Ja, wir leben mittlerweile in einer Epoche der Katastrophen. (Klimawahn)
Früher war das Essen in der Betriebskantine eine Katastrophe oder das Samstag-Abend-Programm im TV oder auch mal ein Stau auf der Autobahn mit mehr als 10 beteiligten Fahrzeugen. Heute ist alles katastrophal. Wobei man da wiederum nicht die echten Katastrophen thematisiert, also z.B. Merz, die Regierungspolitik und die Grünen. Man hat Ersatzkatatrophen erfunden, damit die echten Katastrophen nicht mehr so katastrophal wirken. Damit schafft man es, die Menschen auf Trab zu halten, wenn sie von Katastrophe zu Katastrophe taumeln. Begleiterscheinungen aller Katastrophen sind z.B., dass einige hier immer reicher werden. Das ist aber den Katastrophen-Muezzinen dann wiederum nicht so katastrophal. Eigentlich müsste man ein eigenes Panik-Orchester gründen, um am Katastrophen-Wahn mitzuverdienen. Solange die Leute so doof wie jetzt sind, ist solch ein Einkommen sicherer als die Rente. Auch auf Dauer ist solch ein Einkommen sicher, da die neuen Deutschen ja nur noch einen IQ so hoch wie die Sitzfläche einer Fußbank haben. Die werden auch alles blind mitmachen, wenn nur deren Herrgott das verlangt.
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- # Aufgewacht | Seriöse Wissenschaftler verlassen den hochumstrittenen Weltklimarat IPCC! -
Grüne Abrissbirne,
22.01.2026, 20:29
- Nie endender Katastrophismus -
Rainer,
22.01.2026, 21:46
- Ja, wir leben mittlerweile in einer Epoche der Katastrophen. - Grüne Abrissbirne, 24.01.2026, 14:38
- UNO erklärt nun Wasserbankrott - Manhood, 24.01.2026, 17:13
- Nie endender Katastrophismus -
Rainer,
22.01.2026, 21:46
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