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Weihnachtsmärkte machen Erkältung, Demonstrationen schützen gegen Suizid (Coronawahn)

Jil Pander, Thursday, 09.12.2021, 17:35 (vor 1506 Tagen) @ El Hotzo

Stationäre Weihnachtsmärkte sind heimtückische Ungetüme.

Wenn man hinkommt, wirkt alles heimelig und verbreitet eine zauberhafte Stimmung.

Wenn man sich dann aber da aufhält, kommt der zweite Aspekt zum Vorschein: Kälte. Man friert.

Da ich Weihnachtsmärkte immer zu mehreren, meist in Gruppen besuche, bedeutet das auch: langes Rumstehen, und eine Extraportion Frieren.

Ich habe nie verstanden, warum man sich in dieser Jahreszeit längere Zeit draußen auf eine Stelle stellt, wartet, bis man friert, sich gegen die Kälte ein Heißgetränk einverleibt ...

s_glaeser-anstossen

... nur um später zu merken, dass das auch nicht geholfen hat. Denn wenige Tage später kommt sie mit aller Wucht: eine nervige, störende Erkältung.

Es ist einfach Quatsch, dass man in der kalten Jahreszeit automatisch Atemwegserkrankungen bekommt. Man muss auch etwas dafür tun.

Außerdem ist es gut, dass Weihnachtsmärkte geschlossen sind, weil die Leute dann mehr Zeit fürs Demonstrieren haben. Und Demonstrieren ist mit Bewegung verbunden. Das hält fit und schützt gegen Erkältungen. Und heutzutage schützt es auch gegen von den Herrschenden befohlenen Suizid.

s_dflagge


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