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Unangenehme Wahrheit: Windradschrottberge werden immer größer! Wohin mit dem grünen Müll? (Klimawahn)

Grüne Abrissbirne, Saturday, 24.01.2026, 14:59 (vor 3 Tagen)

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Aktuelle Zahlen der Bundesregierung beweisen, welche enormen Abfallmengen durch die Windkraft entstehen. Der politische Streit um die Entsorgung hat längst angefangen.

Quelle: https://www.nordkurier.de/regional/mecklenburg-vorpommern/die-muellberge-aus-windraedern-werden-immer-groesser-doch-wohin-mit-dem-schrott-4274168

Die Energiewende hinterlässt gigantische Müllberge – und niemand will hinschauen. Bis 2040 rechnen Experten mit 326.000–430.000 Tonnen nicht recycelbarer Rotorblätter aus GFK/CFK, dazu 77.000–212.000 Tonnen Mischkomposite, 835.000 Tonnen Stahl und satte 5,5 Millionen Tonnen Beton-Schrott. Allein in den letzten Jahren: 2.351 Onshore-Windräder bereits abgebaut, Tendenz explosionsartig steigend.

In Mecklenburg-Vorpommern stapeln sich die Schrottberge schon jetzt – riesige, weiße Monster aus Glasfaser, die niemand wirklich wiederverwerten kann. Die Bundesregierung? Hat offiziell KEINE Daten zu den Rotorblättern und behauptet trotzdem dreist, alles sei 'schadlos verwertet' und unterliege strengen Umweltvorschriften. Carsten Träger (BMUV): 'Keine spezifischen Zahlen vorhanden, aber das Recht reicht aus.' Ernsthaft?

Während jeder kleine Handwerksbetrieb mit CO₂-Bilanz und Verpackungsverordnung gegängelt wird, darf die heilige Windkraft einfach verbrennen, was nicht recycelt werden kann – thermische Verwertung statt echter Kreislaufwirtschaft. Das ist keine Nachhaltigkeit, das ist grüne Heuchelei auf Kosten der nächsten Generationen.

Enrico Komning (AfD MV) hat vollkommen recht: Das ist ein Prestigeprojekt, bei dem man beide Augen zudrückt. Die Rotorblätter landen auf Deponien, in Zementöfen oder verrotten jahrzehntelang in der Landschaft – und wir reden von 'Klimaschutz'? Das ist Umweltverarschung pur.

Wer plant eigentlich die Landschaften von morgen, wenn heute schon Millionen Tonnen Sondermüll produziert werden, für den es keine skalierbare Lösung gibt? Neue Windräder bauen, alte verrotten lassen – und die Rechnung zahlen die Steuerzahler und die Natur.

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