Schlechte Nachricht, wir bekommen erneut einen Rekordhöllensommer (Klimawahn)
"Ausgangslage schlecht wie selten"
Erste Hitze-Prognose für den Sommer – mitten im Winter
Deutschland bibbert, der Januar könnte der kälteste seit 2017 werden. Doch ausgerechnet jetzt werden die Grundlagen für einen möglichen Rekordsommer gelegt.
Neue Schneefälle sind angekündigt, Eisregen verwandelt die Straßen in Rutschbahnen: Im Winter können Niederschläge schnell gefährlich werden. Aber es gibt auch Menschen, die ebenso eine Gefahr darin sehen, wenn es nicht bald deutlich stärker schneit: Unter ihnen sind zahlreiche Meteorologen.
"Die Trockenheit ist ein Thema", findet etwa Jürgen Schmidt. Schon im Dezember sei deutlich zu wenig Niederschlag gefallen, schreibt der Diplom-Meteorologe t-online auf Anfrage. Im Januar bleibe es in vielen Regionen bisher weiterhin zu trocken: "Es fehlt der wichtige Winter-Niederschlag, der das Grundwasser auffüllt."
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat ebenfalls bereits ein "Niederschlagsdefizit" konstatiert, und der Diplom-Meteorologe Dominik Jung fürchtet gar, dass der Winter auf einen Negativrekord zusteuert. Er sei auf dem besten Weg in die Top Ten der trockensten Winter seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881. Was bisher für Ende Januar und den Februar schon absehbar sei, reiche nicht, um das Ruder noch herumzureißen.
Leuchtend rot: Dürrekarten wie im Hochsommer
Bodenkarten des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung verdeutlichen die Sorge: Sie leuchten aktuell in Rot- und Orangetönen, wie in anderen Jahren im Hochsommer.
Dabei hatte die zweite Jahreshälfte 2025 noch eine gewisse Entspannung gebracht. In ihrer Herbstbilanz schrieben die Helmholtz-Experten, die Böden seien zumindest in den oberen 25 Zentimetern "in den meisten Regionen wieder gut mit Wasser versorgt". Gleichzeitig hielten sie aber auch fest: "Es werden weitere niederschlagsreiche Wintermonate nötig sein, um das aufgebaute Wasserdefizit im Gesamtboden abzubauen."
Diese bleiben jetzt aus – und das könnte ebenso erhebliche wie auch überraschend langfristige Folgen haben. "Ein trockener Winter kann die Voraussetzungen für einen sehr warmen bis heißen Sommer schaffen", erklärt Dominik Jung auf Anfrage von t-online. "Ein Rekordtrocken-Winter erhöht die Wahrscheinlichkeit für einen Hitzesommer deutlich."
Denn durch die aktuelle Trockenheit sei die natürliche Klimaanlage des Landes bedroht. Jung erläutert: "Feuchte Böden wirken im Sommer wie ein Kühlmechanismus, weil ein Teil der Sonnenenergie für die Verdunstung von Wasser genutzt wird." Dieser Prozess entziehe der Umgebung Wärme und dämpfe den Temperaturanstieg. Seien die Böden jedoch schon seit dem Winter ungewöhnlich trocken, fehle später dieses "Kühlwasser" und die Sonnenenergie werde fast vollständig in die Erwärmung von Boden und Luft umgesetzt.
Rückkopplung: Jedes Grad Erwärmung fördert die Verdunstung
Auf diesen Mechanismus weist auch der DWD hin: "Fest steht, dass sich bei Hochdruckwetter im Frühjahr und Sommer ein trockener Boden viel schneller erwärmen kann als ein feuchter", schreiben die Experten t-online auf Anfrage.
Hinzu kommen mehrere sich selbst verstärkende Effekte: Trockene Böden führen nicht nur zu höheren Temperaturen, höhere Temperaturen steigern auch den Wasserbedarf der Atmosphäre. Mit jedem Grad Erwärmung kann die Luft etwa sieben Prozent mehr Feuchtigkeit aufnehmen, was die Verdunstung fördert und die Austrocknung von Böden weiter antreibt.
Zudem erschweren trockene Böden die Bildung von Wolken, weil in Bodennähe weniger Feuchtigkeit zur Verfügung steht. Das führt zu mehr Sonnenschein und weiterer Austrocknung. Auch Pflanzen tragen einen Teil zu steigender Hitze bei, wenn sie in den Notfallmodus schalten: Bei Wassermangel schließen sie ihre Spaltöffnungen. Dadurch verdunstet noch weniger Wasser.
Schlechte Ausgangslage: Aber noch kann Regen alles entschärfen
"Solche Rückkopplungen waren ein wesentlicher Faktor bei extremen Hitzesommern in den vergangenen Jahrzehnten", gibt Jung zu bedenken. Allerdings besteht kein zwangsläufiger Zusammenhang, wie er unterstreicht.
Dies hat unter anderem auch die Dürresituation 2025 gezeigt. Nachdem ein Hoch auf das nächste gefolgt war, ging bereits die Angst vor einem Katastrophensommer um. Doch dann wurde es auf einmal wechselhafter und die Niederschläge nahmen zu.
Das könnte dieses Jahr auch wieder geschehen. Noch bestehe Hoffnung, betont Jung. Ein nasser Frühling könne die Lage entschärfen. "Aber die Ausgangslage ist so schlecht wie selten. Die Folgen für Sommer und Herbst könnten dramatisch sein." Das Risiko sei beträchtlich: "Von diesem Umstand hat man bisher wenig in den Medien mitbekommen."
h ttps ://www.t-online.de/nachrichten/panorama/wetter/id_101096848/wetter-erste-hitze-prognose-fuer-den-sommer-mitten-im-winter.html
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- Schlechte Nachricht, wir bekommen erneut einen Rekordhöllensommer -
Pack,
24.01.2026, 13:55
- Ja, es hat sicher schon die ersten Klima-Toten gegeben. -
Grüne Abrissbirne,
24.01.2026, 14:31
- Ja, es hat sicher schon die ersten Klima-Toten gegeben. - Pack, 24.01.2026, 16:35
- Nicht dass du noch einen Gefrierbrand erleiden musst
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Marvin,
24.01.2026, 18:17
- Tipp - Juliane, 24.01.2026, 14:43
- Der Sommer 2027 wird aber noch heißer! Der bricht schon jetzt alle Rekorde!
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Hamidullah,
24.01.2026, 17:12
- Tja, nur mit Angst und Schrecken verbreiten klingelt die Milliarden Euro CO2 Abzocker-Kasse
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Marvin,
24.01.2026, 18:20
- Tja, nur mit Angst und Schrecken verbreiten klingelt die Milliarden Euro CO2 Abzocker-Kasse
- Lasst euch dringend gegen die Höllenhitze mRNA-Hitzeimpfstoff verabreichen sonst werdet ihr qualvoll sterben!
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Mr.X,
24.01.2026, 17:37
- Ich glaube Spahn sagte damals "Wer sich nicht gegen Corona impfen lässt, der ist spätestens in 3 Tagen tot"
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Marvin,
24.01.2026, 18:22
- Ich glaube Spahn sagte damals "Wer sich nicht gegen Corona impfen lässt, der ist spätestens in 3 Tagen tot"
- USA bereiten sich auf "schlimmsten Winter seit 40 Jahren" vor - Marvin, 24.01.2026, 17:57
- Ja, es hat sicher schon die ersten Klima-Toten gegeben. -
Grüne Abrissbirne,
24.01.2026, 14:31
![[image]](https://images.t-online.de/2026/01/3os0piOsOpe3/0x0:1124x1375/fit-in/1366x0/die-aktuelle-duerresituation-der-oberboden-ist-derzeit-in-vielen-regionen-ausgesprochen-trocken.png)