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Somalische Neger-Banden in den USA klauen dem US-Zwangsabgabenzahler 9 Mrd Dollar - wieso ist da nix bei der Tagesschau? (Das hat nichts mit Nichts zu tun)

Mr.X, Monday, 29.12.2025, 22:15 (vor 30 Tagen)

Bei den Amis läuft offenbar ein 9-Mrd-Betrug, durch Somali-Neger-"Flüchtlings"-Banden und die linke Regierung deckt das, um neue, eigene Wähler zu generieren. Praktisch das gleiche Geschäftsmodell wie bei uns. Und jeder, der was gesagt hatte war "EIN RASSIST!". Naja, hier berichten nur die "Verschwörungstheoretiker":

ELON MUSK: "NGO Betrug in einem noch nie dagewesenen Ausmaß!"
Aktien mit Kopf - 711.000 Abonnenten - 105.307 Aufrufe - 29.12.2025

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Um was geht es da eigentlich?

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Tuesday, 30.12.2025, 01:04 (vor 29 Tagen) @ Mr.X

Ein bisschen klarer Text bei einer Meldung, um was es überhaupt geht, kann nicht Schaden. Das Video ist völlig unbrauchbar. Ich habe mehrfach vorgespult, weil ich dachte, der kommt mal auf den Kern der Sache. Aber nur sinnfreies Gelaber und und Einblendungen in ausländischer Sprache. Was soll das?

Ich bitte, in Zukunft auf so eine Nullinformation zu verzichten.

Rainer

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Ei um den "bösen Trump", was denn sonst? :-D - Problem ist halt, daß bisher nichts aus dem "Mainstream" zu finden war

Mr.X, Tuesday, 30.12.2025, 03:02 (vor 29 Tagen) @ Rainer

Ein bisschen klarer Text bei einer Meldung, um was es überhaupt geht, kann nicht Schaden. Das Video ist völlig unbrauchbar. Ich habe mehrfach vorgespult, weil ich dachte, der kommt mal auf den Kern der Sache. Aber nur sinnfreies Gelaber und und Einblendungen in ausländischer Sprache. Was soll das?

Mit Verlaub, eine kurze Umschreibung zum Thema war ja eingangs vorhanden. Allerdings ist da nichts Brauchbares, auf Deutsch, aus dem "Mainstream" zu finden.

Zweck war, auf den Grund hinzuweisen, warum der "böse Trump" den "Schutzstatus von den Somalis" abschaffen will. Denn die Faschos vom Mainstream lassen mal wieder geflissentlich den Grund dafür weg und heulen rum, er - der "böse Trump" - sei ein böser Rassist, wenn er die Schnorrer-Betrugs-Neger (verdientermaßen :-D ) als Müll bezeichnet. Beispiel:

Trump will den Schutzstatus für Somalier in Minnesota aufheben
Stand:25.11.2025, 09:40 Uhr

Das Bezugsvideo zum Eingangsbeitrag hatte ich leider nur auf Ausländisch gefunden und deswegen eine kommentierte Version verlinkt.

Hier einwenig mehr dazu:

Virales Video wirft weiteres Licht auf den Betrugsskandal der somalischen Gemeinde in Minnesota
iFamNews Redaktion von iFamNews Redaktion 29 Dezember, 2025


Der Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, steht in der Kritik, nachdem ein brisantes virales Video massiven Betrug in staatlichen Hilfsprogrammen im Zusammenhang mit der somalischen Gemeinde aufgedeckt hat, bei dem möglicherweise bis zu 9 Milliarden Dollar an Steuergeldern abgezweigt wurden – darunter eine zwielichtige Kindertagesstätte, die 4 Millionen Dollar einstrich, obwohl sie leer schien und ein falsch geschriebenes Schild trug.

Die Republikaner fordern, dass der ehemalige demokratische Vizepräsidentschaftskandidat für den „größten Betrug in der US-Geschichte“ zur Rechenschaft gezogen wird, und beschuldigen die Staatsbeamten, ein Auge zugedrückt zu haben, während sich der Betrug direkt vor ihren Augen abspielte. Der 42-minütige Bericht des unabhängigen Journalisten Nick Shirley, der innerhalb weniger Tage 70 Millionen Aufrufe erreichte, wirft ein grelles Licht auf die ungezügelte Verschwendung im North Star State. Shirleys Untersuchung vor Ort im Quality Learning Center in Minneapolis enthüllte eine schwach beleuchtete Lobby, einen leeren Parkplatz und ein Schild mit der Aufschrift „Quality Learing Center“ – und das alles, während die Einrichtung Berichten zufolge Millionen an öffentlichen Geldern erhielt, ohne dass Kinder zu sehen waren.

Als er sich an die Mitarbeiter wandte, geriet eine Frau in Panik und schrie wiederholt: „Nicht öffnen! Das ist ICE!“, wobei sie ihn fälschlicherweise für die Einwanderungsbehörde hielt. Allein dieses Zentrum soll 4 Millionen Dollar erhalten haben, was verdeutlicht, wie einfach es für Betrüger war, das System unter Walz‘ Aufsicht auszutricksen, selbst bei Lizenzverstößen, die eigentlich Alarmglocken hätten läuten lassen müssen.

Führende Republikaner halten sich nicht zurück und kritisieren Walz und seine Regierung für das epische Versagen. Die Gouverneurskandidatin Lisa Demuth kritisierte die Zuwendungen an „leerstehende Unternehmen“, während der Abgeordnete Tom Emmer sich über das falsch geschriebene Bildungszentrum lustig machte, das Millionen erhielt. Der Kongressabgeordnete Mike Lawler forderte Verhaftungen, Strafverfolgungen und Anhörungen im Kongress, um Walz zu verhören, wobei Elon Musk warnte, dass die Amerikaner über den Missbrauch ihrer Steuern „entsetzt“ sein würden. VP JD Vance brachte dies mit einem umfassenderen Einwanderungsbetrug in Verbindung, da Bundesuntersuchungen ergeben, dass mindestens 1 Milliarde Dollar aus Programmen für Obdachlose, Kindermahlzeiten und Autismus-Therapie gestohlen wurden – wobei 86 angeklagt und 59 verurteilt wurden, hauptsächlich aus der somalischen Gemeinde.

Nachtrag (via "Feindsender"): "USA: Milliardenbetrug somalischer Immigranten sorgt für heftige Debatten"

Mr.X, Tuesday, 30.12.2025, 09:48 (vor 29 Tagen) @ Mr.X

Vollzitat vom Feindsender (weil das im besten Deutschland nicht jeder lesen kann, wegen Zensur):

29.12.2025
USA: Milliardenbetrug somalischer Immigranten sorgt für heftige Debatten
Ein US-Bundesstaatsanwalt deckt den milliardenschweren Betrug somalischstämmiger Amerikaner auf. Die Vorfälle ergaben sich im Bundesstaat des Ex-Vize-Präsidentschaftskandidaten Tim Walz. Ein "MAGA-YouTuber" schürt die Diskussionen an, bis zu Reaktionen von JD Vance. Das FBI hat die Ermittlungen übernommen.
Eine Analyse der RT-Teams

Die Vorgeschichte eines sich dynamisierenden Skandals in den USA startete Anfang dieses Monats, als der zuständige erste stellvertretende US-Staatsanwalt für den Bundesstaat Minnesota vor Pressevertretern erklärte, dass laut Ermittlungen seit dem Jahr 2018 "möglicherweise neun Milliarden US-Dollar oder mehr an Bundesmitteln, die 14 von Minnesota durchgeführte Programme unterstützen sollten, gestohlen wurden, darunter auch Betrugsfälle im Zusammenhang mit COVID", so die Webseite Axios zusammenfassend. US-Vizepräsident JD Vance kommentierte die jüngste themenbezogene Recherche eines YouTubers mit MAGA-Sympathien als "nützlicheren Journalismus, als der aller Gewinner der 2024 Pulitzer-Preise".

Der zuständige erste stellvertretende US-Staatsanwalt des Bundesstaats Minnesota, Joe Thompson, erklärte laut AP-Artikel vom 18. Dezember, dass laufende Ermittlungen ergäben hätten, dass "die Hälfte oder mehr der rund 18 Milliarden US-Dollar" an genehmigten Bundesmitteln, mit denen seit dem Jahr 2018 "vierzehn von Minnesota durchgeführte Sozialprogramme" unterstützt wurden, durch kriminelle Handlungen gestohlen worden sein könnten. Der Bundesstaatsanwalt bezeichnete laut Meldung "die Ergebnisse der massiven und vielschichtigen Betrugsmanöver als erschütternd".

Laut der US-Staatsanwaltschaft für Minnesota wären dabei laut der Ermittlungsergebnisse "82 der 92 Angeklagten (89 Prozent) somalischstämmige Amerikaner". Der sich aufbauende Politskandal beruht auf der Tatsache, dass zum Zeitpunkt der üppigen Geldvergabe der Demokrat Tim Walz, vorjähriger Vize-Präsidentschaftskandidat im Wahlkampf von Kamala Harris, leitender Gouverneur von Minnesota war.

Rund zehn Tage nach der Pressekonferenz des Staatsanwalts veröffentlichte der YouTuber Nick Shirley ein längeres Video, in dem er in einer 42-minütigen Reportage vor Ort den Vorwürfen gegen die somalische Gemeinde und die genannten Einrichtungen nachging. Shirley erklärt dazu:

"Hier sind die vollständigen 42 Minuten, in denen mein Team und ich den Betrug in Minnesota aufdecken. […] Wir alle arbeiten viel zu hart und zahlen zu viel Steuern, als dass so etwas passieren darf. Der Betrug muss gestoppt werden."

Zur Person Shirley erklärt der Axios-Artikel:

"Shirley, 23, hat mehr als eine Million YouTube-Abonnenten und diesen Herbst bei einem Runden Tisch im Weißen Haus gesprochen. Er ist einer von mehreren jungen 'unabhängigen Journalisten', die bei Konservativen und Vertretern der Trump-Regierung für Aufsehen sorgen, indem sie vor Ort sind und schnell minimalistische, Empörung hervorrufende Videos veröffentlichen."

Am 28. Dezember titelte nun der US-Sender Fox News:

"Tim Walz wehrt sich gegen Betrugsvorwürfe in Minnesota nach viralem Video aus einer Kindertagesstätte. Der unabhängige Journalist Nick Shirley dokumentierte Besuche in Einrichtungen, die angeblich Millionen an staatlichen Geldern erhalten haben sollen."

So erklärte ein Walz-Sprecher gegenüber dem Sender zu den Recherchen und den an die Demokraten gerichteten Vorwürfe:

"Der Gouverneur hat sich jahrelang für die Bekämpfung von Betrug eingesetzt und die staatliche Legislative um mehr Befugnisse gebeten, um entschlossen vorgehen zu können. Er hat die Aufsicht verstärkt – unter anderem durch die Einleitung von Ermittlungen gegen diese konkreten Einrichtungen, von denen eine bereitsgeschlossen wurde."

Der Sprecher hätte zudem angegeben, dass Walz demnach "eine externe Firma beauftragt" hätte, die die Zahlungen "an risikoreiche Programme überprüfte" sowie "das Programm zur Stabilisierung des Wohnungsmarktes vollständig eingestellt und einen neuen landesweiten Programmintegritätsdirektor ernannt und strafrechtliche Verfolgungen unterstützt hat".

Während seines Auftritts am vergangenen Sonntag in dem Fox-News-Format "The Big Weekend Show" erklärte Shirley zugeschaltet demgegenüber, dass der mutmaßliche Betrug in Minnesota "so offensichtlich ist", dass "sogar ein Kindergartenkind erkennen könnte, dass hier Betrug im Spiel ist". Dazu heißt es in dem Fox-News-Artikel:

"In dem Video sind Shirley und ein weiterer Mann in einer offenbar weitgehend inaktiven Kinderbetreuungseinrichtung zu sehen. An dem Gebäude hängt ein Schild mit der falschen Aufschrift 'Quality Learing Center', obwohl die Einrichtung angeblich 99 Kinder betreut und rund 4 Millionen US-Dollar an staatlichen Mitteln erhalten hat."

Die amtierende Bildungsministerin im Kabinett Trump kommentierte zu dem sich dynamisierenden Skandal auf X:

"Ein betrügerisches Unternehmen in Minnesota, das das Wort 'learning' (Lernen) auf seinem Gebäude falsch geschrieben hatte, erhielt in diesem Jahr 1,9 Millionen US-Dollar, während es sich als Kindertagesstätte ausgab. Es gibt nicht genug Worte, um das atemberaubende Versagen zu beschreiben, das unter der Aufsicht von Gouverneur Tim Walz passiert ist."

Mittlerweile reagierte auch der FBI-Chef der Trump-Administration, Kash Patel, auf die Berichterstattung:

"Das FBI ist über die jüngsten Berichte in den sozialen Medien in Minnesota informiert. Doch schon bevor die öffentliche Debatte im Internet eskalierte, hatte das FBI zusätzliches Personal und Ermittlungsressourcen nach Minnesota entsandt, um großangelegte Betrugsmaschen aufzudecken, die sich Bundesprogramme zunutze machten."

Der Direktor des FBI erklärte zudem, dass die Festnahmen wegen Betrugs in Minnesota "nur die Spitze eines sehr großen Eisbergs" seien, so die Webseite The Hill. Patel wird mit der Erklärung zitiert:

"Bis heute hat das FBI einen Betrug in Höhe von 250 Millionen US-Dollar aufgedeckt, bei dem während der COVID-Pandemie Lebensmittelhilfen des Bundes für bedürftige Kinder gestohlen wurden. Die Ermittlungen deckten Scheinverkäufer, Briefkastenfirmen und großangelegte Geldwäsche im Zusammenhang mit dem Netzwerk 'Feeding Our Future' auf."

Weitere Ermittlungen beträfen Bestechungsversuche von lokalen Politikern. US-Vizepräsident Vance schrieb am Samstag in einem eigenen X-Beitrag:

"Was in Minnesota geschieht, ist ein Mikrokosmos des Einwanderungsbetrugs in unserem System. Politiker mögen es, weil sie dadurch Macht erlangen. Sozialbetrüger mögen es, weil sie dadurch reich werden. Aber es ist ein Nullsummenspiel, und sie stehlen den Einwohnern von Minnesota sowohl Geld als auch politische Macht."

Besondere Reizfigur für die republikanische Partei ist die in der somalischstämmigen Politszene Minnesotas seit Jahren erfolgreiche Ilhan Omar, erfolgreiche Demokratin und Harris-Unterstützerin, der bei den letzten US-Wahlen die erneute direkte Wiederwahl ins US-Repräsentantenhaus gelang.

Die jüngsten Erkenntnisse der Ermittler könnten damit Präsident Donald Trump in seiner zurückliegenden Behauptung bestärken, dass "Minnesota unter Gouverneur Tim Walz, dem Vize-Präsidentschaftskandidaten der Demokraten bei den Wahlen im letzten Jahr, ein 'Zentrum für betrügerische Geldwäscheaktivitäten' gewesen sei", so der AP-Artikel mutmaßend.

Diskussionen in den sozialen Medien bemerkten, dass bis zum Zeitpunkt der Artikelveröffentlichung noch keinerlei aktuelle Berichterstattung in US-Leitmedien zur Causa Nick Shirley erfolgt waren, weder beim Sender CNN, der Washington Post oder der New York Times.

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Wenn ich schon "virales Video" lese, weiß ich, weiterlesen kann ich mir ersparen.

Rainer ⌂ @, ai spieg nod inglisch, Tuesday, 30.12.2025, 10:11 (vor 29 Tagen) @ Mr.X

Da will jemand nur Klicks generieren!

Rainer

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Kazet heißt nach GULAG und Guantánamo jetzt Gaza
Mohammeds Geschichte entschleiert den Islam
Ami go home und nimm Merz bitte mit!

Weltweit kann man bei staatl. Sozialsystemen offenbar problemlos betrügen ...

Hamidullah, Tuesday, 30.12.2025, 13:49 (vor 29 Tagen) @ Mr.X

... und dann babelt ein deutscher Bänker hier sowas:

Bankenchef: "Wir werden wieder mehr arbeiten müssen"

Quelle

Wen meint der eigentlich mit "Wir"? Mich etwa? Sich meint der ja bestimmt nicht. Wertschöpfend arbeiten ist ja für den ein Fremdwort.

Und ich persönlich sehe gar nicht ein, noch mehr zu arbeiten. Es sollen erst einmal die arbeiten, die gar nicht oder nur wenig arbeiten. Das hat etwas mit sozialer Gerechtigkeit zu tun. Die glauben doch nicht wirklich, dass ich noch mehr arbeite, damit andere Leute noch fauler sein können?

s_frech

Kann so man machen, aber ... (hier geht's weiter mit den kriminellen Somali-Neger-Banden)

Mr.X, Wednesday, 31.12.2025, 02:10 (vor 28 Tagen) @ Rainer
bearbeitet von Mr.X, Wednesday, 31.12.2025, 02:18

... dann könnte man die besten Teile der Show verpassen. :-D

Deswegen hier die aktuelle Sichtweise der Causa via Jouwatch zum Somalischen Neger-Mafia-Netzwerk in Minnesota und wo die noch so überall auftauchen (Vollzitat mit allen weiterführenden Links als Kopie):

30.12.2025
Somalier-Betrugsnetzwerk in Minnesota: Immer tiefere Abgründe
von: Kurschatten

Der Betrugsskandal um staatliche Sozialleistungen im US-Bundestaat Minnesota nimmt immer größere Ausmaße an. Eine Dokumentation des Journalisten Nick Shirley zeigt, dass dabei möglicherweise Milliardensummen einkassiert wurden – und zwar von somalischen Clans, die massenhaft Fördersummen für Kindertagesstätten, Bildungsstätten oder Gesundheitseinrichtungen beantragten, in denen gar nicht gearbeitet wurde. Die angemieteten Gebäude standen leer, die bezahlten Leistungen wurden nicht erbracht. An einem angeblichen Lernzentrum war sogar der Name an der Außentür falsch geschrieben. „Ich lebe hier seit 2017. In acht Jahren habe ich hier nicht ein Kind gesehen“, berichtet ein Anwohner. Den Somaliern gelang es, perfekt auf der Klaviatur der auch von den US-Linken überall installierten allgegenwärtigen Rassismus-Angst zu spielen. Ihr erfolgreiches Kalkül bestand darin, dass niemand es wagen würde, Förderanträge für angeblich benachteiligte afrikanischstämmige Menschen abzulehnen. Shirley bekam dies selbst zu spüren. Als er eine Somalierin mit dem Betrug konfrontierte, erhielt er zur Antwort: „Ich habe Angst vor ihnen wegen ihrer Hautfarbe“. Auch sonst schlugen ihm bei seinen Recherchen in diesem Milieu häufig Aggressionen und Anfeindungen entgegen.

Den somalischen Clans ist es offensichtlich auch gelungen, Kontakte bis in die höchsten politischen Kreise des von den Demokraten regierten Minnesota zu knüpfen. Gouverneur Tim Walz bekundete immer wieder seine enge Verbundenheit mit der somalischen Gemeinschaft, die er geradezu als Stützpfeiler seines Staates darstellte. Seine katholische Stellvertreterin Penny Flanagan hielt es für geboten, einen Solidaritätsbesuch in einem sich weitgehend in somalischer Hand befindenden Einkaufszentrum in einem schwarzen Hidschab zu absolvieren. „Die somalische Gemeinschaft ist Teil des Gewebes des Staates von Minnesota“, verkündete sie dabei. Minnesota gilt als besonders geeignet Biotop für diese Machenschaften von Afrikaner, da das Land als Ausgangsort der „Black Lives Matter“-Proteste nach dem Tod George Floyd in Minneapolis im Zuge eines Polizeieinsatzes eine fast schon berüchtigte Duldungstarre gegenüber kriminellen Schwarzen zeigte. Auch die muslimische Abgeordnete Ilhan Omar ist in den Skandal verwickelt, da sich Personen aus ihrem Umfeld an dem Betrug bereichert haben sollen. Der republikanische Senator Tommy Tuberville erklärte, Omar habe „mindestens eine Veranstaltung in einem der Restaurants abgehalten, die in dem massiven Betrugsfall genannt wurden“. Einer ihrer Mitarbeiter sei bereits wegen seiner Beteiligung an dem Betrug verurteilt worden. Das Ganze reiche „sehr tief“.

Mafiöse Somali-Machenschaften auch in Schweden

All dies habe sich in Omars Kongressbezirk abgespielt, und sie tue „alles, was sie kann, um diese somalischen Kriminellen zu verteidigen“. Simon Hankinson, Senior Research Fellowam Border Security and Immigration Center der Heritage Foundation, kritisierte: „Es hätte eine gewisse Aufsicht geben müssen, und da kommt man wieder zu der ganzen amerikanischen Rassenschuld, die ein besonderes Problem für uns ist, wo man als skrupelloser Betrüger immer die Rassismuskarte ausspielen kann und damit oft davonkommt, weil die Leute Angst haben“. „Es gibt viele Menschen, die in Amerika geboren sind, die dieses Land und das, wofür es steht, wirklich nicht mögen. Und deshalb finden sie, dass auch niemand anderes es akzeptieren und sich daran anpassen sollte“, sagte er weiter. Mike Johnson, der Sprecher des Repräsentantenhauses, schrieb dazu: „Diese atemberaubende Berichterstattung ist eine Anklage sowohl gegen die nationalen Nachrichtenmedien als auch gegen verantwortungslose und gefährliche Amtsträger in Minnesota wie Tim Walz, die diese massiven Betrugsmaschen jahrelang zugelassen haben“. Und Twitter-Chef Elon Musk stellte fest: „Der Betrug ist so offensichtlich, dass sie sich nicht einmal die Mühe machen, ein Kind für die Show zu engagieren oder gefälschte Bilder von Kindern zu verschicken“.

In Minnesota zeigt sich das gleiche Bündnis zwischen Linken und muslimischen Migranten, dass man auch aus Deutschland und anderen europäischen Ländern kennt. Ihre linken Gönner verschaffen ihnen alle möglichen Vorteile und brandmarken jeden als Rassisten, der dies kritisiert. Da passt es perfekt ins Bild, dass auch in Schweden ein gigantischer Betrugsskandal nach ähnlichem Muster aufgedeckt wurde, bei dem ebenfalls Somalier eine dreistellige Millionensumme kassierten. Hier war es eine Gruppe mit Verbindungen zur Muslimbruderschaft, die private Schulen und Kindergärten betrieb, das ergaunerte Geld der schwedischen Steuerzahler aber in Hotels, Sexclubs in Somalia und Thailand investierte oder an islamistische Gruppen weiterleitete.
Das links-islamische Bündnis besteht also auf beiden Seiten des Atlantiks, mit dem entscheidenden Unterschied, dass man in den USA nun endlich dagegen vorgeht und die Trump-Regierung den Migrationswahnsinn entschlossen und erfolgreich bekämpft. (TPL)

Zusammenfassung:
Die Linke bekommt gerade die saubere Maske runtergezogen.

Kritik:
Die beschriebenen Akteure sind aktiver Teil der Verschwörung und hatben sich die Taschen randvoll gestopft. Das hätte noch hervorgehoben werden können. Abwarten.

s_popcorn

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