass man das Riesentableau während der Fahrt gar nicht bedienen kann. Es ist auch nur eine Frage der Zeit, bis da irgendetwas dazu beschlossen wird. Denn den Leuten wird das Bedienen des Smartphones während der Fahrt verboten, weil es ablenkt. Das ist bei der Bedinung eines solchen Riesentableaus natürlich nicht anders.
Einen Verbrenner muss niemand vorheizen, da steigt man ein und an der nächsten Kreuzung strömt warme Luft aus dem Frischluftskanal.
Und bei der ganzen Elektronik ("nützliche Funktionen") darf man nicht vergessen, dass man in einem eAuto mehr bespitzelt wird, als noch vor 36 Jahren durch das Ministerium für Staatssicherheit.

Auch wenn die Reichweiten von E-Autos heutzutage noch nicht ganz mit denen von Verbrennern mithalten können, ist dies noch lange kein Ausschlusskriterium.

Also wer z.B. viel dienstlich unterwegs ist oder z.B. als Familie in den Urlaub reist, will natürlich zügig ankommen und keine Stunden durch ständiges Nachladen auf irgendwelchen unsicheren Rastplätzen verbringen. Innerorts, wenn man nicht drauf angewiesen ist, mag das ja alles noch gehen, aber wer in der freien Wirtschaft tätig ist, bundesweit unterwegs ist, der kann sich solche ökosozialistischen Spinnereien einfach nicht leisten.

Besitzer eines E-Autos können ihren Stromer auf unterschiedliche Weise laden. Wer lieber zu Hause den Akku aufladen möchte, macht dies über das klassische Stromnetz mit einer sogenannten Wallbox und einem Stromkabel.

Allerdings sollte man nicht überrascht sein, wenn die Jahresabrechnung des Stromanbieters höher ausfällt als gewohnt. Alternativ bieten Energiekonzerne eigene Auflade-Tarife an. Gegen eine monatliche Grundgebühr fallen je nach ausgewähltem Tarif unterschiedliche Preise je Kilowattstunde an.

Ein normaler Mensch, der zur Miete in einer Mietskaserne wohnt, kann nicht das Ladekabel einfach über die Balkonbrüstung aus dem 5. Stock zu seinem eAuto vor dem Haus legen. Auch ist bei uns langsam normal, dass Ladekabel geklaut werden. Insofern wird die Aufladung auch etwas zum Glücksspiel und ist jeden Morgen schon so eine Art Überraschung.

Und eine Stromrechnung überrascht uns ja heute nicht mehr wirklich. Dank der Grünen sind ja die Preise mittlerweile fast nicht mehr bezahlbar.

Unter Berücksichtigung all meiner Argumente folge ich dem Fazit von tag24 vollumfänglich:

So sehr das Fahren eines E-Autos auch viel Spaß bereitet, sollten dennoch einige Punkte beachtet werden, ob sich ein Umstieg überhaupt lohnt. Das Argument mit günstigeren Strompreisen und teureren Spritpreisen zieht nur bedingt.

Aufgrund der noch geringeren Reichweite von E-Autos müssen diese häufiger nachgeladen werden. Ein Verbrenner kommt mit einer Tankfüllung weiter.

In unserem Test hat sich gezeigt, dass E-Autos eher noch etwas für Fahrer von Kurzstrecken sind. Auf Langstreckenfahrer kommen nicht nur ähnliche Verbrauchskosten wie bei einem Verbrenner zu, sie müssen auch häufiger Pausen zum Stromladen einplanen.

Quelle: https://www.tag24.de/technik/auto/strom-statt-sprit-rechnet-sich-ein-e-auto-wirklich-3460499

eAutos sind was für linksgrüne Frauen, die durch die politsche und mediale Panikmache endverblödet wurden und deshalb, immunisiert gegen sachliche Argumente, gewillt sind, die Welt vor dem frei erfundenen Klimatod zu retten. Koste es was es wolle.
Der normale Bürger kann sich die eSpinnereien aus mehreren Gründen einfach nicht leisten. Die erneut hochgefahrene Förderung von eAutos wird deshalb nur ein weiteres und teures Strohfeuer sein und bleiben.

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# Sei kein grüner Penner, fahre Verbrenner!

PS.: Auf Grund der irrsinnigen grünen Politik wird es zu einer Havannisierung des deutschen Fahrzeugbestandes kommen. eAutos sind und bleiben etwas für Reiche, die gerne mal kurz irgendwo etwas einkaufen müssen. Die Sachlage in Norwegen beweist, dass junge Familien sich z. B. neben ihren Hauskrediten gar keine weiteren Kredite für teure eAutos leisten können. Zudem belegt Norwegen eindrucksvoll, dass für die eMobilität sinnlos Milliarden verbrannt wurden, ohne jeglichen Mehrwert. https://tkp.at/2026/01/27/e-autos-in-norwegen-55-mrd-euro-subventionen-spaeter/

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